Witz-Truppe um Baer­bock im Donbass (Ukraine) – Ob Putin jetzt zittert?

Gleich vorweg: Liebe Leser, hier handelt es sich um KEINEN Sati­re­bei­trag oder Bilder von einem Karneval-Umzug. Das hier ist real! Und kein Witz – diese Pein­lich­keit ist das Resultat wenn verblen­dete Geister Rot oder Grün wählen.
UKRAINE – Am zweiten Tag ihrer Ukraine-Reise ist Außen­mi­nis­terin Baer­bock an die Front­linie im Donbass gereist, berichtet tagesschau.de. Und jetzt, bitte halten Sie sich an, kommt das Irrwit­zigste – kein Kaba­rett­pro­gramm oder Sati­re­ma­gazin könnte es besser formu­lieren. Wir zitieren wört­lich: „Mit Schutz­helm und schuss­si­cherer Weste auf dem Weg an die Front­linie: Bundes­au­ßen­mi­nis­terin Baer­bock“.

Im Gleich­schritt mit der streit­baren Dame marschieren noch Bera­te­rinnen an vorderster Front mit ein – zu bewun­dern hier auf diesem Foto. Wenn da Putin jetzt nicht vor lauter Angst zu Zittern beginnt, wann
dann? Sollte er Angriffs­pläne geschmiedet haben, wäre er gut beraten, diese umge­hend zu stoppen. Denn über diese Frau­en­riege geht wohl niemand drüber. Da bleibt nur die Flucht, selbst dann, wenn man nicht der deut­schen Sprache mächtig ist und das Gestot­tere Baebocks gar nicht versteht.
Die Helme scheinen nicht so recht zu sitzen. Hier fehlt noch der mili­tä­ri­sche Drill! Beim Anlegen des Maul­korbes scheint es jedoch zu klappen, beson­ders bei der Dame im Bild links.

Im Artikel der Tageschau finden sich noch Schluss­fol­ge­rungen der Bundes­au­ßen­mi­nis­terin, nämlich, dass „wir mitten in Europa Krieg haben“. Diese groß­ar­tige Erkenntnis gewann sie, als sie den Ort Schy­ro­kyne „geschützt mit Helm und schuss­si­cherer Weste“, wie es wört­lich heißt, besuchte und dort bemerkte, dass am „Weges­rand noch Kinder­spiel­zeug liegt“.

Drohung an Putin

Zum weiteren Erkennt­nis­ge­winn zählt auch Verrä­te­ri­sches, etwa warum man offen­sicht­lich noch zurück­hal­tend ist:

„Wir werden diese Aggres­sion von russi­scher Seite nicht mili­tä­risch lösen können. Deswegen tue ich alles dafür, dass wir am Verhand­lungs­tisch Schritt für Schritt vorankommen“ 

Jetzt wissen wir zumin­dest, warum Baebock auf Verhand­lungen drängt, weil „wir“, wie sie sagt, den Konflikt mili­tä­risch nicht lösen können. So ein Pech, aber doch irgendwie beru­hi­gend für Putin. Wort­spenden an die Adresse Moskaus gab es trotzdem. Denn „jede weitere Aggres­sion hätte massive Folgen für die russi­sche Seite“ droht sie.


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37 Kommentare

  1. Die Bilder zeigen leider nicht nur ein paar durch­ge­knallte Frauen in Baer­bocks „Weiber­wirt­schaft“ die es schon immer gab. Wir sehen, das von einem Groß­teil der Deut­schen gewählte Ergebnis des Wahl­ent­scheides. Diese Typen wurden eben von vielen Deut­schen gewählt. Man will das also auch so haben.
    Ich bedaure sehr, aber wenn diese Deut­schen von der Bild­fläche verschwinden bin ich nicht traurig drum. Deutsch­land hat schon lange fertig.

