Linke „Correctiv“-Verleumdungskampagne gegen „UM“-MEDIENKOOPERATION +UPDATE 20.09.+ RBB: Cancel-Akti­vismus gegen „Buda­pester Zeitung“

Erfolg­reiche inter­na­tio­nale Medienkooperation

 

+++ UPDATE vom 20.09.2022 +++

RBB: Cancel-Akti­vismus gegen die Buda­pester Zeitung

Gast­bei­trag von KRISZTINA KOENEN | Der inzwi­schen einschlägig beleu­mun­dete RBB sollte eigent­lich genug damit zu tun haben, die eigenen Skan­dale aufzu­de­cken. Statt­dessen geht von dem gebüh­ren­fi­nan­zierten Sender der Versuch aus, eine deutsch­spra­chige Zeitung in Ungarn zu schaden.

Die seit 1999 in Buda­pest erschei­nende Buda­pester Zeitung (BZ) ist eine grund­so­lides Nach­rich­ten­me­dium. Es versorgt die vielen in Ungarn lebenden Geschäfts­leute und auch private Deutsch­land­flücht­linge, die vor dem Erlernen der komplexen unga­ri­schen Sprache zurück­ge­schreckt sind, täglich mit neuesten Nach­richten aus Wirt­schaft, Politik und Kultur. Das Blatt pflegt die selten gewor­dene Tugend, Nach­richt und Meinung streng vonein­ander zu trennen, bei den Meinungs­ar­ti­keln gibt es häufig Rede und Gegen­rede, um mehrere Stand­punkte zum glei­chen Thema abzu­bilden. Über die Regie­rungs­po­litik wird sach­lich berichtet, positiv, wenn man sie vernünftig findet; sie wird aber auch kriti­siert, wenn es darauf ankommt. Die Zeitung finan­ziert sich nicht nur von Abon­ne­ments, sondern auch durch Anzeigen, die in der Regel von großen, in Ungarn tätigen deut­schen Unter­nehmen kommen.

Nun geschah es Mitte August, dass die Buda­pester Zeitung in den Fokus des ARD-Polit­ma­ga­zins Kontraste geriet, die vom im Sumpf der Korrup­tion versin­kenden RBB produ­ziert wird. Autor einer geplanten Sendung über die Buda­pester Zeitung sollte der selbst­er­nannte Nazi­jäger, Verschwö­rungs­theo­re­tiker und stän­dige Mitar­beiter von Kontraste, Silvio Duwe (zu seiner Person noch Näheres weiter unten) werden. Duwe, der seine Über­zeu­gung, dass alle, die keine Links­ra­di­kalen sind, nur Nazis sein können, zum Kern seiner Kontraste-Bericht­erstat­tung gemacht hat (siehe zum Beispiel hier), sandte sechs Fragen an die wich­tigsten Werbe­kunden der Buda­pester Zeitung, die diese bis zum 18. August beant­worten sollten.

Was jedoch Fragen sein sollten, waren von vorn­herein Anklagen gegen die ange­schrie­benen Unter­nehmen. Das Harm­lo­seste war noch, dass diese detail­liert auf Jahre zurück auflisten sollten, mit welchen Summen sie die BZ unter­stützt haben. Dann kommt er aber zum Kern der Anklage: „Warum unter­stützen Sie eine regie­rungs­nahe Zeitung, die auch radi­kalen Rechten wie David Engels eine Platt­form bietet?“ Es folgt die impli­zite Unter­stel­lung der Korrup­tion, im Lichte des RBB-Skan­dals eine beson­ders pikante Frage: „Welche Gegen­leis­tungen erhalten Sie für Ihr Spon­so­ring der BZ?“ Und: „Erhoffen Sie sich vom Spon­so­ring der BZ einen besseren Zugang zur unga­ri­schen Regie­rung?“ Eine absurde Frage, die von einer völligen Unkenntnis unga­ri­scher Politik und Wirt­schaft zeugt.

