Unmit­telbar nach Landung: Pilot erleidet Herz­still­stand nach Corona-Impfung – kein Einzelfall

Bild: shutterstock

Ein ameri­ka­ni­scher Pilot erleidet kurz nachdem er mit seiner Maschine gelandet war und sich auf dem Weg zu seinem nächsten Flug befand, einen Herz­in­farkt. Er macht die Corona-Impfung dafür verant­wort­lich. Doch das Gesche­hene ist kein Einzel­fall. Viele Piloten berichten über Probleme nach den obli­ga­to­ri­schen Corona-Impfungen und ihren Sorgen im Vorfeld, haben jedoch Angst, ihren Job zu verlieren, falls sie das aussprechen.
 

DALLAS (USA) – Robert Snow, ein lang­jäh­riger Pilot bei American Airlines, erlitt kürz­lich nur wenige Minuten nach einer Landung mit seinem Flug­zeug in Dallas Fort Worth Inter­na­tional Airport (DFW) einen Herz­in­farkt. Der Pilot geht nach eigenen Aussagen davon aus, dass sein Herz­still­stand mit dem Corona-Vakzin von Johnson & Johnson in Verbin­dung steht. An diesem Tag sollte der Pilot noch zwei weitere Flüge antreten. Es ist unklar, ob er künftig in seinem Beruf weiter­ar­beiten kann.

Impfung obwohl „genesen“

Snow, der seit 31 Jahren in der kommer­zi­ellen Luft­fahrt tätig ist und sieben Jahre lang als Pilot bei der US Air Force diente, entschied sich im November 2021 zu der Impfung, um seinen Job weiter ausüben zu können. Und das, obwohl er bereits eine Corona-Infek­tion hinter sich hatte und genesen war. Snows Fall erhielt ausschließ­lich von klei­neren, konser­va­tiven Medien Aufmerksamkeit.

Top-Kardio­loge: Zusam­men­hang mit Corona-Vakzin wahrscheinlich

Für Dr. Peter McCull­ough, einem welt­weit aner­kannten Kardio­logen, ist ein Zusam­men­hang zwischen Impfung und Herz­in­farkt wahr­schein­lich: „Es gibt keine andere Erklä­rung“, sagte der Medi­ziner gegen­über „Newsmax“. „Es könnte sich tatsäch­lich um eine impf­stoff­in­du­zierte Myokar­ditis mit einer Spät­ma­ni­fes­ta­tion des Herz­todes handeln.“ Snow sei kein Einzel­fall. Er würde in das „Muster“ von Neben­wir­kungen passen.

Piloten werden eingeschüchtert

In einem Inter­view mit der ameri­ka­ni­schen Epoch Times erklärte Snow, dass er mehrere Anrufe und Mittei­lungen von Freunden aus der Branche erhalten habe, die nach Erhalt des Impf­stoffs gesund­heit­liche Beschwerden hatten. Am beun­ru­hi­gendsten sei für ihn jedoch, dass einige Piloten Angst hätten, das offen anzu­spre­chen, weil sie befürchten, ihre medi­zi­ni­sche Zulas­sung zu verlieren, was bedeuten würde, dass sie nicht mehr fliegen dürften.

„Wir können nicht mehr als Berufs­pi­loten arbeiten. Und im schlimmsten Fall kann man über­haupt nicht mehr fliegen. Das ist wohl das, was ich gerade erlebe,“  erklärte Snow.

Nicht nur Piloten betroffen

Snow zufolge waren nicht nur Piloten wegen der Impf­pflicht und der Sicher­heit der Vakzine besorgt, sondern auch Flug­be­gleiter, Mecha­niker, Dispatcher, Gate-Personal und andere.

„Ursprüng­lich wollte mein Arbeit­geber seinen Ange­stellten den Impf­stoff nicht aufzwingen“, sagte Snow. Erst zum 1. Oktober hätten sie ihre Meinung in Verbin­dung mit der Einfüh­rung der Impf­vor­schrift im September durch US-Präsi­dent Joe Biden für staat­liche Auftrag­nehmer geändert.

„Sie beschlossen, die Impf­pflicht für alle Mitar­beiter der Flug­ge­sell­schaft durch­zu­setzen. Uns wurde gesagt, dass wir entlassen werden, wenn wir uns nicht impfen lassen. Damals bestand kein Zweifel an der Ernst­haf­tig­keit dieser Aussage“, sagte Snow.