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  2. Inter­es­sant fand ich, dass in einem Tages­schau-Einspieler die Gurken­truppe kurz von hinten gezeigt wurde. Man sieht 2 Personen ohne Helm und ohne Weste.
    Bei genauem Hinschauen auch zu sehen hier bei 5:20 www.youtube.com/watch?v=OeGhYF-wbUk
    Bei Tages­themen dann ein Kame­ra­mann mit Mütze statt Helm. Dafür alle draußen immer schön mit Maul­korb. Öffent­lich-recht­li­cher Erzie­hungs­auf­trag ausgeführt!

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  3. Gerade jetzt am 11.02.,03 Uhr MEZ in den RADIO SACHSEN (Mittel­deut­scher Rund­funk) NACHRICHTEN :
    „BIDEN HAT ALLE SEINE LANSLEUTE AUFGEFORDERT SOFORT DIE UKRAINE ZU VERLASSEN,DA EIN UNMITTELBARER ANGRIFF EINER DER STÄRKSTEN ARMEEN DER WELT UNMITTELBAR BEVORSTEHT UND DIE USA IHNEN NICHT HELFEN WERDEN !“
    ALLES KLAR:BITTE,BITTE TEILEN ‚TEILEN ÜBERALL,auf allen verfüg­baren Kanälen,EHE ES ZU SPÄT IST,WENN ES DAS NICHT LÄNGST IST. ALSO LEBE WOHL EUROPA und DU SCHÖNE WELT!

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    • BITTE DIE REDAKTION DEN ARTIKEL ZU PUBLIZIEREN, DAMIT DIE EUROPÄER WISSEN, WAS EIN KRIEG GEGEN RUSSLAND FÜR SIE BEDEUTEN WÜRDE:
      RICHTIG! Hier passt genau dieser Beitrag:
      uncutnews.ch/ein-krieg-mit-russland-waere-anders-als-alles-was-die-usa-und-die-nato-je-erlebt-haben/

      Ein Krieg mit Russ­land wäre anders als alles, was die USA und die NATO je erlebt haben

      Von Scott Ritter ist ein ehema­liger Geheim­dienst­of­fi­zier des US Marine Corps und Autor von „SCORPION KING: America’s Suicidal Embrace of Nuclear Weapons from FDR to Trump“. Er diente in der Sowjet­union als Inspektor zur Umset­zung des INF-Vertrags, im Stab von General Schwarz­kopf während des Golf­kriegs und von 1991–1998 als UN-Waffen­in­spektor. Folgen Sie ihm auf Twitter @RealScottRitter

      Auf einer Pres­se­kon­fe­renz anläss­lich des Besuchs des unga­ri­schen Minis­ter­prä­si­denten Viktor Orban in Moskau sprach der russi­sche Präsi­dent Wladimir Putin kürz­lich über die fort­ge­setzte NATO-Erwei­te­rung und die mögli­chen Folgen eines Beitritts der Ukraine zu dem trans­at­lan­ti­schen Bündnis.

      Ihre [der NATO] Haupt­auf­gabe ist es, die Entwick­lung Russ­lands einzu­dämmen“, sagte Putin. „Die Ukraine ist ledig­lich ein Mittel, um dieses Ziel zu errei­chen. Sie könnten uns in eine Art bewaff­neten Konflikt hinein­ziehen und ihre Verbün­deten in Europa dazu zwingen, die sehr harten Sank­tionen zu verhängen, über die heute in den Verei­nigten Staaten gespro­chen wird“, sagte er. „Oder sie könnten die Ukraine in die NATO holen, dort Streik­waf­fen­sys­teme aufstellen und einige Leute ermu­tigen, die Frage des Donbass oder der Krim mit Gewalt zu lösen, und uns trotzdem in einen bewaff­neten Konflikt hineinziehen.

      Putin fuhr fort,

      Stellen wir uns vor, die Ukraine ist NATO-Mitglied und mit Waffen voll­ge­stopft, und es gibt modernste Rake­ten­sys­teme wie in Polen und Rumänien.
      Wer wird sie daran hindern, Opera­tionen auf der Krim, geschweige denn im Donbass, zu entfes­seln? Stellen wir uns vor, die Ukraine ist NATO-Mitglied und wagt einen solchen Kampf­ein­satz. Müssen wir dann mit dem NATO-Block kämpfen? Hat irgend­je­mand darüber nach­ge­dacht? Es scheint nicht so.