„Vorsätz­liche Rufschädigung“

Die Vorge­hens­weise wird den Lesern von achgut bekannt vorkommen. Duwe denun­ziert die BZ bei ihren Anzei­gen­kunden und übt Druck auf sie aus, um diese dazu zu veran­lassen, bei einer „rechten“ – und beson­ders verwerf­lich – einer „regie­rungs­nahen“ Publi­ka­tion keine Anzeigen mehr zu schalten, und sie – so die offen­kun­dige Hoff­nung – auf diesem Wege zu ruinieren.

Auch wenn die Vorge­hens­weise in Deutsch­land schon viel­fach erprobt wurde, hat sie in diesem Falle doch einige beson­dere Noten. Um mit dem Entschei­denden zu beginnen: Die Buda­pester Zeitung erscheint im Ausland, ausge­rechnet in jenem Ungarn, dem von vielen im deut­schen Main­stream, der deut­schen poli­ti­schen Führung, welcher Couleur auch immer, und insbe­son­dere von der EU unter­stellt wird, die Medi­en­frei­heit mit Füßen zu treten. Nun schickt sich der RBB an, sich in einem fremden Land in die dortige Medi­en­land­schaft einzu­mi­schen und eine unga­ri­sche Publi­ka­tion zu vernichten, weil den Machern von Kontraste die poli­ti­sche Rich­tung des Blattes – nämlich, dass es nicht links ist – nicht gefällt.

Die inqui­si­to­ri­schen Fragen Duwes zeigen, wie weit es mit der deut­schen poli­ti­schen Kultur inzwi­schen gekommen ist: Rechts gehört verboten, die sach­liche Darstel­lung der Politik der unga­ri­schen Regie­rung ebenso. Kurzum, der RBB wollte mit der geplanten Sendung genau jene Gleich­schal­tung betreiben, die der unga­ri­schen Regie­rung – fälsch­li­cher­weise – unent­wegt vorge­worfen wird.

Jan Mainka, Gründer und Chef­re­dak­teur der BZ, bezeichnet den Brief zu Recht als „vorsätz­liche Rufschä­di­gung“ und weist auf den wett­be­werbs­recht­li­chen Aspekt hin, schließ­lich schwärzt er ein Medium an, das mit dem RBB gemein­same Anzei­gen­kunden hat. Er hat inzwi­schen Tom Buhrow, den ARD-Vorsit­zenden, den Geschäfts­füh­renden Inten­danten des RBB und den Redak­ti­ons­leiter Kontraste abmahnen lassen und aufge­for­dert, dafür zu sorgen, dass keinerlei weitere Rufschä­di­gungs­ver­suche durch die ARD-Anstalten vorge­nommen werden. Die von Kontraste ange­schrie­benen Unter­nehmen haben auf die Anfrage bisher höflich reagiert, die Fragen jedoch nicht im einzelnen beant­wortet. Einige unter ihnen haben die BZ vom Brief in Kenntnis gesetzt.

Rücken­de­ckung vom Chef

Aber zurück zu Silvio Duwe. Der freie „Jour­na­list“ ist bekannt dafür, dass er auf Quer­denker-Demons­tra­tionen mit dem Tele­ob­jektiv auf die Jagd nach kompro­mit­tie­renden Bildern über die Demons­tranten gegangen ist, und auch in Ungarn ging er keiner Provo­ka­tion aus dem Weg. Auf der im Mai in Buda­pest statt­ge­fun­denen CPAC-Konfe­renz hat er versucht, sich ohne gültige Akkre­di­tie­rung Einlass zu verschaffen, in der Hoff­nung, für Ungarn pein­liche Fern­seh­bilder zu provozieren.

