FPÖ-Landbauer will Abschiebung krimineller Zuwanderer

Bei der Präsentation der neuen Freiheitlichen-Wahlplakate nimmt FPNÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer kein Blatt vor den Mund. Er kri­ti­siert die „Willkommenskultur“ von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und for­dert die Abschiebung kri­mi­nel­ler Immigranten.

„76 000 Straftaten wur­den allein 2016 in Niederösterreich began­gen, über ein Drittel der Tatverdächtigen sind Ausländer.“, erklärte Landbauer laut eines Berichts von Heute​.at. Die Zahl der Sex-Attacken sei ebenso ange­stie­gen: „Im Schnitt wer­den sie­ben Frauen pro Monat in unse­rem Land ver­ge­wal­tigt.“ Auch die Eigentumskriminalität befinde sich am Vormarsch.

Dass die Integration bei Einwanderern in der Vergangenheit nicht funk­tio­niert habe, nennt Landbauer bei der Wahlplakatpräsentation mit Christian Hafenecker und Christian Höbart von der FPÖ Niederösterreich als Faktum. Er for­dert für sol­che Fälle eine Kürzung der Sozialleistungen.

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