      Diese Worte wurden jedoch von der Spre­cherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, zurück­ge­wiesen, die sie mit einem Fuchs verglich, der „vom Dach des Hühner­stalls schreit, dass er Angst vor den Hühnern hat“, und hinzu­fügte, dass jede russi­sche Äuße­rung von Angst über die Ukraine „nicht als Tatsa­chen­be­haup­tung berichtet werden sollte“.

      Psakis Äuße­rungen gehen jedoch an der Realität der Situa­tion vorbei. Das Haupt­ziel der Regie­rung des ukrai­ni­schen Präsi­denten Wolo­dymyr Zelenskij ist die, wie er es nennt, „De-Okku­pa­tion“ der Krim. Während dieses Ziel in der Vergan­gen­heit diplo­ma­tisch formu­liert wurde – „die Synergie unserer Bemü­hungen muss Russ­land dazu zwingen, über die Rück­gabe unserer Halb­insel zu verhan­deln“, erklärte Zelensky gegen­über der Krim-Platt­form, einem ukrai­ni­schen Forum, das sich auf die Wieder­erlan­gung der Kontrolle über die Krim konzen­triert -, ist seine Stra­tegie für die Rück­gabe in Wirk­lich­keit eine rein mili­tä­ri­sche, bei der Russ­land als „mili­tä­ri­scher Gegner“ iden­ti­fi­ziert wurde und die nur durch eine NATO-Mitglied­schaft erreicht werden kann.

      Wie Zelensky dieses Ziel mit mili­tä­ri­schen Mitteln zu errei­chen gedenkt, hat er nicht darge­legt. Als vorgeb­lich defen­sives Bündnis wird die NATO wahr­schein­lich keine offen­siven mili­tä­ri­schen Maßnahmen ergreifen, um die Halb­insel Krim gewaltsam von Russ­land zu über­nehmen. Tatsäch­lich müssten die Bedin­gungen für die Mitglied­schaft der Ukraine, sofern sie gewährt wird, einen Passus enthalten, der die Grenzen des NATO-Arti­kels 5 – der sich auf die kollek­tive Vertei­di­gung bezieht – in Bezug auf die Krim-Situa­tion fest­legt, da andern­falls nach dem Beitritt der Ukraine de facto ein Kriegs­zu­stand herr­schen würde.

      Das wahr­schein­lichste Szenario würde darin bestehen, dass die Ukraine rasch unter den „Schutz­schirm“ der NATO gestellt wird, wobei auf ukrai­ni­schem Boden „Kampf­gruppen“, wie sie in Osteu­ropa statio­niert sind, als „Stol­per­draht“ gebildet werden und moderne Luft­ab­wehr­sys­teme in Verbin­dung mit vorwärts­ge­rich­teten NATO-Flug­zeugen zur Siche­rung des ukrai­ni­schen Luft­raums einge­setzt werden.

      Sobald dieser Schutz­schirm etabliert ist, würde sich die Ukraine ermu­tigt fühlen, einen hybriden Konflikt gegen die russi­sche Beset­zung der Krim zu beginnen und unkon­ven­tio­nelle Kriegs­füh­rungs­fä­hig­keiten einzu­setzen, die sie seit 2015 von der CIA erworben hat, um einen Aufstand zu initi­ieren, der speziell darauf ausge­richtet ist, „Russen zu töten“.
      JETZT PASSEN SIE ALLE AUF:
      Die Vorstel­lung, dass Russ­land untätig zusehen würde, während von der Ukraine aus ein Gueril­la­krieg auf der Krim geführt wird, ist lächer­lich. Wenn Russ­land mit einem solchen Szenario konfron­tiert würde, würde es höchst­wahr­schein­lich seine eigenen unkon­ven­tio­nellen Fähig­keiten als Vergel­tung einsetzen. Die Ukraine würde natür­lich aufschreien, und die NATO wäre mit ihrer obli­ga­to­ri­schen Verpflich­tung zur kollek­tiven Vertei­di­gung nach Artikel 5 konfron­tiert. Kurz gesagt, die NATO würde sich mit Russ­land im Krieg befinden.