In einer anderen Kontraste-Sendung nahm er sich das Mathias-Corvinus-College in Buda­pest, ein inter­dis­zi­pli­näres Hoch­schul- und Post­gra­du­ierten-Kolleg, vor. Um das Bildungs­pro­gramm des MCC zu diskre­di­tieren, stellte er es als die Kader­schmiede der Regie­rungs­partei Fidesz vor, indem er es mit so „berüch­tigten“ Persön­lich­keiten wie Werner Patzelt („Pegida-Versteher“) und der „rechten“ Konrad-Adenauer-Stif­tung in Verbin­dung brachte. In der glei­chen Sendung durfte Katha­rina Barley unwi­der­spro­chen von der Notwen­dig­keit reden, das „ganze Orbán-System“ müsse „entflochten und gesprengt sowie von ideo­lo­gi­scher Indok­tri­na­tion“ befreit werden. Auch in dieser Sendung kommt der „radi­kale rechte“ Althis­to­riker David Engels vor, der ein beson­deres Ziel­ob­jekt Duwes zu sein scheint, nebst dem „Nazi“ Rolf-Peter Sieferle.

Duwe hat natür­lich auch einen Chef bei Kontraste, der dieses Treiben offen­sicht­lich gutheißt. Dieser ist niemand anderes als Georg Heil, der kleine Bruder des Bundes­mi­nis­ters für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil. Auf eine Stel­lung­nahme Heils zum Agieren seines Mitar­bei­ters wartete man bislang vergeblich.

Vor wenigen Tagen reagierte der Unga­ri­sche Natio­nale Medi­en­ver­band in einer Erklä­rung auf den Vorstoß des RBB. „Der Medi­en­ver­band hält das Vorgehen des sich öffent­lich-recht­lich nennenden RBB erschüt­ternd, alar­mie­rend und empö­rend, dass er mit Behaup­tungen, die als Inter­view­fragen getarnt sind, versucht, ein in Ungarn erschei­nendes deut­sches Blatt vor seinen Anzei­gen­kunden anzu­schwärzen. (…) Unser Verband protes­tiert entschieden gegen den grenz­über­grei­fenden Medienterror…“

Kontraste hat inzwi­schen die geplante Sendung aus seinem Programm genommen – vorläufig, oder endgültig, wer weiß. Wir werden weiter berichten.

Der Artikel erschien in Erst­ver­öf­fent­li­chung  auf Achgut.com.

+++UPDATE vom 19.09.2022+++

Reak­tion von David Berger (Philo­so­phia Perennis)

Vor einigen Tagen erhielt ich eine Liste mit Fragen, die mich spontan an Proto­kolle der spani­schen Inqui­si­tion erin­nerten: pein­lich genau habe ich eine Fülle an Fragen bis zu einem eng fest gesetzten Termin zu beant­worten, wurde mir im Stil einer tota­litär gesinnten Staats­an­wältin nahe gelegt. Es ging um die Medi­en­ko­ope­ra­tion zwischen PP und dem Blog „Unser Mitteleuropa“.

Nach einem kurzen Kontakt mit einem der Mitar­beiter von „Unser Mittel­eu­ropa“ und zugleich mit PP eng befreundet ist, wurde mir klar: das Anschreiben ist nur Teil einer größeren Kampagne ganz im Stil der umstrit­tenen Kampf­truppe rund um „Correctiv“.

ERST-Artikel vom 19.09.2022

Linke Verleum­dungs­kam­pagne

Gewisse ultra-linke deut­sche Jour­naillen sind ob unserer erfolg­rei­chen EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION (mit Part­nern aus E, SI, CH, F, A, D, I, Pl, HR) sicht­lich beun­ru­higt. Und zwar so sehr, dass sie nun eine ihrer dümm­li­chen „Nazi“-Verleumdungs- und Einschüch­te­rungs-Kampa­gnen auffahren. Beson­ders verun­si­chert sie aber eines: Unsere exzel­lenten Verbin­dungen zu unga­ri­schen Quali­täts­me­dien wie Magyar Nemzet, Magyar Hirlap, Mandiner, Buda­pester Zeitung, sowie zum deutsch-unga­ri­schen Blog Ungarn Real -Ungarn aus erster Hand

