Was sind die Moti­va­tionen hinter dem CO2 Schwindel?

Viele Menschen werden sich fragen, woher die Wirk­mäch­tig­keit der Klima­hype kommt. Welche Inter­essen stecken dahinter? Wieso stoßen prak­tisch alle Medien in das gleiche Horn, obwohl die ganze Unsin­nig­keit der gemachten Behaup­tungen offen­kundig ist? Diese Kampagne läuft seit ca. 30 Jahren und hat längst einen tota­li­tären, pseu­do­re­li­giösen Charakter angenommen.

 

Derar­tiges wie diese Kampagne kennt man sonst nur aus Dikta­turen. Insbe­son­dere die Instru­men­ta­li­sie­rung Jugend­li­cher, die keine Ahnung haben worum es wirk­lich geht, ist eindeutig tota­litär. Daraus kann man nur schließen, dass es für die Haupt­ak­teure um sehr viel geht, mögli­cher Weise sogar um deren Exis­tenz, ganz sicher aber nicht um unseren Planeten.

Club of Rome

Begonnen hat alles 1968 mit der Grün­dung des „Club of Rome“, der sich angeb­lich für eine nach­hal­tige Zukunft der Mensch­heit einsetzte. Eines der Grün­dungs­mit­glieder war David Rocke­feller. Dieser war Bankier und Enkel des Ölma­gnaten John Davison Rocke­feller. Es darf daher vermutet werden, dass das Umwelt­thema nur instru­men­ta­li­siert wurde, um ganz andere Inter­essen auf Schiene zu bringen.

Peak Oil

Eines der Schlag­worte waren damals „Die Grenzen des Wachs­tums“, was ja jedem vernünf­tigen Menschen einleuchtet. Insbe­son­dere wurde damals behauptet, dass die Ölvor­räte bald erschöpft seien und daher eine ölba­sie­rende Ökonomie nicht zukunfts­trächtig sei. Es kann durchaus sein, dass man diese Behaup­tung eine Zeit­lang wirk­lich glaubte.

Man kann davon ausgehen, dass man sich schon damals hinter den Kulissen intensiv mit „Alter­na­tiven Ener­gien“ ausein­an­der­setzte. Rocke­feller hat als Bankier sicher sofort das mögliche Inves­ti­ti­ons­vo­lumen abge­schätzt und erkannt, dass es sich um ein Billio­nen­busi­ness handelt, das das Ölge­schäft seines Groß­va­ters um viele Faktoren über­treffen würde. Es ging also schon damals sicher nicht um die Rettung des Planeten, sondern um die Siche­rung von Gewinnen der Super­rei­chen durch neue Wachstumsimpulse.

Ölvor­räte reichen noch Jahrhunderte

Aller­dings hatte man dann bald erkannt, dass die bekannten Ölvor­räte schneller wachsen als der Verbrauch. Neue Ölquellen wurden gefunden, bereits erschöpfte Ölquellen füllten sich plötz­lich wieder auf. Es scheint so, dass prak­tisch überall Erdöl und Erdgas vorhanden ist, wenn man nur tief genug hinunter bohrt. Auf das nun einmal entdeckte Geschäft mit den „Alter­na­tiven“ wollte man trotzdem nicht verzichten. Man benö­tigte bloß eine andere „Story“ um es zu argumentieren!

„Globale Erwär­mung“ statt „Peak Oil“

Genau zwanzig Jahre nach der Grün­dung des „Club of Rom“ wurde daher der IPCC (Inter­go­vern­mental Panel on Climate Change), eine UNO-Krea­tion gegründet, der seither die „Globale Erwär­mung“ propa­giert. Dies ist ein geschickt gemachter Schwindel, der ohne physi­ka­li­sche Ausbil­dung nicht zu durch­schauen, wie die Seite klimaschwindel.net und unsere Redak­tion berich­tete. Insbe­son­dere natur­wis­sen­schaft­lich Halb­ge­bil­deten erscheinen die pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Erklä­rungen der „Globalen Erwär­mung“ plausibel.