      Dies ist keine leere Speku­la­tion. Als US-Präsi­dent Joe Biden seine jüngste Entschei­dung erläu­terte, als Reak­tion auf die andau­ernde Ukraine-Krise rund 3.000 US-Soldaten nach Europa zu entsenden, erklärte er: „Solange er [der russi­sche Präsi­dent] in der Ukraine ist, ist es egal,

      „Solange er [Putin] aggressiv handelt, werden wir sicher­stellen, dass wir unseren NATO-Verbün­deten in Osteu­ropa versi­chern, dass wir da sind und dass Artikel 5 eine heilige Verpflich­tung ist“.

      Bidens Äuße­rungen entspre­chen denen, die er bei seinem ersten Besuch im NATO-Haupt­quar­tier am 15. Juni letzten Jahres gemacht hat. Damals setzte sich Biden mit NATO-Gene­ral­se­kretär Jens Stol­ten­berg zusammen und betonte Amerikas Enga­ge­ment für Artikel 5 der NATO-Charta. „Artikel 5 ist für uns eine heilige Verpflich­tung“, sagte Biden. „Ich möchte, dass die NATO weiß, dass Amerika da ist.“

      Bidens Sicht auf die NATO und die Ukraine stammt aus seiner Erfah­rung als Vize­prä­si­dent unter Barack Obama. Im Jahr 2015 sagte der dama­lige stell­ver­tre­tende Vertei­di­gungs­mi­nister Bob Work zu Reportern,

      „Wie Präsi­dent Obama gesagt hat, sollte die Ukraine … in der Lage sein, ihre eigene Zukunft zu wählen. Und wir lehnen jedes Gerede über eine Einfluss­sphäre ab. Und in seiner Rede in Estland im vergan­genen September machte der Präsi­dent deut­lich, dass unser Enga­ge­ment für unsere NATO-Verbün­deten ange­sichts der russi­schen Aggres­sion uner­schüt­ter­lich ist. Wie er sagte, gibt es in diesem Bündnis keine alten Mitglieder und keine neuen Mitglieder. Es gibt keine Juni­or­partner und es gibt keine Seni­or­partner. Es gibt nur Verbün­dete, schlicht und einfach. Und wir werden die terri­to­riale Inte­grität eines jeden einzelnen Verbün­deten verteidigen.

      Was genau würde diese Vertei­di­gung beinhalten? Als jemand, der einst für den Kampf gegen die Sowjet­armee ausge­bildet wurde, kann ich bestä­tigen, dass ein Krieg mit Russ­land mit nichts vergleichbar wäre, was das US-Militär je erlebt hat. Das US-Militär ist weder orga­ni­siert noch ausge­bildet noch ausge­rüstet, um gegen die russi­schen Streit­kräfte zu kämpfen. Auch verfügt es nicht über eine Doktrin, die einen groß ange­legten Konflikt mit kombi­nierten Waffen unter­stützen könnte. Sollten die USA in einen konven­tio­nellen Boden­krieg mit Russ­land hinein­ge­zogen werden, müssten sie mit einer Nieder­lage rechnen, wie sie in der ameri­ka­ni­schen Mili­tär­ge­schichte noch nie dage­wesen ist. Kurz gesagt, es wäre eine Niederlage.

      Verlassen Sie sich nicht auf mein Wort. Als der dama­lige Gene­ral­leut­nant H.R. McMaster 2016 über die Ergeb­nisse einer Studie – der Russia New Genera­tion Warfare – sprach, die er 2015 initi­iert hatte, um die Lehren aus den Kämpfen in der Ostukraine zu unter­su­chen, sagte er vor einem Publikum im Center for Stra­tegic and Inter­na­tional Studies in Washington, dass die Russen über eine über­le­gene Feuer­kraft der Artil­lerie und bessere Kampf­fahr­zeuge verfügen und gelernt haben, unbe­mannte Luft­fahr­zeuge (UAVs) für takti­sche Zwecke einzu­setzen. „Sollten die US-Streit­kräfte in einen Land­krieg mit Russ­land verwi­ckelt werden“, so McMaster, „würde es für sie ein böses, kaltes Erwa­chen geben.