In Vernet­zung mit anderen deutsch­spra­chigen Medien (zurZeit, Compact, Philo­so­phia Perennis) erreicht unsere Medi­en­ko­ope­ra­tion eine Millionen-Leserschaft…

Schwer­punkt Ungarn

Somit aber versorgt doch „Unser Mittel­eu­ropa“ den (sonst gleich­ge­schal­teten) deut­schen Medi­en­raum mit unab­hän­gigen und sonst zensu­rierten Infor­ma­tionen über Ungarn und Viktor Orban sowie zum Ukrai­ne­krieg. „Unser Mittel­eu­ropa“ unter­hält zudem eine Ungarn-Redak­tion (etwa „Orban-Sieg und die Folgen“). Diese wird von einem profunden Ungarn-Kenner, dem Exilös­ter­rei­cher in Ungarn seit 1992, Dr. Elmar Forster, betrieben. Er ist Autor eines amazon-Bestel­lers („Ungarn: Frei­heit und Liebe – Plädoyer für eine verleum­dete Nation und ihren Kampf um Wahr­heit“) und ist mitt­ler­weile im deutsch­spra­chigen Raum, aber auch in Ungarn, nach­ge­fragter Jour­na­list. Mord­dro­hungen von den übli­chen Soros-Hass-Trolls lassen ihn unbeeindruckt.

Beängs­ti­gend für links-tota­li­täre deut­sche Zensur-Jour­na­listen ist nämlich: Dass das wert- und national-konser­va­tive Programm von Orban längst als soge­nannte Orba­ni­sie­rung in der breiten Bevöl­ke­rung verfangen hat, was sich an den rechts-konser­va­tiven Wahl­er­folgen etwa in Schweden (und bald wohl auch in Italien) zeigt…

Erfolg­reiche „Buda­pester Zeitung“ unter Beschuss

Budapester Zeitung 18. April 2014 Markenaufbau durch Nachhaltigkeit

Ganz beson­ders aber ist das Erscheinen der deutsch­spra­chigen „Buda­pester Zeitung“ (BZ) ein Affront für die deut­sche Links-Jour­naille. Somit geriet das Medium in das Verleum­dungs-Visier des „freien“ Jour­na­listen Silvio Duwe (Silvio Duwe – Jour­na­list | Face­book), dessen Über­zeu­gung es ist, „dass alle, die keine Links­ra­di­kalen sind, nur Nazis sein können“ (achgut).

Die BZ erscheint nämlich als deutsch­spra­chige Tages­zei­tung und auch als Wochen­ma­gazin in ganz Ungarn (hier zum Abon­ne­ment und zum Probe­abon­ne­ment) dient v.a. als unab­hän­gige Infor­ma­ti­ons­quelle der deut­schen Exil­szene sowie für deut­sche Manager, aber auch für Ungarn­in­ter­es­sierte im Ausland allgemein.

Verfolgen Sie auch die Debatte unter den BZ-social-media-Kanälen (Twitter:  twitter.com/jan_mainka FB:  www.facebook.com/jan.mainka/ GETTR: gettr.com/user/jan_mainka Tele­gram: t.me/jan_mainka)

„Correctiv“ führt Hass- und Einschüchterungs-Kampagne

Nun weitet sich die linke Verleum­dungs-Hass-Kampagne aus. Denn das (u.a. von Soros mit-finan­zierte) „Correctiv“ (ein selbst­er­nanntes Inqui­si­to­ri­sches Fakten-Checker-Magazin aus dem geis­tigen Umkreis der links-radi­kalen Poli­tical Correct­ness) hat nun mehreren unserer Medi­en­ko­ope­ra­ti­ons­part­nern einen Einschüch­te­rungs­brief geschrieben.