In Wahr­heit gibt es viel zu viel Erdöl und Erdgas

Die Pene­tranz und Dauer­haf­tig­keit der Kampagne deutet aller­dings darauf hin, dass es für die Betreiber um mehr als nur um ein gutes Geschäft geht. Man muss sich vor Augen halten, was in den letzten 50 Jahren rund um das Öl sonst noch alles passiert ist:
Da sind einmal die Nahost­kriege zwischen Israel und den arabi­schen Staaten und danach die Kriege gegen den Irak. Der Leser möge sich an die Brut­kas­ten­lüge und an die Lüge über die nicht vorhan­denen iraki­schen Massen­ver­nich­tungs­waffen erin­nern, mit denen die beiden Kriege gegen den Irak begründet wurde. Diese Lügen wurden damals von Main­stream mit der glei­chen Verve verbreitet, wie heute die Lüge von dem „menschen­ge­machten Klima­wandel“. Bei diesen Kriegen ging es letzt­end­lich um die Kontrolle der Ölvor­räte des Nahen Ostens. Saddam Hussein wollte damals das Öl in Euro handeln, was die Rolle des Dollars als Welt­leit­wäh­rung gefährdet hätte. Man erin­nere sich weiters daran, dass nach dem Zusam­men­bruch des Bretton Wood-Systems (der Gold­bin­dung des Dollars), die Saudis verspra­chen, Öl nur in Dollar zu handeln und so halfen, die damals wankende Welt­leit­wäh­rung zu stützen.

Man kann davon ausgehen, dass der Westen mit seiner Ziel­set­zung die Ölmärkte zu kontrol­lieren geschei­tert ist. Der Grund liegt darin, dass immer wieder überall auf der Welt neue Öl- und Gasquellen gefunden wurden und es folg­lich unmög­lich ist, alle Akteure unter Kontrolle zu bringen. Man kann deshalb die Ölmärkte nicht mehr dauer­haft zwingen Öl und Gas in Dollar zu handeln. Wenn das Öl nicht mehr diese Rolle spielen kann, wie kann man in Zukunft den Dollar und alle seine Deri­vate (z.B den Euro) als Welt­leit­wäh­rung stützen und so in aller Zukunft gren­zen­lose Geld­schöp­fung zu ermöglichen?

Ein beson­deres Problem für den Westen ist dabei Russ­land, das nicht nur über gewal­tige Ener­gie­re­serven verfügt, sondern diese auch durch seine Atom­waffen zu vertei­digen weiß. Alle Versuche in Russ­land ein westen­hö­riges poli­ti­sches System zu instal­lieren sind bislang geschei­tert. Ein Sturz Putins, oder seiner Nach­folger wäre nur möglich, wenn es gelänge Russ­land seine Einnahmen aus dem Öl- und Gasge­schäft vorzu­ent­halten und so innere Unruhen zu fördern, die letzt­lich west­lich orien­tierte Poli­tiker in Russ­land an die Macht bringen könnten. Einer der Ziel­set­zungen der Ener­gie­wende ist also auch, Russ­land finan­ziell auszutrocknen.

Die Kontrolle der Welt durch alter­na­tive Energien!

Wie jeder weiß, träumen Wahn­sin­nige von einer Welt­re­gie­rung und damit im Zusam­men­hang von einem „Großen Neustart“ der gesamten Welt. Doch wie könnte man so einen Neustart auf Schiene bringen? Man muss dazu alle Regie­rungen dieser Welt irgendwie in eine Abhän­gig­keit von wenigen Akteuren bringen, die dann in der Posi­tion sind, die Marsch­rich­tung vorzu­geben. Dies scheint durch die rein strom­ba­sie­renden alter­na­tiven Ener­gien wesent­lich leichter zu bewäl­tigen sein als durch die Kontrolle des Erdöls und Erdgases.

Diese Behaup­tung erscheint auf den ersten Blick etwas kühn, da doch die „Alter­na­tiven“ dezen­tral sind. Man kann überall Wind­räder oder Foto­vol­taik Anlagen aufstellen! Doch hinter diesen Tech­no­lo­gien stecken vor allem auch in Hinblick auf die Elek­tro­mo­bi­lität wenige Mate­ria­lien, die nur sehr begrenzt auf diesen Planeten vorkommen:
Die Nachhaltigkeitslüge!

So besteht heute ein eine Auto­bat­terie vom Typ NMC532 gemäß dem Argonne National Labo­ra­tory in Lemont etwa aus 8 Kilo­gramm Lithium, 35 Kilo­gramm Nickel, 20 Kilo­gramm Mangan und 14 Kilo­gramm Kobalt.

