Chemnitz: Tanz auf dem Grab – Staatskünstler stützen Merkelpolitik

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Nach dem grausamen Mord in Chemnitz, bei dem ein Mann, der Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen wollte, von illegalen Flüchtlingen mit 25 Messerstichen getötet wurde, regte sich nach Jahren des Schweigens auf den Chemnitzer Straßen Protest. Die Bürger zeigten der Politik, dass sie nicht bloß Stimmvieh und Konsumenten sind, sondern auch bereit sind, sich gegen die unrechtmäßig Herrschenden aufzulehnen.

Nun bekommen die Regierungspolitiker das Zittern. Und einmal mehr müssen die „ach-so-rebellischen“ Staatskünstler herhalten. Längst erfolglose Musikgruppen („die toten Hosen“, „Kraftklub“, „K.I.Z“) werden vor einer Masse spielen, die auf Staatskosten mit Bussen nach Chemnitz gekarrt werden. Das Motto der Auftritte: „Wir sind mehr“. Passender wäre „Tanz auf dem Grab.“