Und zwar mit dümm­li­chen, inqui­si­to­ri­schen Fragen wie diesen: „Es gibt mehrere öffent­liche Berichte, die ’Unser Mittel­eu­ropa’ in den Ursprüngen eine Verbin­dung zur rechts­ex­tremen Szene nach­weisen. War Ihnen diese Verbin­dung bekannt?“ Urhe­berin dieser allein schon dilet­tan­ti­schen Pseudo- „Recherche“ (auf die „Correctiv“ so stolz ist) ist eine gewisse Alice Echter­mann, deren einzige jour­na­lis­ti­sche Praxis ein Volon­ta­riat bei einem deut­schen Regio­nal­blatt, dem „Weser Kurier“, ist.

UM weist alle von „Correctiv“ erho­benen Vorwürfe als mutwil­lige Verleum­dung zurück. Wir bereiten bereits recht­liche Schritte gegen Echter­mann vor.

Diffa­mie­rungs­kam­pagne war (kontra)produktiv

Je nach dem für wen… Denn die dümm­liche Verleum­dungs­kam­pagne hat bereits ein riesiges Medi­en­echo in deut­schen und unga­ri­schen Medien verur­sacht. Sodass auch die Zugriffs­zahlen auf das Medi­en­portal der BZ exor­bi­tant gestiegen sind. Außerdem nehmen wir die linke Hass-Kampagne zum Anlass, unsere Medi­en­ko­ope­ra­tion auch auf andere Länder auszuweiten.

UM als demo­kra­ti­sches Infor­ma­tions-Medium im Sinne von Joseph Pulitzer

„Es gibt kein Verbre­chen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von der Geheim­hal­tung lebt. Bringt diese Heim­lich­keiten ans Tages­licht, macht sie vor aller Augen lächer­lich. Und früher oder später wird die öffent­liche Meinung sie hinaus­werfen. Bekannt­ma­chung allein genügt viel­leicht nicht. Aber es ist das einzige Mittel ohne das alle anderen versagen.“ (Jospeh Pulitzer, Begründer des Pulitzer-Journalistenpreises)

David Berger („Philo­so­phia Perennis“) antwortet auf „Correctiv“-Einschüchterung durch Alice Echtermann

„Meine Antwort, die ich seiner­seits auf eine Anfrage ihrer Propa­gan­da­stelle auf PP veröf­fent­licht habe, ist nach wie vor aktuell: ’Suchen Sie sich einen Beruf, mit dem Sie auf anstän­dige Weise Geld verdienen können. Sexworker tun dies auf ehrli­chere Weise als Jour­nalunken und Pres­sti­tu­ierte.” (Hier ein PP-Artikel zu „Correctiv“: „Wenn Fakten­prüfer Fake­news produ­zieren.“ und „Warum ich mit ‚Correctiv‘ kein Unter­view führen werde“ und ‚Alles Wich­tige zur neuen Fake-News­Po­lizei ’Correctiv‘ “)

Wir werden unsere Leser über die weitere Entwick­lung dieser Sache am Laufenden halten!

 

Das Buch ist zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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17 Kommentare

  1. GEZ Zahlungen sofort einstellen/verweigern! GEZ – „Zwangs­konten“, falls über­haupt selbst ange­meldet, förm­lich abmelden. Damit ist genug. Die Schma­rotzer leben wie die Maden im Speck, während die durch diese Lügner und krimi­nellen Schund­funk­ver­bre­cher verblö­deten, belo­genen und Betro­genen „Zuschauer“ sich gentech­nisch schädigen/umbringen lassen sollen, bald frieren, kein Zuhause (=Enteig­nung) und auch nix mehr zu fressen und zu saufen haben. Vege­tieren wie die Tiere sollen wir! Wer über­haupt noch Arbeit hat und kann, soll für die „elitären Dahwidsch­dern­dräger“ rammeln bis zum umfallen, noch Steuern zahlen, und nix mehr vom Leben haben. Das soll unser Schicksal sein? Niemals! Niemals! Und nochmal niemals! Durch­kreuzen wir gemeinsam deren Pläne und elimi­nieren diese Zionis­ti­schen Verbre­cher samt deren Hand­langer. Von alleine gehen die nicht…

  2. Matthäus ‑36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

    37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es sein beim Kommen des Menschensohns.
    38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sint­flut – sie aßen, sie tranken, sie heira­teten und ließen heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;

    39 und sie beach­teten es nicht, bis die Sint­flut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

    40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird ange­nommen, der andere wird preisgegeben.
    41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird ange­nommen, die andere wird preisgegeben.

