Vor Wirtschaftskollaps: Enteignung der Weißen soll gestoppt werden

Foto: SuSanA Secretariat / Wikimedia (CC-BY-2.0)

Vor den Wahlen in Simbawe ver­sucht der amtierende Staatspräsident Emmerson Mnangagwa, die weißen Farmer in seinem Land zu beruhi­gen. Er ver­spricht den Weißen, dass sie sich kün­ftig nicht mehr vor staatlichen Enteignungen fürchten müssten. Bis 1980 war Rhodesien ein wirtschaftlich blühen­des Land unter weißer Regierung. Nach der Wahl des Marxisten Robert Mugabe begann ein nun knapp 40-jähriger Vernichtungskampf gegen die weiße Minderheit in Simbawe, wie Rhodesien nach der schwarzen Machtübernahme genannt wurde.

Präsident Mugabe, Langzeitpräsident und Vorgänger von Mnangagwa, ließ zehn­tausende weiße Farmer in den let­zten Jahrzehnten enteignen. Darüber hin­aus kam es in diesem Zusammenhang auch immer wieder zu Überfällen und Ermordung von weißen Farmerfamilien. Derzeit zählen nur noch weniger als ein Prozent der Bevölkerung Simbawes als Weiße.

Durch Enteigung und Terror steht Simbawes Landwirtschaft vor dem Kollaps. Marxistische Misswirtschaft und das Unvermögen der neuen schwarzen Bewirtschafter von ehe­mals weißen Farmgebieten, eine mod­erne Landwirtschaft zu führen, hat das Land in eine Produktionskrise gestürzt. In den let­zten Jahrzehnten waren viele ehe­ma­lige weiße Farmer nach Südafrika aus­ge­wan­dert.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0027285-Simbawe-Praesident-Mnangagwa-verspricht-den-letzten-Weissen-im-Land-Enteignungsstopp

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