Laut einer Exper­ten­gruppe von Anwälten, Ärzten und anderen, über die Epoch Times bereits im Dezember letzten Jahres berich­tete, verstößt die Impf­pflicht der Bundes­luft­fahrt­be­hörde der USA (FAA) gegen ihre eigenen Vorschriften. Der Regel nach dürfen Piloten nicht fliegen, wenn sie Medi­ka­mente einnehmen, die erst seit weniger als einem Jahr zuge­lassen sind.

„Nach reif­li­cher Über­le­gung und weil ich der einzige Verdiener in meiner Familie bin, entschied ich mich, den Impf­stoff zu nehmen. Ich wollte das nicht. Ich habe ernst­hafte Zweifel an der Sicher­heit, Effi­zienz und Wirk­sam­keit des Impf­stoffs“, so Snow weiter.

„Außerdem war ich bereits an COVID erkrankt und positiv auf Anti­körper getestet worden. Für mich gab es keinen Grund, mich impfen zu lassen.“ 

Eine Ausnah­me­ge­neh­mi­gung aus reli­giösen oder medi­zi­ni­schen Gründen kam für ihn nicht infrage, weil diese bei ihm nicht zutrafen: „… also aus mora­li­schen und ethi­schen Gründen, auf jeden Fall, diese waren jedoch nicht anerkannt.“

Das geschah nach der Impfung

Nach der Impfung litt Snow zehn Tage lang unter Armschmerzen und spürte, wie sich der Schmerz langsam in seinem Ober­körper ausbrei­tete. So was habe er bei vorigen Impfungen noch nicht erlebt. Bei Reise- oder Mili­tär­imp­fungen hatte er maximal zwei oder drei Tage lang Schmerzen. Das Ganze norma­li­sierte sich dann mit der Zeit.

Im Gespräch mit Epoch Times erin­nerte er sich an einen Vorfall während einer seiner Flüge im Januar:

„Ich bemerkte einen merk­wür­digen Schmerz in meiner rechten Schulter, während ich die obere Schalt­tafel bediente. … Der Schmerz brei­tete sich weiter in die untere rechte Körper­hälfte aus, was mir seltsam vorkam. Doch ich schob es auf eine falsche Bewe­gung … oder einen einge­klemmten Nerv. … Nach ein oder zwei Minuten war dann alles wieder normal.“

Nach Ende des Fluges wurde Snow zum zweiten Mal positiv auf Corona getestet. Wohl­ge­merkt war das nach der Impfung. Das erste Mal wurde er im März 2021 positiv getestet.

 „Ich nahm an, dass es sich um die Omikron-Vari­ante handelte, weil ich nur aller­gi­sche Reak­tionen hatte“, erin­nerte er sich. „Ich nieste viel, meine Nase lief und das war’s, kein Fieber, kein Schüt­tel­frost, nichts, kein Verlust von Geschmack und Geruch wie beim ersten Mal“.

„Ich ging also nach der vorge­schrie­benen Zeit wieder zur Arbeit, und die Schmerzen traten wieder auf, diesmal nur etwas häufiger. Da ich schon mal mit Magen-Darm-Problemen zu tun hatte, suchte ich einen Gastro­en­te­ro­logen auf“, so Snow weiter. „Er entschied sich für eine Endo­skopie, um zu sehen, ob er viel­leicht einen Zwerch­fell­bruch oder etwas anderes hatte, das den Vagus­nerv belas­tete. Der Arzt machte auch eine Compu­ter­to­mo­grafie des Unterbauches.“

In der Zeit als Snow noch auf die Ergeb­nisse der Compu­ter­to­mo­grafie wartete, erlitt er während eines Arbeits­ein­satzes einen Herz­in­farkt, und zwar unmit­telbar nach der Landung seines Fluges:

 „Wir waren nur wenige Minuten nach dem Abschalten des Flug­zeugs am Flug­steig. Sechs, sieben Minuten nach der Landung. Ich stand auf, um mein Gepäck zu holen und zum nächsten Flug­zeug zu gehen. … Und das ist das Letzte, woran ich mich erinnere.“

„Als ich aufwachte, lag ich auf der Inten­siv­sta­tion des Baylor Scott and White in Grape­vine in Texas“, so der Pilot weiter.

