Isla­mi­sche Terro­risten aus Italien wurden letztes Jahr von Deutsch­land abgelehnt

Foto: VoxNews

Während die italie­ni­schen Regie­rung Warnungen betref­fend die Präsenz isla­mi­scher Terro­risten auf Booten bisher schlichtweg igno­rierte, hat man Deutsch­land immer gewusst, dass sich unter den Italien aufge­nommen „Geflüch­teten“ auch Terro­risten befanden.

Im vergan­genen Jahr hatte der italie­ni­sche Minis­ter­prä­si­dent Giuseppe Conte noch erklärt, dass die Deut­schen die „Zuwan­derer“ nehmen würden, doch de facto ist dies wegen der Terror­ge­fahr nicht passiert, weil die deut­sche Regie­rung von der Präsenz isla­mi­scher Extre­misten unter den „Asyl­be­wer­bern“ wusste.

Die italie­ni­sche Regie­rung hatte den Anlan­dungen hingegen mit dem Argu­ment zuge­stimmt, dass die meisten von ihnen nicht in Italien bleiben würden. Stattdessen:

Man fragt sich also, warum Italien diese Leute dann doch aufge­nommen hat. Es handelt sich bekannt­lich größ­ten­teils um junge afri­ka­ni­sche Männer auf der Flucht vor der Lange­weile. Denn dort, wo sie herkommen, gibt es keine Kriege.

Die deut­sche Regie­rung wusste hingegen genau, dass isla­mi­sche Terro­risten in zuneh­mender Zahl über Italien nach Europa eindringen. Dies hatte zur Folge, dass die Italiener vor der Weiter­reise von „Flücht­lingen“ nach Deutsch­land ein vorsorg­li­ches Scree­ning durch­führen mussten:

streamable.com/e/uqrbof

Schließ­lich war auch Anis Amri, der Atten­täter vom Berliner Weih­nachts­markt, ursprüng­lich auf Lampe­dusa gelandet. Dasselbe gilt für den isla­mi­schen Terro­risten von Nizza, Brahim Issaoui (in den Medien hier­zu­lande meist „Brahim A.“ genannt).

Quelle: VoxNews

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