Dr. Curios Analyse: Fach­kom­mis­sion möchte 40.000 Migranten nach Deutsch­land umsiedeln

Die ‚Fach­kom­mis­sion Flucht­ur­sa­chen‘ hat im Rahmen einer Bundes­pres­se­kon­fe­renz ihren Bericht vorge­stellt, welcher mit zahl­rei­chen Hand­lungs­vor­schlägen für diese, aber ausdrück­lich auch für die kommende Bundes­re­gie­rung aufwartet. Zentrales Motto ist dabei offenbar, die ille­gale Migra­tion nach Deutsch­land zu verrin­gern, indem man sie schlicht legalisiert.
 
(Tran­skript des Videos:)
 
Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller (CSU): „Die Flücht­lings­krise ist nicht vorbei. Ein total wert­voller Bericht mit klaren Analysen und Vorschlägen für die poli­ti­schen Weichen­stel­lungen für die kommenden Monate, aber insbe­son­dere auch für die nächste Regierung.“
 
Dr. Gott­fried Curio: Die dortigen Forde­rungen und Hand­lungs­emp­feh­lungen lesen sich wie das Programm einer links­ex­tremen Zuwan­derer-Partei und über­treffen in ihren Forde­rungen sogar noch das Wahl­pro­gramm der Grünen. Hier mal einige Punkte:

Erstens wird empfohlen, dass Deutsch­land mehr Flücht­linge über Resett­le­ment aufnehmen soll. Als Ziel­marke wird null komma null fünf Prozent der eigenen Bevöl­ke­rung vorge­schlagen. Das hieße über 40 000 Umsied­lungen nach Deutsch­land im Jahr. Aktuell sind es fünf­ein­halb Tausend. Bewusst verschlei­ernd wird auf der Pres­se­kon­fe­renz immer wieder diese Größe null komma null fünf Prozent genannt, als wäre das wenig. Tatsäch­lich sind das über 5 Prozent eines Gebur­ten­jahr­ganges in Deutsch­land und die ganzen anderen Zuwan­de­rungs­wege kommen ja noch oben­drauf mit akku­mu­lie­rendem Effekt.

Gerda Hassel­feldt, Vorsit­zende der Fach­kom­mis­sion: „Und vier­tens schlagen wir eine inter­na­tio­nale Resett­le­ment-Allianz vor, um beson­ders schüt­zens­werte Personen auf geord­neten und legalem Weg aufzunehmen.“

Dr. Gott­fried Curio: Mitglieds­staaten dieser Allianz sollen jedes Jahr ein bestimmtes Kontin­gent an aner­kannten Flücht­lingen dauer­haft aufnehmen. Explizit wird auf die Globalen Pakte für Migra­tion bzw. Flücht­linge von 2018 verwiesen, deren Verpflich­tungen unzu­rei­chend nach­ge­kommen würde. Man höre und staune: diese angeb­lich unver­bind­li­chen Pakte werden schon heute als Argu­men­ta­ti­ons­anker benutzt, um eine Über­frem­dungs-Allianz in Europa durch­zu­setzen. Man sieht da 120 000 Resett­le­ment-Zusagen pro Jahr durch eine solche Koali­tion als mittel­fristig erreichbar. Offen­sicht­lich hat man sich für einen deut­schen Sonderweg entschieden. In Frank­reich etwa stimmen laut Umfrage 58 Prozent dem Brand­brief der Gene­räle zu, die vor bürger­kriegs­ähn­li­chen Zuständen warnen. Aber sicher wird Deutsch­land dann wieder für alle Unwil­ligen einspringen.