      Kurz gesagt, sie würden in den Hintern getreten werden.

      Amerikas 20-jähriges Nahost-Miss­ge­schick in Afgha­ni­stan, Irak und Syrien hat ein Militär hervor­ge­bracht, das nicht mehr in der Lage ist, einen eben­bür­tigen Gegner auf dem Schlacht­feld zu besiegen. Diese Realität wurde in einer Studie hervor­ge­hoben, die 2017 von der 173. Luft­lan­de­bri­gade der US-Armee, der zentralen ameri­ka­ni­schen Kompo­nente der schnellen Eingreif­truppe der NATO, durch­ge­führt wurde. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die US-Streit­kräfte in Europa zu schlecht ausge­rüstet, unter­be­setzt und unzu­rei­chend orga­ni­siert sind, um einer mili­tä­ri­schen Aggres­sion Russ­lands zu begegnen. Das Fehlen einer brauch­baren Luft­ver­tei­di­gung und elek­tro­ni­scher Kampf­fä­hig­keiten in Verbin­dung mit einer über­mä­ßigen Abhän­gig­keit von Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­tion und GPS-Navi­ga­ti­ons­sys­temen würde dazu führen, dass die US-Armee im Falle einer Konfron­ta­tion mit einem russi­schen Militär, das so orga­ni­siert, ausge­bildet und ausge­rüstet ist, dass es eine US/NATO-Bedro­hung gezielt abwehren kann, in kürzester Zeit vernichtet wird.

      Das Problem ist nicht nur ein quali­ta­tives, sondern auch ein quan­ti­ta­tives – selbst wenn das US-Militär einem russi­schen Gegner Paroli bieten könnte (was es nicht kann), fehlt ihm einfach die Größe, um in einer anhal­tenden Schlacht oder Kampagne zu bestehen. Der Konflikt mit geringer Inten­sität, den das US-Militär im Irak und in Afgha­ni­stan geführt hat, hat ein Orga­ni­sa­ti­ons­ethos geschaffen, das auf der Idee beruht, dass jedes ameri­ka­ni­sche Leben wert­voll ist und dass alles getan wird, um Verwun­dete zu evaku­ieren, damit sie in möglichst kurzer Zeit lebens­ret­tende medi­zi­ni­sche Hilfe erhalten. Dieses Konzept mag trag­fähig gewesen sein, als die USA die Kontrolle über das Umfeld hatten, in dem die Kämpfe statt­fanden. In einem groß ange­legten Krieg mit kombi­nierten Waffen ist es jedoch reine Fiktion. Es wird keine medi­zi­ni­schen Evaku­ie­rungs­hub­schrauber geben, die zur Rettung fliegen – selbst wenn sie starten würden, würden sie abge­schossen werden. Es wird keine Feldam­bu­lanzen geben – selbst wenn sie vor Ort einträfen, würden sie in kürzester Zeit zerstört werden. Es wird keine Feld­la­za­rette geben – selbst wenn sie einge­richtet würden, würden sie von den russi­schen mobilen Kräften erobert werden.

      Was es geben wird, sind Tod und Zerstö­rung, und zwar jede Menge davon. Eines der Ereig­nisse, die McMas­ters Studie über die russi­sche Kriegs­füh­rung auslösten, war die Zerstö­rung einer ukrai­ni­schen Brigade mit kombi­nierten Waffen durch russi­sche Artil­lerie im Früh­jahr 2015. Dies wäre natür­lich auch das Schicksal jeder ähnli­chen US-Kampf­for­ma­tion. Die Über­le­gen­heit Russ­lands beim Artil­le­rie­be­schuss ist über­wäl­ti­gend, sowohl was die Anzahl der einge­setzten Artil­le­rie­sys­teme als auch die Tödlich­keit der einge­setzten Muni­tion angeht.