„Wenn man sich die Zahlen ansieht, sind sie ziem­lich beängs­ti­gend. Ich versuche, nicht daran zu denken“, sagte Snow über die Über­le­bens­rate bei Herz­still­ständen. „Das, was mich beun­ru­higt, ist… wenn ich allein gewesen wäre und nicht gleich medi­zi­ni­sche Hilfe vor Ort gewesen wäre, würde ich nicht hier sein und dieses Gespräch führen.“

Rechts­an­walt klagt Flug­ge­sell­schaften wegen Impfplicht

Rechts­an­walt John Pierce Law, der bereits viele promi­nente Konser­va­tive vertreten hat, wird 18 große Flug­ge­sell­schaften wegen der „verfas­sungs­wid­rigen Impf­pflicht“ verklagen, darunter auch American Airlines. Auf eine Anfrage der Epoch Times reagierte Johnson & Johnson bislang nicht.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf The Epoch Times


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10 Kommentare

  1. Auch bei der Reak­tion auf „IMpf­schäden“ merkt man viel von „Spreu und Weizen“…schon krass wie viele Schwach-Charak­tere da draußen den eigenen Gesichts­ver­lust fürchten weil sie jetzt gut 2 Jahre alles aus den MSM nach­ge­plap­pert haben, plötz­lich aber selbst Schäden vom expe­ri­men­tellen Kaputt­spritzen haben…tssss…das ist ein Fest mit so was verbal-kommu­ni­kativ umzugehen

  2. Fliegen ist nicht nur für Unge­impfte heute Russisch Roulette. Da fahr ich doch lieber mit dem Auto in den Süden, Weg = Ziel und so altba­ckene Scherze…aber ich überlebe 😉

  3. Mein Nachbar zu mir: Bist du geimpft,..?
    Ich zu ihm: Nein, ich bin gesund. Wofür soll ich mich impfen lassen..!
    Er zu mir: Ich habe jetzt die „dritte“.…
    Ich zu ihm: Wenn du meinst das es gut für dich ist, alles gut.
    Gestern habe ich von seiner Frau erfahren, das er in den Morgen­stunden plötz­lich einen Herz­an­fall erlitten hat.
    Jetzt liegt er intensiv…

  4. Ich kenne auch etliche Fälle dieser Art in Deutsch­land. Das Schlimme jedoch ist, dass die eigenen Ange­hö­rigen dann noch vom tot umge­fal­lenen Sohn eine Autopsie machen lassen und das Lügen­er­gebnis erhalten, dass er schon immer etwas am Herzen hatte. Es trifft nach der Zwangs-Impfung nicht nur den Geimpften, sondern eine ganze Familie. Am trau­rigsten, wenn kleine Kinder ihren Vater verlieren.

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    • Was viele Ärzte heute an Dreis­tig­keit aufbringen ist nicht zu über­bieten, das gilt auch für andere Krank­heiten. Bei mir wurde bei eine Routine OP am Ober­schenkel eine viel zu lange Hüfte einge­setzt, so dass ich nicht einmal mehr gerade gehen konnte. Seit fast 2 Jahren kämpfe ich um mein Recht und die Klinik hat die Frech­heit und gibt meine Unter­lagen nicht heraus und verzö­gern somit die Offen­le­gung ihrer Unfähigkeit.
      Wenn ich mir vorstelle dass die derart lügen wenn es um die Impfung geht so denke ich müssten all dieje­nigen die so geschrieen haben und es immer noch tun, dass geimpft werden muss einge­sperrt gehören wegen schwerer körper­li­cher Eingriffe und Verlet­zung der Unver­sehrt­heit der Menschen. Wie kalt­schnäuzig muss man sein dass man nur des Geldes wegen Menschen notfalls eben umbringt, unter dem Motto, ist ja nicht mein Leben und ich bin fest davon über­zeugt, dass sich sehr viele der Befür­worter selbst nicht haben impfen lassen.
      Was für eine verkom­mene Gesell­schaft, einfach nur widerlich

  5. Und das hier habense davon unab­hängig offenbar auch noch vor:

    www.youtube.com/watch?v=fNBbl5A56Gc

    Die Menschen ‑die echten Menschen- sollten über alle Unter­schiede hinweg reali­sieren, dass sie alle umge­bracht werden sollen – sukzes­sive – durch die Sprütze, durch Enteig­nung, Verar­mung, Nicht­be­hand­lung bei Krank­heit und auch unter­las­sener Pflege im Alter, Hunger, Erfrieren, etc. etc. etc..

