Chemnitz: Tanz auf dem Grab – Staatskünstler stützen Merkelpolitik

flickr.com/ Alterna2 http://www.alterna2.com ((CC BY 2.0))

Nach dem grausamen Mord in Chemnitz, bei dem ein Mann, der Frauen vor sex­uellen Übergriffen schützen wollte, von ille­galen Flüchtlingen mit 25 Messerstichen getötet wurde, regte sich nach Jahren des Schweigens auf den Chemnitzer Straßen Protest. Die Bürger zeigten der Politik, dass sie nicht bloß Stimmvieh und Konsumenten sind, son­dern auch bereit sind, sich gegen die unrecht­mäßig Herrschenden aufzulehnen.

Nun bekom­men die Regierungspolitiker das Zittern. Und ein­mal mehr müssen die „ach-so-rebel­lis­chen“ Staatskünstler her­hal­ten. Längst erfol­glose Musikgruppen („die toten Hosen“, „Kraftklub“, „K.I.Z“) wer­den vor einer Masse spie­len, die auf Staatskosten mit Bussen nach Chemnitz gekarrt wer­den. Das Motto der Auftritte: „Wir sind mehr“. Passender wäre „Tanz auf dem Grab.“

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