    42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
    43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Haus­herr wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbre­chen lassen.

    44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschen­sohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.

    Zum drüber sinnieren: christus.ist

    Gelobt sei der da war und der da ist,
    ~ ewiglich ~

  3. „pein­lich genau habe ich eine Fülle an Fragen bis zu einem eng fest gesetzten Termin zu beant­worten, wurde mir im Stil einer tota­litär gesinnten Staats­an­wältin nahe gelegt“

    Wieviel gesetz­liche Substanz ist da wirk­lich dahinter?

    Vermute mal besten­falls 5% denen man tatsäch­lich nach­kommen sollte (z.B. Antwort­frist?), und für den Rest kann man mit Konter ohne konkrete Beant­wor­tung erstmal post­wen­dend zurückweisen.
    Die so gewon­nene Zeit spielt dann juris­tisch wie jour­na­lis­tisch erstmal für einen.

  4. Im Faden­kreuz gelandet, aber genau das ist notwendig, Deut­sche Auslands­presse mit Biss und inter­es­santen Gazetten, es droht hier in Ungarn ja weder die Antifa, noch der VS und der Polit­staats­an­walt mit Anklage wg.Volksverhetzung eben nicht!
    Und meiner Einschaet­zung nach besteht zwischen Deut­schem Patrio­tismus und dem des Fidesz, b..z.w. Mi a hazank durchaus starke
    Affi­ni­taet ‑auch wenn nicht offen geaeussert!
    Das auf diese Weise im linken oder globa­lis­ti­schen Lager ange­feindet ist der Natur der Sache also nur geschuldet, man sollte sich deshalb nicht jeck machen lassen, viel­mehr den Weg konse­quent weiter gehen!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater
    und
    Jurist

  5. Den zumeist von einschlä­gigen Akteuren gespon­serten „correc­tiven“ Fakten­che­ckern geht es nicht um die trans­pa­rente kriti­sche Darstel­lung von vermeint­li­chen jour­na­lis­ti­schen Verfeh­lungen oder gar um Aufklä­rung, sondern es geht ihnen haupt­säch­lich um die bewusste Hervor­he­bung der klas­si­schen Vorur­teile gegen­über der alter­na­tiven, bezie­hungs­weise freien Medien, um diese zur Verschleie­rung von kontro­versen Sach­ver­halten als poli­tisch inkor­rekten Gegner des gleich­ge­schal­teten linken Main­streams, unter den allge­mein gängigen negativ behaf­teten Stigmas, wie etwa sie hätten AfD-Nähe, wären russisch gesteuert, oder würden Verschwö­rungs­my­then verbreiten, als unglaub­würdig zu dämonisieren. 

    Zu diesem Zweck werden beispiels­weise nicht selten ordent­liche Quel­len­an­gaben unge­prüft igno­riert oder nicht aner­kannt, während nach­weis­bare Fakten rela­ti­viert oder per sinn­ent­frem­dender Defi­ni­tion irre­füh­rend ausge­legt und darge­stellt werden. Dabei kann es schon mal vorkommen, das Sach­ver­halte so dermaßen verzerrt darge­stellt werden, das sie jeder offen­sicht­li­chen Realität spotten. Demnach verfügen Fakten­che­cker über einen umfang­rei­chen Werk­zeug­kasten, wobei sie mit jedem massen­psy­ch­lo­gi­schen Wasser gewa­schen sind, um Infor­ma­tionen in einer sugges­tiven Weise aufzu­be­reiten, oder beispiels­weise mit einem gewählten Wording so zu mani­pu­lieren, um sie zur Erzeu­gung einer gewünschten Welt­sicht anzupassen.