Zudem wird bemän­gelt, dass insbe­son­dere Menschen mit geringen oder nicht formalen Quali­fi­ka­tionen kaum Möglich­keiten haben, auf legalem Wege zu migrieren. Es gelte, zusätz­liche Möglich­keiten der Einreise für geringer quali­fi­zierte Personen zu schaffen. Warum Deutsch­land diesen Leuten über­haupt zur Migra­tion verhelfen soll, bleibt schlei­er­haft. Hinter dieser offenbar vernunft­freien Politik verbirgt sich anschei­nend die Maxime, grund­sätz­lich jeden Menschen auf dem Planeten, der viel­leicht irgendwie Lust drauf hat, nach Deutsch­land zu holen und hier zu versorgen. Es wird erst eine mora­li­sche Verpflich­tung konstru­iert, um es dann als Miss­stand auffassen zu können, dass noch immer nicht allen Erden­be­woh­nern Einwan­de­rungs­mög­lich­keiten nach Deutsch­land unter­breitet wurden.

Die von der Politik sonst immer ange­führten wirt­schaft­li­chen Gründe –  Fach­kräf­te­mangel, Über­al­te­rung, Probleme, die mit internen Mitteln behoben werden könnten -, sind also anschei­nend vorge­schoben, um im Schlepptau das eigent­liche Ziel – mehr Einwan­de­rung um jeden Preis – durch­zu­setzen. Und wie sollen die alle herkommen? Nun, im Bericht heißt es: Darüber hinaus sollte die Bundes­re­gie­rung die Ertei­lung huma­ni­tärer Visa ausweiten, um Menschen in akuten Krisen­si­tua­tionen rasch zu helfen. Hier will man die Bürger mit Kata­stro­phen­bil­dern mora­lisch erpressen. Dabei ist Akut­hilfe vor Ort weit einfa­cher zu orga­ni­sieren als der Aufwand, den deut­schen Sozial- und Verwal­tungs­ap­parat für die Folgen solcher Heli­co­pter-Visa umzufunktionieren.

Und weiter. „Zudem sollte die Bundes­re­gie­rung Möglich­keiten der Asyl­an­trag­steller in Dritt­staaten außer­halb der EU prüfen.“ Motto lautet hier: Wenn es irgendwo auf der Welt Miss­stände gibt, soll Deutsch­land gleich mit Visa wedeln und die Last der ganzen Welt auf sich laden. In Eritrea freut sich dann irgendein Diktator auf Devi­sen­ein­nahmen durch Rück­über­wei­sungen aus deut­schen Sozi­al­leis­tungen und hat natür­lich kein Inter­esse daran, die huma­ni­täre Lage vor Ort zu verbessern.

Gerd Müller: „Die Bundes­re­gie­rung sollte mit rele­vanten Herkunfts­län­dern substan­zi­elle Migra­ti­ons­part­ner­schaften abschließen, um auch sichere Wege der Migra­tion zu schaffen.“

Dr. Gott­fried Curio: Regie­rungen sollen für poli­ti­sche Miss­stände und Miss­wirt­schaft also auch noch belohnt werden. Welchen Nutzen bitte haben die Deut­schen von solchen angeb­li­chen Part­ner­schaften, die einzig bezwe­cken, immer noch mehr Zugangs­wege nach Deutsch­land zu schaffen?

Im Bericht heißt es weiter: „Ange­sichts der welt­weit zuneh­menden Zahlen Schutz­su­chender sollte die Bundes­re­gie­rung ihre Vorbe­halte gegen­über einem Enga­ge­ment von Kommunen bei der Flücht­lings­auf­nahme über­denken. In Zusam­men­ar­beit mit den über 220 deut­schen Gemeinden, die eine Aufnahme von Flücht­lingen ange­boten haben, sollte sie nach Wegen suchen, dieses Enga­ge­ment zu würdigen und zu nutzen.“

Statt dieses staats­fernen Angebot am bestehenden Auslän­der­recht vorbei als Enga­ge­ment zu preisen, gehört es bloß­ge­stellt als das, was es ist: Als linke Schau­fens­ter­po­litik auf Kosten der eigenen Bevöl­ke­rung, Selbst­be­weih­räu­che­rung linker Provinz­fürsten, die sich um die Folgen nicht kümmern wollen, explo­die­rende Mieten, soziale Span­nungen, kultu­reller Heimatverlust.

