Die Zukunft Europas ist die klassische Familie, nicht die Migration

Europa kann nicht stark sein, wenn es nicht auf Familien aufge­baut ist. „Denn wenn es sich als Europa der Migranten darstellt, wird es schwach“, sagte Außenminister Péter Szijjártó am Donnerstag auf einer Konferenz in Budapest. Auf der von der Századvég-Stiftung organ­isierten Konferenz mit dem Titel „Europas Zukunft: Familie oder Migration?“ sagte der Minister, dass die bevorste­hen­den Wahlen zum Europäischen Parlament entschei­den wür­den, ob die EU in der Zukunft stark oder schwach wer­den soll.

Um eine starke Gemeinschaft aufzubauen, muss Europa „den Wettbewerb auch inner­halb der EU zulassen, die Sicherheit für die europäis­chen Bürger und Familien wieder­her­stellen, die christliche Kultur und die europäis­che Identität bewahren und eine faire Debatte über das näch­ste Budget führen, um Familien statt Migranten in den Mittelpunkt zu stellen“. Unter den Herausforderungen für die EU erwäh­nte der Minister die Sicherheitslage, den Ukraine-Konflikt, die Energiesicherheit, eine ter­ror­is­tis­che Bedrohung durch Massenmigration, den Brexit und das Entstehen par­al­leler Gesellschaften.

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