Abkommen nutzlos: Mehr „Flüchtlinge“ via Türkei

Foto: PAnd0rA / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Seit Jahresanfang über­querten 3.992 „Flüchtlinge“ Österreichs Grenzen. Das ist zwar im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 39 Prozent, den­noch bedeutet diese Zahl bei einem Anteil von 60 Prozent Männern, dass allein in den ersten drei Monaten des heuri­gen Jahres so viele fremde Männer nach Österreich ein­wan­derten wie zehn Prozent der Stärke des öster­re­ichis­chen Bundesheeres im Präsenzstand entsprechen.

2016 hatte die Europäischen Union mit der Türkei unter Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ein „Flüchtlingsabkommen“ aus­ge­han­delt, wonach die Türkei gegen Milliardenzahlungen aus der EU ihre Grenzen abriegelt und damit ver­hin­dert, dass wieder hun­dert­tausende „Flüchtlinge“ über die Balkanroute und diverse sichere Länder wun­schgemäß nach Zentraleuropa kom­men. Dennoch erre­ichten monatlich -zig­tausende Orientalen Mitteleuropa über diese Reiseroute. Die Zahlungen an die Türkei erweisen sich damit lediglich als ein­seit­iges Geschenk.

In den ver­gan­genen Wochen reg­istri­erte die europäis­che Grenzschutzagentur Frontex, dass sich noch mehr Migranten über die Türkei auf den Weg nach Europa, haupt­säch­lich die Bundesrepublik Deutschland und Österreich, machen. Vor allem Iraner, Iraker und Syrier wollen in unser Land.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0026777-Auf-dem-Weg-nach-Europa-17-Prozent-mehr-Fluechtlinge-kommen-ueber-die-Tuerkei

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!