Weiter: „Die Bundes­re­gie­rung sollte Gedul­deten, die absehbar nicht in ihre Heimat­länder zurück­kehren können, sichere Blei­be­per­spek­tive bieten und damit die Zahl ausrei­se­pflich­tiger Personen redu­zieren. Wer illegal – denn Gedul­dete haben kein Blei­be­recht – nach legal umeti­ket­tiert, senkt viel­leicht die Ille­ga­lität auf dem Papier, sodass die Union von legal und geordnet herum­schwa­dro­nieren kann. Das ist aber nur Plan­erfül­lung nach dem Prinzip Augen­wi­scherei: Gesetz weg, Geset­zes­bruch weg. Es ändert nämlich gar nichts am zugrun­de­lie­genden Problem, sondern verschärft es noch, dass man sich ein Aufent­halts­recht nämlich de facto ersitzen kann. Ein wesent­li­cher Pull-Faktor für ille­gale Zuwan­de­rung. Dieselbe Fehl­kon­struk­tion, die auch hinter dem soge­nannten Spur­wechsel steckt.

Gerd Müller: „Aber es ist zu wenig, wenn Brüssel nur den Außen­grenz­schutz aufbaut und, was ich für fatal halte, die Seenot­ret­tung ausschaltet und wir nicht mehr sehen, dass das Mittel­meer das Meer des Todes auch heute nach wie vor ist.

Dr. Gott­fried Curio: Hierzu fordert der Bericht Deutsch­land sollte sich für eine euro­pa­weite Entkri­mi­na­li­sie­rung der Seenot­ret­tung einsetzen. Bezeich­nen­der­weise sieht man die Ille­ga­lität nicht aufseiten der Schlepper und ihrer Helfer. – das sind offenbar die Partner und Verbün­deten der Bundes­re­gie­rung, nicht Frontex und EU-Grenz­länder. Dabei würde, wie in Austra­lien, durch sofor­tige Rück­füh­rung die Zahl der Boots­mi­granten schnell gegen Null tendieren und das Seenot­ret­tungs-Gesetz schreibt Verschif­fung schlicht in den nächsten sicheren Hafen vor.

Gerda Hassel­feldt: „Wir schlagen drit­tens vor, Aufnah­me­länder von Flücht­lingen und Migranten länger­fristig und planbar durch neue mehr­jäh­rige Pakte zu unter­stützen, mit dem Ziel, erstens Weiter­wan­de­rung zu verhin­dern und zum zweiten, dass die Flücht­linge nach spätes­tens 10 Jahren keine öffent­liche Hilfe mehr brauchen.“

Dr. Gott­fried Curio: Das heißt, Deutsch­land soll Migranten und soge­nannte Flücht­linge aus aller Welt und in aller Welt 10 Jahre lang versorgen, wo immer sie sitzen. Dass im Falle diese dann immer noch nicht Selbst­ver­sorger sind – nach den 10 Jahren – die soziale Unter­stüt­zung danach trotzdem weiter­geht, bleibt natür­lich klar.

Und welche Gründe sind denn nun fürs Migrieren nach Deutsch­land anzuerkennen?

Gerda Hassel­feldt: „Die Haupt­ur­sa­chen sind Krieg, Verfol­gung, Not, Perspek­tiv­lo­sig­keit. Dazu kommen aber zuneh­mend auch Konse­quenzen aus dem Klima­wandel, Umwelt­zer­stö­rung, aber auch der demo­gra­phi­sche Druck oder schlechte Regierungsführung.“

Dr. Gott­fried Curio: Wenn man den letzten Grund hier hört – schlechte Regie­rung -, können Deut­sche im Rahmen der Entwick­lungs-Part­ner­schaft also auch bald anderswo auswärtig aufge­nommen werden? Und Deutsch­land passt flächen­mäßig 85 mal in Afrika hinein. Die Bevöl­ke­rungs­dichte ist fünfmal höher. Warum sollte sich der demo­gra­fi­sche Druck in Afrika dann bitte nach Deutsch­land entladen dürfen?

