08. 05. 2021
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Konter­ad­miral De Felice: „Sachsen wacht auf, glaubt nicht die plumpe Lüge der vorge­täuschten Seenotrettungen!“

Konteradmiral Nicola De Felice · Foto: Facebook

Bischof Bilz von der deut­schen evan­ge­li­schen Kirche tauft ein neues Skla­ven­schiff für die NGO Life­line, mit der heuch­le­ri­schen Dreis­tig­keit derer, die mit der Haut von Menschen spielen. Indem er zum Komplizen der Menschen­händler wird, ist der deut­sche Bischof ein inte­graler Bestand­teil des teuf­li­schen Plans, Europa anzu­greifen, und das gegen den Willen der protes­tan­ti­schen Gläu­bigen, die nichts von den Machen­schaften ihres Bischofs ahnen. Sachsen wacht auf, glaubt nicht die plumpe Lüge der vorge­täuschten Seenotrettungen!“

So donnerte Konter­ad­miral Nicola De Felice auf seinem fb-Profil:

Bischof Bilz – Deut­sche Evan­ge­li­sche Kirche

Konter­ad­miral De Felice kennt die Migra­ti­ons­ströme und weiß um die Tricks der verschie­denen NGOs, deren Haupt­auf­gabe der Profit ist, der meist hinter der huma­ni­tären Notlage, nämlich der Rettung von Menschen­leben auf See, verborgen bleibt. Der Admiral, der im Laufe seiner Karriere die Posi­tion des Vertei­di­gungs­at­ta­chés an der italie­ni­schen Botschaft in Tunis inne­hatte und zuletzt das Seekom­mando Sizi­lien leitete, ist sicher­lich die quali­fi­zier­teste Person in Italien, um über das Phänomen der Migra­ti­ons­ströme im Mittel­meer zu spre­chen, und seine Worte erhalten daher eine mehr als maßgeb­liche Bedeu­tung. Italien und die EU können nicht länger so tun, als ob nichts wäre. Nicola De Felice, Senior Fellow am Centro Studi Machia­velli, hat auch für die Lega Salvini Premier, in ihrem Zweig Lazio, das program­ma­ti­sche Doku­ment mit dem Titel Eine Stra­tegie für eine sichere Region erstellt.

Als Dank für die Vertei­di­gung der Grenzen seines eigenen Landes stand der Führer der Lega, Matteo Salvini, gestern in der Affäre der Landung von Migranten auf dem Schiff Grego­retti im Mittel­punkt einer vorläu­figen Anhö­rung vor dem Minis­ter­ge­richt von Catania, wo er als ehema­liger Innen­mi­nister der Entfüh­rung von 131 Menschen während deren Landung in Augusta im Kanal von Sizi­lien im Juli 2019 beschul­digt wurde. Matteo Salvini wurde frei­ge­spro­chen: „Er hat keine der inter­na­tio­nalen Konven­tionen verletzt“, seine Entschei­dungen wurden „von der Regie­rung geteilt“ und seine Posi­tion „enthält keines der Tatbe­stands­merk­male des Verbre­chens der Entfüh­rung“, weil „ein solches de facto gar nicht exis­tiert“. Dies erklärte der Staats­an­walt Andrea Bonomo und wieder­holte zugleich seinen Antrag, das Verfahren einzustellen.

Dies­be­züg­lich hatte Admiral De Felice bereits am 12. Februar 2020 seine Stel­lung­nahme zum Fall Grego­retti abgegeben:

(Tran­skript des Videos, erstellt von UNSER MITTELEUROPA:)