      Auch wenn die US-Luft­waffe in der Lage sein mag, im Luft­raum über einem belie­bigen Schlacht­feld einen Kampf zu führen, wird es nichts geben, was mit der totalen Luft­herr­schaft vergleichbar wäre, die das ameri­ka­ni­sche Militär bei seinen Opera­tionen im Irak und in Afgha­ni­stan genossen hat. Der Luft­raum wird von einer sehr fähigen russi­schen Luft­waffe umkämpft werden, und die russi­schen Boden­truppen werden unter einem Luft­ver­tei­di­gungs­schirm operieren, wie ihn weder die USA noch die NATO je hatten. Es wird keine Kaval­lerie zur Luft­un­ter­stüt­zung geben, die den bela­gerten ameri­ka­ni­schen Truppen zu Hilfe kommt. Die Streit­kräfte vor Ort werden auf sich allein gestellt sein.

      Dieses Gefühl der Isola­tion wird durch die Tatsache verstärkt, dass die US-Streit­kräfte am Boden aufgrund der über­wäl­ti­genden russi­schen Über­le­gen­heit in der elek­tro­ni­schen Kriegs­füh­rung taub, stumm und blind für das sein werden, was um sie herum geschieht, und nicht in der Lage sein werden, zu kommu­ni­zieren, Infor­ma­tionen zu empfangen und sogar zu operieren, wenn Funk­ge­räte, elek­tro­ni­sche Systeme und Waffen nicht mehr funktionieren.

      In einem Krieg mit Russ­land würden die ameri­ka­ni­schen Streit­kräfte in großer Zahl abge­schlachtet werden.
      In den 1980er Jahren trai­nierten wir routi­ne­mäßig, Verluste von 30 bis 40 Prozent in Kauf zu nehmen und den Kampf fort­zu­setzen, denn das war die Realität des modernen Kampfes gegen eine sowje­ti­sche Bedro­hung. Damals waren wir in der Lage, den Sowjets in Bezug auf Trup­pen­größe, Struktur und Fähig­keiten effektiv Paroli zu bieten – kurz gesagt, wir konnten genauso gut oder sogar besser geben, als wir bekamen.

      Das wird in einem euro­päi­schen Krieg gegen Russ­land nicht der Fall sein. Die USA werden die meisten ihrer Streit­kräfte verlieren, bevor sie in der Lage sind, sich einem russi­schen Gegner zu nähern, weil sie unter Artil­le­rie­be­schuss stehen. Selbst wenn sie sich dem Feind nähern, gehört der Vorteil, den die USA gegen iraki­sche und tali­ba­ni­sche Aufstän­di­sche und ISIS-Terro­risten hatten, der Vergan­gen­heit an. Unsere Taktik ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit – wenn es zu einem Nahkampf kommt, wird dieser außer­or­dent­lich brutal sein, und die USA werden in den meisten Fällen als Verlierer dastehen.

      Aber selbst wenn es den USA gelingen sollte, den einen oder anderen takti­schen Kampf gegen eben­bür­tige Infan­te­risten zu gewinnen, haben sie der über­wäl­ti­genden Zahl von Panzern und gepan­zerten Kampf­fahr­zeugen, die Russ­land aufbieten wird, nichts entge­gen­zu­setzen. Selbst wenn die Panzer­ab­wehr­waffen, über die die ameri­ka­ni­schen Boden­truppen verfügen, gegen moderne russi­sche Panzer wirksam wären (und die Erfah­rung zeigt, dass dies wahr­schein­lich nicht der Fall ist), werden die ameri­ka­ni­schen Truppen von der Masse der Kampf­kraft, mit der die Russen sie konfron­tieren werden, einfach über­wäl­tigt werden.
      !!!
      In den 1980er Jahren hatte ich Gele­gen­heit, an einem Angriff sowje­ti­scher Art teil­zu­nehmen, der von speziell ausge­bil­deten Truppen der US-Armee – der „OPFOR“ – im National Trai­ning Center in Fort Irwin, Kali­for­nien, durch­ge­führt wurde, wo zwei mecha­ni­sierte Infan­te­rie­re­gi­menter sowje­ti­scher Prägung gegen eine mecha­ni­sierte Brigade der US-Armee antraten. Der Kampf begann gegen zwei Uhr nachts. Um 5.30 Uhr war er zu Ende, die US-Brigade zerstört und die Sowjets hatten ihre Ziele einge­nommen. 170 gepan­zerte Fahr­zeuge, die auf die eigene Posi­tion zustürmen, haben etwas, das eine Nieder­lage fast unaus­weich­lich macht.