Gerd Müller: „Und es ist Corona. Diese Corona Pandemie hat 115 Millionen Menschen in absurde Armut zurückgeworfen.“

Dr. Gott­fried Curio: Hier weih­nachtet es sehr und Müller will endlich die Gaben austeilen für migra­ti­ons­wil­lige Afri­kaner. Um das den Deut­schen schmack­haft zu machen, sucht er wie jeder gute Bauern­fänger nach einem Anknüp­fungs­punkt aus der alltäg­li­chen Erfah­rung, um Vertraut­heit zu sugge­rieren und daraus Schein­kon­se­quenzen zu ziehen. Dafür will er das abseh­bare Ende der Pandemie nicht abwarten, sondern perma­nente Zugangs­wege für eine tempo­räre Lage schaffen. Motto: Wie kann man Deutsch­land so schnell wie irgend möglich über­fremden? Was ist ein univer­saler Grund, den prak­tisch jeder vorweisen könnte? Corona. Wer in diesen September also glaubt, CDU oder FDP wählen zu müssen, um Rot-Rot-Grün zu verhin­dern, der wird ein böses Erwa­chen erleben. Wohl­ge­merkt: Dieses Programm wurde von Urge­steine wie Gerd Müller und Gerda Hassel­feldt aus dem angeb­lich stramm konser­va­tiven Unions­teil der CSU vorge­stellt. In Wahr­heit hat man sich ideo­lo­gisch längst den Grünen ange­gli­chen und ist nicht einmal mehr bereit, auch nur hinhal­tenden Wider­stand zu leisten, ergeht sich viel­mehr gera­dezu in einem Über­bie­tungs­wett­be­werb. Der angeb­lich unver­bind­liche Migra­ti­ons­pakt wird mit der Pedan­terie eines Multi-Kulti-Muster­schü­lers Punkt für Punkt umge­setzt. Es wird ausdrück­lich betont, dass die Empfeh­lung in die Verhand­lungen zur Regie­rungs­bil­dung einfließen sollte, um schon in der nächsten Legis­la­tur­pe­riode umge­setzt zu werden. Die Grünen werden bei den Koali­ti­ons­ver­hand­lungen hinter diesen von der Union selbst vorge­legten Diskus­si­ons­stand nicht zurück gehen wollen. Wer CDU-CSU wählt, wählt Links-Grün.


13 Kommentare

  1. Rääächte Nat. Sözio­listen ist ein Wider­spruch in sich und eine Erfin­dung der in Wahr­heit LÖNKEN Nat. SÖZIOLISTEN – denn SÖZIOLISMUS war schon immer und ist immer noch LÖNKS – meiner Logik nach – und das sollte endlich klar­ge­stellt werden.

    Sözio­lismus ist Sözio­lismus, ob national, inter­na­tional, regional oder lokal und immer LÖNKS.

  2. de.rt.com/inland/118486-werte-union-ist-ueberbewertet-cdu-chef/

    Was Mythos09 im Kommen­tar­be­reich schreibt wäre eine sehr gute Idee. – Man kann nicht alles, was nicht lönks und lönks­außen ist, als rödikal bezeichnen und dem Verfös­sungs­schutz unterstellen.
    Davon abge­sehen waren die echten angeb­lich rääächten Nözös in Wahr­heit LÖNKS wie es allein schon im dama­ligen Port­ei­namen stand und wie man es bei einigen Prot­ago­nisten dieses Rögimes nach­lesen kann.

    www.buecher.de/shop/politik/aufbau-des-deutschen-sozialismus/strasser-otto/products_products/detail/prod_id/39581469/

    de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Goebbels

    Die Mehr­heit der ÖfD-WöhlerInnen wie auch die meisten Pöli­tiker der ÖfD haben in der ÖfD gefunden, was sie in der früher mitte-konser­va­tiven CDÜ verloren hatten, als diese sehr weit und immer weiter nach lönks zum Sözialismus/Kömmunismus gedriftet sind. 