Die Entschei­dung des Minis­ter­ge­richts, im Fall des Schiffes „Grego­retti“ ein Verfahren gegen Senator Salvini einzu­leiten, steht in krassem Gegen­satz zu den immer wieder in Erin­ne­rung zu rufenden Urteilen des Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Menschen­rechte in ähnlich gela­gerten Fällen, die Italien und anderen Küsten­staaten stets die Möglich­keit zuer­kannt haben, ille­gale Migranten nicht anzu­landen – denn darum geht es – außer in Notfällen oder wirk­lich außer­ge­wöhn­li­chen Situa­tionen. Dieselbe Entschei­dung des Minis­ter­ge­richts scheint zudem ein weit herge­holter poli­ti­scher Angriff zu sein, weil sie nicht im Geringsten berück­sich­tigt, dass der dama­lige Innen­mi­nister und Senator Matteo Salvini durch die Sicher­stel­lung des ordnungs­ge­mäßen poli­ti­schen Handelns die Souve­rä­nität Italiens in seinen Hoheits­ge­wäs­sern in Über­ein­stim­mung mit dem Seerecht der Vereinten Nationen und dem Schiff­fahrts­ge­setz­buch auf der Grund­lage des Schutzes der natio­nalen Inter­essen, die von einer poli­ti­schen Behörde, die demo­kra­tisch vom souve­ränen Volk gewählt wurde, gemäß Artikel 1 der Verfas­sung defi­niert wurden, handelte. Außerdem berück­sich­tigt diese Entschei­dung nicht im Geringsten die Entschei­dungen der Staats­an­walt­schaft Catania, insbe­son­dere die des Ober­staats­an­walts Zuccaro, der die Einstel­lung des Verfah­rens bean­tragt hat. Laut Ober­staats­an­walt Zuccaro liegen die Voraus­set­zungen für den Straf­tat­be­stand der Entfüh­rung oder eines anderen Verbre­chens nicht vor, unab­hängig von der Beur­tei­lung, ob das Verhalten des Minis­ters auf seiner poli­ti­schen oder sons­tigen Verwal­tungs­tä­tig­keit beruht oder nicht.

Daher, so die Staats­an­walt­schaft von Catania, musste der Fall Grego­retti abge­wiesen werden und es bestand keinerlei Notwen­dig­keit, gegen Matteo Salvini vorzu­gehen. Im Wesent­li­chen sind die Staats­an­walt­schaft Catania und der Euro­päi­sche Gerichtshof für Menschen­rechte nicht der Ansicht, dass ein Verbre­chen begangen wurde, wenn ille­gale Migranten drei Tage länger an Bord der „Grego­retti“ fest­ge­halten wurden, da die öffent­liche Verwal­tung ihnen sowohl medi­zi­ni­sche Hilfe als auch die Grund­ver­sor­gung garan­tiert hatte und ihnen sogar erlaubte, von Bord zu gehen, wenn es sich um Minder­jäh­rige handelte. Es gibt also keine Zwei­deu­tig­keit in der Ansicht des Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Menschen­rechte und noch weniger in der der Staats­an­walt­schaft von Catania bezüg­lich Salvinis Posi­tion, die in diesem Punkt im Gegen­satz zu dem steht, was vom Minis­ter­ge­richt ange­ordnet wurde. In der Zwischen­zeit kümmerte sich niemand um die Frei­las­sung des NGO-Schiffs „Sea Watch 3“ der berüch­tigen Carola Rackete, die, wie wir uns erin­nern, seiner­zeit die inter­na­tio­nalen Regeln der Seenot­ret­tung brach, die italie­ni­schen Gesetze zur öffent­li­chen Ordnung und Sicher­heit mit Füßen trat und sogar ein italie­ni­sches Kriegs­schiff rammte. – Da der Kassa­ti­onshof die Schiffe der Guardia di Finanza wieder­holt als Kriegs­schiffe aner­kannt hat, gefähr­dete sie auch das Leben von fünf italie­ni­schen Soldaten, die sich an Bord befanden. Meiner Meinung nach hat sich das außer­halb jeder vernünf­tigen Logik abgespielt.