      So würde ein Krieg mit Russ­land aussehen. Er wäre nicht auf die Ukraine beschränkt, sondern würde sich auf die Schlacht­felder in den balti­schen Staaten, Polen, Rumä­nien und anderswo erstre­cken. Er würde russi­sche Angriffe auf NATO-Flug­plätze, ‑Lager und ‑Häfen in ganz Europa nach sich ziehen.

      Das ist es, was passieren wird, wenn die USA und die NATO versu­chen, die „heilige Verpflich­tung“ des Arti­kels 5 der NATO-Charta auf die Ukraine anzu­wenden. Das ist, kurz gesagt, ein Selbstmordpakt.

      Quelle: A War with Russia Would be Unlike Anything the US and NATO Have Ever Experienced

    • uncutnews.ch/polen-und-die-ukraine-nicht-afghanistan-waren-die-ersten-us-verbuendeten-die-von-biden-im-stich-gelassen-wurden/

      Polen und die Ukraine, nicht Afgha­ni­stan, waren die ersten US-Verbün­deten, die von Biden im Stich gelassen wurden

      Es war die ganze Zeit abzu­sehen, dass Biden einen Teil von Trumps außen­po­li­ti­scher Vision umsetzen würde, indem er die Inter­essen seiner „Verbün­deten“ im Inter­esse des „größeren Wohls“ aufgibt, um China im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum aktiv „einzu­dämmen“.

      Die Welt spricht über die nächsten US-Verbün­deten, die von Präsi­dent Biden im Stich gelassen werden, nachdem er seine afgha­ni­schen Verbün­deten während Amerikas pani­schem Rückzug aus dem Land schänd­lich im Stich gelassen hat. Einige Kommen­ta­toren glauben, dass die Ukraine der nächste sein könnte, aber in Wirk­lich­keit waren die Ukraine und Polen die ersten Verbün­deten der USA, deren Inter­essen trotz Bidens Verspre­chen, die Außen­po­litik seines Landes nicht auf die machia­vel­lis­ti­sche Art und Weise zu führen, wie es Trump getan hat, im Namen des so genannten „höheren Wohls“ verraten wurden. Ich schreibe schon seit einiger Zeit darüber, aber für dieje­nigen, die meine Arbeit in den letzten Monaten nicht genau verfolgt haben, hier meine wich­tigsten Analysen mit einer kurzen Zusammenfassung:

      * 8. April: „Why Does Ukraine Want War?“

      Die Ukraine provo­zierte Feind­se­lig­keiten im Donbass in einem verzwei­felten Versuch, für die neue US-Regie­rung rele­vant zu bleiben, und zwar auf Geheiß einiger anti­rus­si­scher Mitglieder der stän­digen mili­tä­ri­schen, geheim­dienst­li­chen und diplo­ma­ti­schen Büro­kratie („tiefer Staat“), die Bidens Bemü­hungen um Russ­land hinter den Kulissen sabo­tieren wollten.

      * 14. April: „Poland Must Wake Up To The Threat Of German Hybrid War“

      Deutsch­land hat aktiv als Amerikas „Lead From Behind“-Vertreter für den Sturz der konser­vativ-natio­na­lis­ti­schen polni­schen Regie­rung mit Mitteln des hybriden Krieges gear­beitet, die mit Berlins Unter­stüt­zung der Farb­re­vo­lu­tion in seinem Nach­bar­land verbunden sind.

      * 24. April: „What Explains The Latest De-Esca­la­tion In Donbass?“

      Russ­land ist nicht in die Falle getappt, die ihm von feind­se­ligen Elementen des ameri­ka­ni­schen „tiefen Staates“ gestellt wurde, obwohl ein beträcht­li­cher Teil des Verdienstes für diese etwas über­ra­schende Dees­ka­la­tion auch Biden gebührt, da er die Dinge nicht noch schlimmer gemacht hat, wie viele zu diesem Zeit­punkt voraus­ge­sagt hatten.