    NWO und Alien-Agenda 2029 sind ein und dasselbe – Phil Schneider:

    www.youtube.com/watch?v=o5JNQuLdsIc

    Verbreitet es auf allen mögli­chen Wegen – man muss den Leuten es so knall­hart sagen wie es ist nebst Quel­len­hin­weisen, Hinweise auf die Reden/Aussagen dieser m. E. Sat-AN-isten-AN-UNNA-KI-Bande, die man sich bei yutube ansehen kann, auf Artikel wie diese, etc. etc. etc..

    Von alleine hören diese m. E. völlig Über­ge­schnappten nicht auf. Guckt Euch das Titel­photo an bei dem Pravda-Artikel – was seht Ihr da um den großen Tisch? Lauter Männer – nur Männer – ich sage es Euch, es ist der patri­ar­cha­li­sche männ­liche vom weib­li­chen abge­spal­tene YANG-HERR-schafts- und Allmachts- und Selbst-HERR-lichkeitswahn.

    Diese instal­lierten deka­denten gekauften Mann­weiber, die ich als Pölit-Hüren und Verrä­te­rinnen an ihrer eigenen Weib­lich­keit wie dem Weib­li­chen guthin betrachte, wurden alle von dieser ausschließ­lich Männer-Clique dort instal­liert, von ihnen gesteuert, beauf­tragt und später m. E. dann eben­falls entsorgt. – Diese Pölit­hüren und Verrä­te­rinnen werden von dieser reinen m. E. völlig wahn­sin­nigen patri­ar­cha­li­schen Männer-Clique auch nur verachtet, benutzt und dann wegge­worfen – das ist denen nur nicht klar. 

    Ihren männ­li­chen instal­lierten Kollegen wird es vermut­lich auch nicht anders gehen – doch diese Mann­weiber werden nur instal­liert, um eben über diese in Wahr­heit durch und durch weib­lich­keits­feind­liche patri­ar­cha­li­sche Struktur der NWO-Alien-Agenda hinweg­zu­täu­schen. – Die haben null zu entscheiden – null, niente, nada, garnichts.

    Meines Erach­tens.

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  6. Hoffen wir daß in den VSvA die Justiz noch eher funk­tio­niert als die sich erge­benst selbst­ne­gie­rende Pseu­do­recht­spre­chung hierzulande.

    Schon seit 2020 hege ich den Verdacht daß es bei den ganzen Abstands­ge­boten und Frei­heits­be­rau­bungen vor allem darum ging das Virus vor den Gene­senen zu schützen:

    Die Immu­ni­täts- und Anti­kör­per­leugner der phar­ma­ril­la­ge­füt­terten ReGIE­Rungen fürchten nichts mehr als daß die breite Masse zu früh reali­siert daß der Killer­virus der keiner ist schon längst seine Zähne verloren hat und das mani­pu­lativ aufge­nö­tigte gesund­heits­schäd­liche Dauer­spritz­mit­telabo ganz und gar nicht dem Schutz der Bevöl­ke­rung dient.

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    • Von Anfang an wurde da dreist gelogen. Wenn man zurück denkt als diese schwere Gippe­welle war und über 20.000 Menschen daran starben wurde die Bevöl­ke­rung nicht einge­sperrt, aber so kam es Merkel und Co. gelegen mit dieser Welle die vielen Fehler der Vergan­gen­heit unter den Tisch zu kehren und wenn die Menschen keinen Kontakt haben können die Regie­rungs­mit­glieder und alle Poli­tiker sich weg ducken und bieten keine Angriffs­fläche mehr.
      Die müssten alle bestraft werden für die Unfä­hig­keit und die vielen Lügen die sie uns aufge­tischt hatten. War wohl ein Probe­lauf in wieweit man die Macht über die Menschen ausweiten kann. Und das stän­dige heilige Gelaber von unserer Super­kanz­lerin hat scheinbar sehr viele einge­lullt und hörig gemacht statt sich selbst mal Gedanken zu machen, wie das alles kommen kann und ob das über­haupt stimmt. Lieber belügen lassen, so hat man auch keine Probleme als Pack und Impf­ver­wei­gerer hinge­stellt zu werden. Nur ja nicht auffallen oder gar anecken. Schön demütig wie wir von der Regierun in den 16 Jahren gemacht wurden, jeder der anderer Meinung ist oder aufmuckt wird beschimpft und bekommt eins auf die Mütze.
      Das ist Führungs­qua­lität – aber woher sollte die auch kommen bei Diktatur von Kind­heit an.

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