Fran­zö­si­sche Gesund­heits­agentur schlägt Alarm: uner­wünschte Impf-Neben­wir­kungen wie Tod im Mutterleib

Bildquelle: MPI

Die fran­zö­si­sche Natio­nale Agentur für die Sicher­heit von Arznei­mit­teln und Gesund­heits­pro­dukten (ANSM) warnt in einem heute veröf­fent­lichten, mehrere Dutzend Seiten umfas­senden Bericht geimpfte Personen vor bestimmten uner­wünschten Wirkungen, die von der Phar­ma­ko­vi­gi­lanz von Impf­stoffen über­wacht werden.

Die vier expe­ri­men­tellen Injek­tionen gegen Covid sind aufge­führt, nämlich Janssen, ein viraler Vektor­i­mpf­stoff, Covid-19 Vaccine Moderna, ein mRNA-Impf­stoff, Vaxze­vria, der neue Name von Astra­ze­neca, ein viraler Vektor­i­mpf­stoff, und Comirnaty, der neue Name des Produkts von BioN­Tech und Pfizer, ein mRNA-Impfstoff.

Tod im Mutter­leib und „spon­tane Fehlgeburt“

Zu den zahl­rei­chen uner­wünschten Wirkungen dieser verschie­denen „Impf­stoffe“ gehören der Tod im Mutter­leib, der nicht uner­heb­lich ist, und die „spon­tane Fehl­ge­burt“, die „die Mehr­zahl der im BNPV verzeich­neten uner­wünschten Ereig­nisse“ bei schwan­geren Frauen darstellt.

Opfer primär jüngere Personen

Es ist auch fest­zu­stellen, dass die Alters­gruppen mit den meisten Neben­wir­kungen, sowohl schwer­wie­genden als auch nicht schwer­wie­genden, die unter 65- bis 70-Jährigen sind, d. h. die Bevöl­ke­rungs­gruppen, die am wenigsten Gefahr laufen, an Covid zu sterben. Die 30- bis 49-Jährigen sind von diesen Nachimp­fungs­er­eig­nissen beson­ders betroffen.

Selt­sa­mer­weise werden diese Warnungen an die Öffent­lich­keit weder von den Behörden noch von den Main­stream-Medien sichtbar weiter­ge­geben…  Quelle: MPI


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5 Kommentare

  1. Nachdem der A‑Dolf von uns gegangen ist, wurden viele Menschen wach und wollten mit dem Film, bei dem sie regel­mäßig und oft auch gerne im Zuschau­er­raum saßen, nichts mehr zu tun haben.

    Dasselbe in Grün wird wieder passieren, wenn der C‑Dolf von uns gegangen ist.

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    • Dieses Mädchen tut mir so leid, es hat ein Monster zur Mutter. Die sollte ihr Kind beschützen, es wie eine Löwin vertei­digen und nicht auslie­fern. Ich hoffe inständig, in der Spritze war irrtüm­lich Koch­salz­lö­sung. Was ich der Mutter und den unver­ant­wort­li­chen Täte­rinnen wünsche, ist, daß ihr Karma umfas­send wirkt.

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  2. Die ganze Plörre gehört meines Erach­tens in die Sonder­müll­tonne für die entspre­chende Entsor­gung gekloppt.

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