  • Lithium selbst ist knapp. Einem BNEF-Bericht vom Juni 2021 zufolge müssten die vorhan­denen Reserven – 21 Millionen Tonnen laut dem US Geolo­gical Survey – ausrei­chen, um die Umstel­lung auf Elek­tro­fahr­zeuge bis Mitte des Jahr­hun­derts zu bewäl­tigen (www.spektrum.de/news/elektroautos-was-wenn-die-akkus-ausgehen/1918687#?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE).
  • Kobalt stellt den teuersten und proble­ma­tischsten Bestand­teil der Akkus für Elek­tro­fahr­zeuge dar. Die welt­weiten Reserven an Kobalt betragen etwa 7 Millionen Tonnen, von denen die Hälfte im Kongo vorkommt.
  • Für die Produk­tion von hoch-ener­ge­ti­schen Katho­den­ma­te­ria­lien ist nur das soge­nannte Grade I‑Nickel geeignet. Dessen Vorräte belaufen sich derzeit auf 0,220 Millionen Tonnen.

Jedoch werden seltene Rohstoffe nicht nur für die Batte­rien, sondern auch für die Gene­ra­toren der Wind­mühlen, Elek­tro­mo­tore für die Elek­tro­autos, Wärme­pumpen und viele andere Anwen­dungen benötigt.

Zum Einsatz kommen in Gene­ra­toren und Motore beispiels­weise mehr und mehr Neodym-Magnete. Neodym wird fast ausschließ­lich in China gewonnen. Man kann sich vorstellen, wie sich da die Preise entwi­ckeln werden. Eine andere Option für die Dauer­ma­gnete sind Ferrit-Magnete, für die wieder Stron­tium oder Kobalt benö­tigt werden, also eben­falls seltene Elemente. Nach­hal­tig­keit sieht anders aus! Man kann sich lebhaft vorstellen, dass diese seltenen Rohstoffe in Bälde von irgend­wel­chen Akteuren gehortet werden, so wie es jetzt schon beim Kupfer der Fall ist, um die Preise ins Phan­tas­ti­sche zu treiben!

Auch für die Photo­vol­ta­ik­pa­neele, die ja das Rück­grat der alter­na­tiven Ener­gien werden sollen, sieht die Mate­ri­al­ver­füg­bar­keit triste aus. Bei seltenen Solar­zel­len­ma­te­ria­lien wie etwa Indium, Gallium, Tellur und Selen über­schreitet der welt­weite Verbrauch (Indium etwa 850 Tonnen, bei Gallium etwa 165 Tonnen) die jähr­liche Produk­ti­ons­menge. Auffal­lend war der stark stei­gende Verbrauch von Indium in Form von Indium-Zinn-Oxid in der Flüs­sig­kris­tall- und OLED-Bild­schirm­her­stel­lung sowie die Verwen­dung von Gallium und Indium in der Produk­tion von Leucht­di­oden zur Produk­tion ener­gie­spa­render Leucht­mittel und als Hinter­grund­be­leuch­tung für Flachbildschirme.

Bei dem auch bei der Herstel­lung von Leucht­di­oden bedeut­samen Indium wird einer­seits bis 2035 mit einem Versiegen der Ressourcen gerechnet, da sich die theo­re­ti­schen Indi­um­vor­räte im Jahr 2006 auf nur 6000 Tonnen, die ökono­misch abbau­baren Reserven auf sogar nur 2800 Tonnen beliefen. Andere Quellen reden von 50.000 Tonnen und Spei­sung des Verbrauchs aus Recy­cling. Die Sekun­där­pro­duk­tion, also das Recy­cling, über­trifft die Primär­pro­duk­tion und lag im Jahr 2008 bei 800 Tonnen.