    Würde die nun mörkel­freie CDÜ nun wieder in ihre konser­va­tive Mitte zurück­kehren, würden auch diese WöhlerInnen wieder zu ihr zurück­kehren. – Das müsste dann aller­dings auch in der Tat NACH der Wahl so erfolgen und die CDÜ sich dann darin beweisen.

    Diese konser­va­tive Mitte hat eben die ÖfD all die Jahre aufge­fangen und die Werte­union steht eben genau dafür und es ist nicht rääächts- oder über­haupt radikal, was nicht sözia­lis­tisch-kömmu­nis­tisch ist – sofern man bei der konser­va­tiven Mitte über­haupt von rääächts spre­chen kann.

    Das war der größte Coup der in Wahr­heit LÖNKEN echten Nat. SÖZIALISTEN, nach 1945 die Nözös nach rääächts auf die konser­va­tive Mitte zu schieben, um diesen ihre eigenen Taten anzu­lasten und sich scheinbar rein­zu­wa­schen – was leider auch geklappt hat bis heute. – DAS muss endlich rich­tig­ge­stellt werden.

    Das alles ist meines Erach­tens so, meiner Meinung nach und wenn wir offi­ziell noch eine Demo­kratie sind, dann darf man wohl noch eine andere Meinung ohne diskri­mi­niert oder gar verfolgt zu werden haben und äußern – ansonsten wären wir bereits de facto in einer Düktatür.
    Wenn die CDÜ weiterhin auf ihrer lönken sözia­lis­ti­schen Posi­tion beharren würde, würden ihre früheren Stamm­wöh­lerInnen weiterhin von ihnen abwenden, denn diese wollen eine sozia­lis­ti­sche Markt­wirt­schaft der konser­va­tiven Mitte wie in West­doit­sch­land vor der Wende, was gut funk­tio­niert hatte im Gegen­satz zu sözia­lis­tisch-kömmu­nis­ti­schen Plan­wirt­schaft der ehema­ligen DDöR, die alles dort herun­ter­ge­wirt­schaftet hatte, was dann mit den von den Wessis erar­bei­teten Geldern aufge­baut wurde nach der Wende – m. E..

  3. Wenn ich mir diese Umfrage so anschaue, dann kann von daher Gift­grönröt nur sicher verhin­dert werden, wenn es zu einer Koali­tion von CDÜ, FDP und der ÖfD käme. 

    Sollten die CDÜ und womög­lich auch die FDP weiterhin eine Koali­tion mit der ÖfD verwei­gern, müsste zu einer Verhin­de­rung von Gift­grönröt die CDÜ schon alleine auf mind. 35 % kommen und die FDP mind. diese 14 % erhalten.

    Warum sollte sich die nur unter der m. E. röten Mörkel im schworzen Täusch­ge­wand nach lönks gedrif­tete CDÜ der konser­va­tiven Mörkel weiterhin diesem Diktat beugen, wenn Mörkel weg ist? Sie sollte sich ganz klar wieder auf ihre konser­va­tive Mitte konzen­trieren, dann gewinnt sie auch die von dort verlo­renen Wähle­rInnen zurück.

    Das muss sie dann aber auch beweisen und dazu stehen.

    Die ganze ÖfD an Hücke fest­zu­ma­chen, der im thürin­gi­schen LT gerade mal max. 1 % der gesamtdt. Wähler­stimmen (nach meiner Erin­ne­rung) auf sich vereinen konnte, wäre nach wie vor für die ÖfD fatal.
    Die Wessis haben das größte WöhlerIn­nen­po­ten­tial mit 7 Bündes­län­dern und dem weitaus größeren Bevül­ke­rungs­an­teil. – Viele von ihnen haben die ÖfD nicht wegen, sondern trotz Hücke gewöhlt, weil sie der nach lönks gerückten CDÜ ihre Stimme nicht mehr geben wollte und konnten, weil sie sie schlichtweg als sözia­lis­ti­sche Portei unter Mörkel erkannt haben, was sie nach dem ganzen geschei­terten desas­trösen Sözialismus/Kömmunismüs der Vergan­gen­heit verständ­li­cher­weise nicht wollen.