NGO Life­line

Mission Life­line wurde im Oktober 2015 gegründet, als das erste kalte Wetter die damals als Balkan­route bezeich­nete Strecke beson­ders gefähr­lich machte. Es beginnt als „Dresden-Balkan-Konvoi“ mit ein paar Frei­wil­ligen, die beschlossen, dass man nicht einfach zuschauen kann: Von Dresden aus wird im November eine kleine Mission orga­ni­siert, um syri­sche Flücht­linge zu unterstützen.

Im folgenden Monat begann die Mission, Hilfs­zen­tren in Grie­chen­land zu orga­ni­sieren, zuerst in Idomeni und dann auf der Insel Chios.

Dresden-Balkan-Konvoi ist spezia­li­siert auf die erste Hilfe für neu gelan­dete Migranten, die im Winter oft in unter­kühltem Zustand ankommen. Hier entwi­ckelte sich die Gruppe zu einem Nerven­zen­trum für Erste Hilfe auf der gesamten Insel.

Nach der Schlie­ßung der Balkan­route und den immer häufi­geren Tragö­dien im zentralen Mittel­meer orga­ni­siert Dresden-Balkan-Konvoi eine neue Gruppe, die sich ausschließ­lich der Suche und Rettung auf See widmet, ohne dabei die Insel Chios außer Acht zu lassen.

So wurde 2016 die Mission Life­line geboren. Nur wenige Monate später gelingt es der Gruppe durch eine andere NGO, ein Boot zu finden, das ein paar hundert Menschen aufnehmen kann.

Einer der Präze­denz­fälle der NGO Life­line vor der Küste Italiens

Vor einigen Jahren segelte das Schiff Eleo­nore der NGO Life­line nach der Rettung von 101 Migranten in Rich­tung Sizi­lien und brach damit das von der Regie­rung Conte 1 verhängte Verbot der Einfahrt in italie­ni­sche Gewässer.

Die Entschei­dung, die Blockade zu brechen, wurde von Kapitän Klaus Peter Reisch getroffen, der sich dabei auf einen Ausnah­me­zu­stand berief. Laut Reisch war die Situa­tion an Bord uner­träg­lich geworden: Nach acht Tagen auf See hatte das Schiff noch keine Lande­ge­ne­h­mi­gung in einem „sicheren Hafen“ erhalten. Viele der an Bord befind­li­chen Migranten, darunter 30 unbe­glei­tete Minder­jäh­rige, waren gezwungen, im Freien zu schlafen, ange­bunden an Gurte, damit sie nicht ins Wasser fielen.

Das schließ­lich in Pozzallo ange­kom­mene Boot wurde von der Guardia di Finanza beschlag­nahmt und der Kapitän zu einer Geld­strafe von 300.000 Euro verur­teilt. Doch der Komman­dant Klaus Peter Reisch erklärte in einem Inter­view mit dem Corriere della sera, dass er sich über­haupt keine Sorgen mache, weil er schon lange in der Seenot­ret­tung tätig sei und bereits 2018 verhaftet wurde, als er mit einem Schiff der glei­chen NGO in Malta landete.

Quelle: PRPchannel


3 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach sollten sich deut­sche Bischöfe zuerst

    um die Ange­le­gen­heiten und Sorgen der deut­schen Gläubigen

    kümmern.

    Die INVASOREN kommen um sich ein sorgen­freies Leben auf

    Kosten der Allge­mein­heit zu machen.

    Ich trete noch dieses Jahr aus der Evan­ge­li­schen Kirche aus.

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  2. Wir sind schon vor vielen Jahren dort ausgetreten.Haben nichts bereut. Verlogen, heuch­le­risch und link. Der ROT GRÜNE LINKE HAUFEN wird weiterhin die Flutung mit Migranten forcieren. Dies natür­lich mit Einkünften aus den Vorgängen. Siehe neuen Lover der KGE. Die blonde Figur aus Ulm tut auch sehr viel dazu.K rche – Politik – ÖRR können allen mögli­chen Mist anstellen. Keiner zieht die zur Verant­wor­tung, das Geld rollt doch. STROLCHE.

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