Die Situa­tion bei Selen und beim noch selte­neren Tellur (beide Halb­me­talle liegen in geringer Konzen­tra­tion im Anoden­schlamm der Kupfer­elek­tro­lyse vor) erscheint auf den ersten Blick weniger kritisch, da die Kupfer­pro­du­zenten derzeit nur einen Teil des in Metall­elek­tro­lyse anfal­lenden Anoden­schlamms zur Selen- oder Tell­ur­ge­win­nung einsetzen. Die ökono­misch erschließ­baren Selen­re­serven werden auf 82.000 Tonnen, die Tellur­re­serven auf 43.000 Tonnen geschätzt. Dies ist wenig, selbst im Vergleich zu den Reserven des eben­falls nicht beson­ders häufigen Bunt­me­talls Kupfer von 550 Millionen Tonnen.

Die Produk­ti­ons­pro­zesse, in denen Gallium, Indium, Selen und Tellur einge­setzt werden, verfügen über eine ungüns­tige Mate­ri­al­öko­nomie und müssen verbes­sert werden. (Ende des Wikipedia-Zitats)

Diese seltenen Mate­ria­lien werden durch die Ener­gie­wende die Rolle des Goldes in der Vergan­gen­heit übernehmen!

In jedem Falle müssen diese seltenen Mate­ria­lien ständig rezy­kliert werden, da sie sonst sofort ausgehen. Man kann sich gut vorstellen, dass sich welt­weit nur eine über­schau­bare Anzahl von Aufbe­rei­tungs­an­lagen durch­setzen werden, über die dann die für die Ener­gie­wende notwen­digen Stoff­ströme laufen. Dadurch werden diese Stoff­ströme wesent­lich leichter zu kontrol­lieren sein, als die vielen Erdgas und Erdöl­quellen dieser Welt! Oben­drein werden die Preise für diese Mate­ria­lien beliebig mani­pu­lierbar sein. Das ganze Konzept ist also auch ein gigan­ti­sches Geld­druck­ver­fahren! Über diesen Hebel würde letzt­lich jede Regie­rung dieser Welt erpressbar sein. Dies scheint der wahre Grund für die soge­nannte Ener­gie­wende zu sein!

Damit dieser Plan dauer­haft, also nach­haltig funk­tio­niert, muss die Verwen­dung von Erdöl oder Erdgas inter­na­tional zumin­dest geächtet, wenn nicht sogar verboten werden. So ein Verbot lässt sich natür­lich nur durch den drohenden Unter­gang des Planeten begründen. Das Märchen von der „Globalen Erwär­mung“ ist somit eine Kabale von Akteuren, die davon träumen die ganze Welt beherr­schen zu können.

5 Kommentare

  1. Der Klima­wandel verwan­delt das bislang kalte Sibi­rien zu einer Korn­kammer für Nahrungs- und Rohstoff­pflanzen. Der Versuch, ihn zu stoppen, kommt einem Klima­krieg gegen die Russi­sche Föde­ra­tion gleich. Globa­lis­ti­sche, anti­rus­sen­ras­sis­ti­sche Anstifter wollen Russ­land mit Absicht schaden, das Gefolge der Globa­listen, darunter die Greta­bande, Green­peace und die faschis­to­iden Grünen, lässt sich aus Naivität oder blinder Gläu­big­keit gegen­über Indok­tri­na­tion miss­brau­chen. Den Schaden hat letzt­lich die ganze nahrungs- und rohstoff­be­dürf­tige Menschheit. 

    Weil der Klima­wandel, wie seit mindes­tens einem Jahr­zehnt bekannt ist, zudem mehr Regen für die Sahara bringt, die sich zugunsten neuer Vege­ta­tion zurück­zieht, gefährdet die „Klima­po­litik“ das Leben und die Heimat der in Afrika Hungernden; „Klima­po­litik“ ist inso­fern eine Mischung aus Völker­mord und Vertreibung.

    CO2 ist Haupt­nah­rungs­mittel der Pflanzen; eine Erhö­hung des Anteils in der Atmo­sphäre begüns­tigt das Wachstum, was sich manche Erwerbs­gärtner durch dosierte künst­liche Feuer in Gewächs­häu­sern zunutze machen. 

    Aufklä­rende Gegen­öf­fent­lich­keit ist heilsam.

  2. Guten Morgen,
    der Schwindel ist relativ einfach aufzu­de­cken. Man nehme ein grosses Einmach­glass und ein CO2 Mess­gerät und eine kleine Topf­pflanze. Die Pflanze und das Mess­gerät in das Glas stellen, Deckel drauf.
    Nach etwa einer Stunde hat sich der CO2 Anteil verdoppelt!!
    Und was haben wir in der Schule gelernt?
    Diese Versuchs­an­ord­nung stammt glaube ich von Dieter Enger.