    Die Mehr­heit der Wessis, die noch mit den Füßen auf dem Boden der Realität stehen, wollen ihre soziale Markt­wir­schaft in einem souve­ränen Doit­sch­land – so sehe ich das – und das will m. E. auch die ÖfD mehrheitlich. 

    Nun – wie gesagt – das sollten CDÜ und FDP mal bedenken und eine Koali­tion mit einer dahin­ge­hend klar defi­nierten gemein­samen Posi­tio­nie­rung über­denken. – Die CDÜ sollte sich wieder nach der Werte-Union richten, die das vertritt m. E., was eben vor der Wende im Wessi­land der sozialen Markt­wirt­schaft in Wessi­land gut funk­tio­nierte, während in Ossi­land alles marode war. – Plan­wirt­schaft funk­tio­niert nunmal nicht – ist ein mehr­fa­cher Erfahrungswert.
    Und auch die CDÜ und FDP sollten sich bewusst machen, dass auch ihre Zukunft zu Ende wäre, würde die Mügrü­tion so weiter­laufen. – Dann würde in m. E eher spätes­tens 5 als 10 Jahren der islö­mi­sche Göttess­toot den Roichstag wie auch ggfs. Brössel übernehmen.

    Ich beob­achte diese Entwick­lung seit Anfang der Sieb­ziger allein in unserem provin­zi­ellen Mini­kleinst­städt­chen und den Klein­städt­chen in der Region wie in der nächsten nicht ganz so großen Stadt. Wöchent­lich kommen neue Mügrün­ten­ge­sichter dazu und die meisten mit halben Kinder­gärten im Schlepptau und dücken Bäuchen. Bestens genährt, top gekleidet, dickste Autos (Mercedes und BMW der teuersten Sorte bevor­zugt) und kurz danach oft schon ein Haus gekauft – WOVON?!

    Sollten die hier m. E. in den nächsten mind. 5 max. 10 Jahren über­nehmen, dann könnten auch die Gift­grön­röten mit all ihren örren Ideen einpa­cken – Aus die Maus wäre es dann für Doit­sch­land, für die gesamte ÄU, für alle mindes­tens kernäu­ro­päi­schen Länder wenn nicht ganz Äuropa.

    Wie heißt das wahre Sprich­wort?! – „Wenn es dem Esel zu wohl ist geht er auf’s Eis“.

    Und wenn man dem Islöm sein Land auf dem Goldenen Tablet über­reicht und ihm den röten Teppich ausrollt, dann geht der Esel nicht nur auf’s Eis, sondern er dort auf’s Eis, wo gera­demal die erste dünne täuschende Eisschicht auf dem See oder Fluss liegt und er garan­tiert einbricht und ersäuft – m. E..

  4. Hier ein kleiner Licht­blick – Max Ötte wird Bundes­vor­sit­zender der Werte-Union:

    de.rt.com/meinung/118348-max-otte-wird-bundesvorsitzender-werteunion/

    ange­sichts dessen hier, sollte man wirk­lich die konser­va­tiven Stimmen jetzt konzen­trieren auf die CDÜ – es sei denn, die ÖfD schafft es noch, die CDÜ dazu zu bringen, ihnen vertrag­lich eine Koali­tion mit ihnen fest zuzusichern:

    www.pravda-tv.com/2021/06/strategien-zur-enteignung-investitionen-und-besitz-sollen-zur-qual-werden/

    Gift­grönröt wäre m. E. Doit­sch­lands Töd. – Das muss m. E. verhin­dert werden.