    In diesem Zusam­men­hang ist es sicher von Rele­vanz den hinter­grün­digen und umstrit­tenen globa­lis­ti­schen Correctiv-Förderer George Soros zu erwähnen, der 1994 das “Projekt Syndi­cate” grün­dete, das in der BRD durch die “Zeit-Stif­tung” von Ebelin und Gerd Buce­rius unter­stützt wird. (Quelle unten)

    Demnach werden die vom „Projekt Syndi­kate“ mani­pu­lativ aufbe­rei­teten Infor­ma­tionen in 154 Staaten über 476 gleich­ge­schal­tete Medi­en­netz­werke, vorzugs­weise von Tages- und Wochen­zei­tungen mit welt­weiter Brei­ten­wir­kung in den Spra­chen Arabisch, Chine­sisch, Deutsch, Englisch, Fran­zö­sisch, Tsche­chisch, Hindi, Italie­nisch, Nieder­län­disch, sowie in Portu­gie­sisch, Russisch und Spanisch, zur Indok­tri­na­tion der Bevöl­ke­rung publiziert.

    Zu den deut­schen medialen Soros-Kolla­bo­ra­tueren zählen unter anderem die Süddeut­sche Zeitung, Die Welt, Handels­blatt, Wirt­schafts­woche, Capital, Inter­na­tio­nale Politik und Gesell­schaft, sowie das Allianz Inter­na­tional Pensions-Magazin, die alle­samt prak­tisch nach der glei­chen Scha­blone arbeiten, um ihre nach ideo­lo­gi­schen Maßstäben einseitig aufbe­rei­teten Infor­ma­tionen zur Erzeu­gung eines gewünschten Welt­bildes in die Köpfe der Menschen zu hämmern, dem zumeist nur die verteu­felten alter­na­tiven und freien Medien etwas entgegensetzen.

    katholisches.info/2016/04/08/fakten-zum-project-syndicate-von-george-soros/

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  6. Die Kommen­tare hier sind ange­füllt mit dümm­li­chen „Nazi“-Verleumdungen.
    Diese kommen aber meist von Putlins-Hass-Trollen.
    Alles wird als „Nazi“ oder „faschis­tisch“ bezeichnet, was nicht zu Putlins Gesin­nungs­dik­tatur passt.
    Ganz nach Alek­sandr Dugins Doktrin, betreibt Putlins fünfte Kolonne auf beiden Seiten ihre zerset­zende Propaganda.

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    • @Josopei

      Jo mei, Josopei, es ist doch sehr zu wünschen, daß Sie ihre Behaup­tungen mit Fakten belegen. Stumpf­sin­nige Ideo­lo­gieblasen erwe­cken kein Vertrauen, weder bei der einen noch bei der anderen Gruppe der hier gar nicht hoch genug zu vereh­renden Skribenten.

  7. Ja, jetzt beginnt diese verwahr­loste, deka­dente Kama­rilla in Brüssel und deren primi­tive, von Soros finan­zierte Jour­naille blind­wütig herum­zu­schlagen. Lange haben sie gebraucht, um zu erkennen, daß ihre Felle davon schwimmen… Da nützen auch die Anwürfe und Verleum­dungen nichts mehr, die diese ominöse unga­ri­sche EU-Abge­ord­nete Klàra Dobrev gegen Orbán betreibt. Als Öster­rei­cher, der in Ungarn tagtäg­lich nicht nur Liebe und Frei­heit, sondern auch wahre Tole­ranz erleben darf, sage ich nur: TU FELIX HUNGARIA!

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    • Der Holger Strohm lebt noch, und er redet über die Hinter­gründe und das, was er aus den Massen­me­dien heraus­klaubt. – Daher wird er geschnitten !

  8. Wer von der Antonio-Absurdo-Stif­tung aka Stasi Reloaded, Correc-tief und anderen Fakten­fi­ckern (oder wie die sich nennen) atta­ckiert wird, muss irgend­etwas richtig gemacht haben! Three cheers!

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