  3. Klingt logisch.
    Komisch nur: die Tempe­ratur kann man ja messen, jeder.
    Und für die, die nicht schon vor 70 Jahren damit ange­fangen haben gabs ja wetterseiten.
    Zumin­dest bis vor viel­leicht 7 Jahren. Da verschwanden plötz­lich von allen Wetter­seiten die lang­jäh­rigen Daten für Min und Max Tempe­ra­turren eines jeden Tages.
    Also ich fand das immer inter­es­sant die Erwär­mung an verschie­denen Mess­sta­tionen über die Jahr­zehnte zu verfolgen. Warum soll ich das nun nicht mehr?

  4. Die CO2 Kirche ist ein Ideo­logie und hat zu tun mit Agenda2030.
    Bitte lesen Sie die Georgia Guide Stones. Die Entlo­sung Welt Bevol­ke­rung. Club von Rome, Bilder­berg, WNF, CFR.

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  5. In russi­schen Schul­bü­chern soll es früher drin­ge­standen haben: Gas und Öl sind rege­ne­ra­tive Ener­gie­quellen. Später, angeb­lich auf Drängen des Westens hin, wurden diese Sätze aus den Schul­bü­chern entfernt.

    Was soll denn wohl der Grund des CO2-Hype sein?
    Derselbe wie immer:
    Streben nach Gewinn­ma­xi­mie­rung, egal zu welchem Preis.

    Die anderen Lügen­quellen greifen nicht mehr (Sauerer Regen, Ozon­loch usw.), und so muss man immer neue Gefahren erfinden. Langsam wird es schwierig, noch etwas zu finden, was das Volk glaubt. Mit CO2 wurde wieder ein Treffer gelandet, das ist die vor Jahr­zehnten schon (sarkas­tisch) vorher­ge­sagte „Luft­steuer“.

    Die Steuern sind so hoch, da geht nichts mehr. Also muss man dort hin zielen, was die Steu­er­bürger frei­willig abgeben. Wo die Menschen einen Sinn sehen, und das ist die Zukunft ihrer Kinder und Enkel. Da inves­tieren sie gerne und über den Sinn einer CO2-STeuer nach­zu­denken, kommt den braven Deppen vermut­lich vor wie Blas­phemie: Verrat an den eigenen Kindern, Verrat an den Enkel­chen – wer will sich das schon nach­sagen lassen? Also drückt das sowieso schon gemol­kene Bürger­chen brav den wievielten Zehnten ab – und liefert die teuer bezahlten „CO2-Zerti­fi­katen“ frei­willig nach Afrika. Dort warte in einer NGO schon jemand auf den monat­li­chen Geld­segen. Einen Monat noch, hurra, dann ist die große Privat­jacht auch abbe­zahlt. Halb so groß wie ein Flug­zeug­träger. Solange die Deppen in Europa für ihr CO2 zahlen, ist das eine sichere Einnahmequelle. 

    Nur bei den Nach­barn ist was schief gelaufen. Die haben das Prinzip wohl nicht verstanden .…

    „Wir stecken in einer echten Krise“, sagte Ian Wright, Geschäfts­führer des Bran­chen­ver­bandes Food and Drink Fede­ra­tion. Kohlen­di­oxid wird unter anderem beim Schlachten zur Betäu­bung der Tiere einge­setzt. Die meisten Betriebe in der Geflü­gel­zucht haben nur noch Vorrat an Kohlen­di­oxid für die nächsten zwei bis fünf Tage.

    In England ist über Nacht das CO2 ausgegangen
    www.welt.de/wirtschaft/article233930660/CO2-Mangel-Die-Gasflation-gefaehrdet-britische-Corona-Impfkampagne.html

    „Wir schauen uns an, wie wir so schnell wie möglich die Produk­tion von CO2 wieder aufnehmen können“, sagte er am Diens­tag­morgen. Mit Tony Will, dem Vorstands­vor­sit­zenden des Dünge­mit­tel­her­stel­lers CF Indus­tries, habe er Sonntag und Montag gesprochen.

    Idioten beim Trai­ning. Und wir mitten drin.
    🙂

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