  5. wenn jeder “ flücht­ling“ schon ca 17–18.000 €/jahr kostet, wieviel kosten dann ca mind. 50.000 in jahr? woher hat deutsch­land das geld dafür? ein deutsch­land, das nicht mal ihre judi­katur und exeku­tion von verbre­chern in griff hat, ein deutsch­land, das bar jeder vernunft ihre indus­trie und energ. sektor frei­willig zerschlägt, die ihre bewohner enteignet und wie feinde behan­delt. wo gibt so was noch in der welt? ( ausser öster­reich, sweden, frank­reich, italien). warum drang­sa­li­sieren sie eigene bevöl­ke­rung mit 3G tegeln und impfungen, die “ anderen“ lässt man in ruhe?
    und – wollen die “ flücht­linge wirk­lich eine “ integration“?
    ihre einstel­lung ist klar formul­liert – „die schwa­chen verdienen es nicht, zu leben“, “ wer um seine frei­heit nicht kämpft, wird versklavt“. klar, kommt so was nicht in die “ humane“ medien.
    bei mir im haus wohnt eine junge afgan. familie. die grüssen niemanden, der mann hat mir beim haus- eingang, 2 schritte vor der nase, die türe zu gemacht. die frau kommt niemals hinaus, nicht mal mit dem kind spazieten, oder zum spiel­platz vor dem balkon, ihr mann trägt selbst müll raus. schaut so “ friedl. reli­gion“ aus? wo bleibt die inte­gra­tion? oder respekt vor älteren nach­barn aus?
    am ehrlichten wäre es – offen zu sagen – leute, die gessell­schaften und staaten sollten verschwinden, rette sich, wer kann!

    • @maja

      Wer weiß – viel­leicht nimmt uns die Natur in den nächsten Jahren alles ab. – Der ganze Wahn­sinn mit einem Mal platt gemacht aus dem All.

      Ich hatte vor Jahren mal so einen „visio­nären“ Traum – viel­leicht wird er noch wahr.

  6. die AfD sollte nicht so viel jammern, sondern sollte mal in sich gehen und endlich zugeben,
    (denn sie wissen es) w e r wirk­lich dahinter steht. Der „Hooton-Plan“ soll seit 100 Jahren
    umge­setzt werden, wahr­schein­lich klappt es ja diesmal !
    Zumal, wenn man nicht endlich die Wahr­heit ausspricht !

    • @Annerose

      DAS auch und zudem reiten sie ja offenbar auch auf dem Tante Cürina-Pferd mit und packen da offenbar auch nicht darüber aus, was es damit wirk­lich auf sich hat. – Auch sie rufen „Ümpfen“ – wenn ich mich nicht irre.

  7. Es würde aus vorge­nannten Gründen nichts nützen – es würde den Gift­grön­röten genauso in die Hände spielen.

    Es hätte nur Sinn, wenn die CDÜ mit der ÖfD zu koalieren bereit wäre. Da sollte die ÖfD mal denen ins Gewissen reden – aber ggfs. nicht nur auf Verspre­chen verlassen, sondern das vertrag­lich fest­legen – falls das möglich wäre ggfs..

  8. Jeder der wählen geht sollte sich darüber im klaren sein wenn er bei den etablierten Parteien, im September sein Kreuz macht, das er absicht­lich oder unab­sicht­lich die Massen Migra­tion ausdrück­lich beför­dert. Das Lügen Konstrukt der Verträge von 2018 wird hier explizit erwähnt, will heißen es besteht also doch eine Verpflich­tung ille­galen Migranten den Weg nach Europa zu ebnen. Merkel hat hier ein unver­ant­wort­li­ches Mach­werk mit hoher sozialer Spreng­kraft unter­schrieben was bedeutet einen ev. Bürger­krieg damit in Kauf genommen. Leider wird sich kein Staats­an­walt finden der die Lini­en­treue in dieser Repu­blick dafür durch­bricht und deshalb adäquat Anklage wegen miss­bräuch­li­cher Asyl Schlep­perei erhebt. Bei der nächsten Wahl einfach mal die wählen welche Asyl und Migra­tion in unser Sozi­al­system zu verhin­dern suchen.

