Tagesschau erklärt „Hate Speech“: wachrüttelnde Blamage

Quelle: Facebook/Tagesschau (Screenshot)

Die „Tagesschau “ ver­öf­fent­lichte ges­tern ein Video über Facebook, in dem sie erklärt, wie man „Hate Speech“ erken­nen könnte. Als Quelle wurde die „Amadeu Antonio Stiftung“ ange­ge­ben, die im Auftrag der Bundesregierung „Hate Speech“ kon­trol­liert und ent­fernt.

Der Inhalt des Videos: „Wie erkenne ich Hate Speech?“ Anscheinend gibt es vier Kriterien, die ein Facebook Kommentar erfül­len muss oder kann, um als Hate Speech zu gel­ten. Es reicht aber in der Praxis auch ein­fach eine regie­rungs­fremde Meinung kund zu tun.

Besonders der dritte Punkt macht stut­zig. Zu „Hate Speech“ wird ein Kommentar erklärt, der wort­wört­lich fol­gen­den Inhalt hat: „Migranten will­kom­men, wenn sie sich an das Gesetz hal­ten“. Was daran falsch sein soll, fragt sich ver­mut­lich jeder, der das Video gese­hen hat. Zu for­dern, dass sich die abend­land­un­ter­wan­dern­den Invasoren wenigs­tens an deut­sches Recht hal­ten müs­sen, ist nun also auch schon „Hate Speech“. Somit ist das Video im Grunde nicht wei­ter als ein Armutszeugnis der deut­schen Regierung, eine Blamage für die „Amadeu Antonio Stiftung“, die aber jeden wach­rüt­teln sollte, sich seine Meinung trotz Maulkorb nicht ver­bie­ten zu las­sen.

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