    • Ist Merkel ein bösar­tiger Psycho­path, der Deutsch­land vernichten will, oder ist sie erpreßt, oder, ob der Bedeu­tung, die ihr durch die Aufwar­tung der höchst ehren­werten Phil­an­thropen Soros, Gates und Schwab, lauter gute Menschen, deswegen haben sie ja riesige Vermögen für ihre guten Taten zusammen gespart – äh jetzt bin ich ein wenig durch­ein­ander, eigent­lich geht es nur um Corona und um die Impfung, für die ich bis heute keinen vernünf­tigen Anlaß sehe, keine Immu­nität, enormes Gefah­ren­po­ten­tial inkl. für das Leben. Nach­schauen bei Bill und seinen Äuße­rungen zu Gesund­heit inkl. Bevöl­ke­rungs­re­du­zie­rung. Seriöse Nach­hilfe willkommen.

  9. „Wer CDU-CSU wählt, wählt Links-Grün.“

    Tja – die Frage wäre dann, wie die ÖfD 51 % der Wöhler­stimmen zusam­men­be­kommen will, die sie bräuchte, um alleine die Rögie­rung stellen zu können.

    Selbst wenn die ÖfD 15 % oder gar utopi­sche 20 % aufgrund der sich zu ihrem Nach­teil verän­derten Demo­grafie bekäme, hätte sie keine Chance, in die Rögie­rung zu kommen, da ja nun niemand mit ihr zu koalieren gedenkt. 

    Da die CDÜ (dann ohne Mörkel) auch schon ange­sichts des gift­grön­röten Wohn­sinns zu kämpfen hat, würden der dann die Stimmen der ÖfD-WöhlerInnen und Klein­por­tei­en­wöh­lerInnen und Nicht­wöh­lerInnen fehlen und dann käme auf jeden Fall die gift­grön­röte Rögie­rung – entweder als Allein­rö­gie­rung oder als stärkste Koali­ti­ons­portei in der Rögierung.

    Und dann ist mir immer noch eine dann mörkel­freie CDÜ-Rögie­rung lieber als etwas klei­neres Übel statt diesem gift­grön­röten Supergau, Tödes­schüss für Doit­sch­land mit ihren Plänen für Tota­len­toig­nung, Abschaf­fung der Autos (sh. Berlin nur noch 12 Privat­fahrten im Jahr und das dann vermut­lich mit Car-Sharing oder was auch immer), die Flutung mit mind. 500 Mio. Mügrünten allein aus Öfrika – die von Ärabien etc. noch garnicht mitge­zählt. und ihren wohn­sin­nigen Kobold-Energie-Plänen und was sie nicht noch alles an schierem Blüd­sinn auf Lager haben – womög­lich noch direktes Erschüßen aller auto­chthonen Doit­schen bzw. aller Nicht­mü­lims und die Instal­la­tion des ölömi­schen Göttesstootes.

    Das ist nach wie vor das ganze Problem.

    Wenn es die ÖfD schaffen würde, die dann mörkel­freie CDÜ dazu zu bringen, defi­nitiv mit ihr zu koalieren, wäre es eine andere Geschichte – aber nach wie vor scheint diese dazu nicht bereit zu sein, was sie meines Erach­tens aller­dings sein sollten, wenn ihnen noch irgendwas an Doit­sch­land wie dem doit­schen Mittel­stand wie den Doit­schen liegt.
    Mein Tipp nach wie vor: sich mit der CDÜ jetzt mal an einen Tisch setzen und mit denen Tacheles reden, wohin die Reise für alle gehen würde, würden sie dieses NWÖ-Spiel weiter mitbetreiben.

    Das ist ein reines Rechenexempel.

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