      * 2. Juni: „Poland’s Coun­ter­pro­duc­tive Foreign Policy Is Respon­sible For Its Present Predicament“

      Polen war scho­ckiert über Bidens Entschei­dung, die Nord-Stream-II-Sank­tionen der USA größ­ten­teils aufzu­heben, aber es hätte dies seit seinem Amts­an­tritt kommen sehen und aktiv damit beginnen müssen, seine Außen­po­litik zu diver­si­fi­zieren, anstatt weiterhin voll­ständig von Amerikas „Wohl­wollen“ abhängig zu sein.

      * 11. Juni: „Towards Incre­a­singly Complex Multi­po­la­rity: Scen­a­rios For The Future“

      Ich sagte voraus, dass die USA die Inter­essen einiger ihrer Verbün­deten wie Polen und der Ukraine „kompro­mit­tieren“ würden, um das „größere Wohl“ einer prag­ma­ti­schen Repa­ratur der Bezie­hungen zu Russ­land zu errei­chen und ihre Bemü­hungen stärker auf die aktive „Eindäm­mung“ Chinas im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum zu konzentrieren.

      * 15. Juni: „How Serious Are Poland’s Grand Stra­tegic Disagree­ments With The US?“

      Zu diesem Zeit­punkt wurde immer deut­li­cher, dass Polen und die USA einige unüber­brück­bare groß­stra­te­gi­sche Diffe­renzen haben, die weit über ihre gemein­samen mili­tä­ri­schen Inter­essen gegen­über Russ­land hinaus­gehen, aber der aufstre­bende mittel­eu­ro­päi­sche Hegemon hatte noch keine entschei­denden Schritte unter­nommen, um seine Außen­po­litik daraufhin neu zu justieren.

      * 24. Juni: „Polish-US Missile Defense Co-Op Is A Stra­tegic Smokescreen“

      Um Polen präventiv daran zu hindern, irgend­etwas Drama­ti­sches zu unter­nehmen, das seine stra­te­gi­sche Unab­hän­gig­keit stärken könnte, setzten die USA ihre früheren „Raketenabwehr“-Pläne fort, die dem Zweck dienten, Polen in ihren Klauen zu halten und die Führung des Landes in dem Glauben zu lassen, die USA seien nach wie vor ihr „zuver­läs­siger“ Verbündeter.

      * 12. Juli: „Former Polish PM Tusk Ridi­cu­lously Alleged A Kaczysnski-Putin Conspiracy“

      Der deut­sche Stell­ver­treter Donald Tusk hat den hybriden Krieg gegen Polen eska­lieren lassen, indem er behaup­tete, dass der bösar­tige russo­phobe graue Kardinal des Landes insge­heim eine Mario­nette des russi­schen Präsi­denten Putin sei. Damit durch­kreuzte er präventiv die Pläne seines Ziels, dasselbe über ihn zu behaupten, nachdem er ins Land zurück­ge­kehrt war, um die Farben­re­vo­lu­tion anzuführen.

      * 15. Juli: „It’s Time For A Polish-Russian ‚Non-Aggres­sion‘ Pact In Belarus & Ukraine“

      Ange­sichts des zuneh­menden Drucks, den der Hybride Krieg auf Polen ausübt, ist das Prag­ma­tischste, was Polen tun könnte, einen so genannten „Nicht­an­griffs­pakt“ mit Russ­land in ihren sich über­schnei­denden „Einfluss­sphären“ zu schließen, um die Bemü­hungen seiner Sicher­heits­dienste stärker auf die Vertei­di­gung gegen die gemein­same deutsch-ameri­ka­ni­sche Regime­wech­sel­kam­pagne zu konzentrieren.

      * 19. Juli: „Poland Should Follow Ukraine’s Lead By Using China To Balance The US“

      So uner­wartet es für die meisten Beob­achter auch war, die von den USA kontrol­lierte Mario­net­ten­re­gie­rung der Ukraine hat tatsäch­lich begonnen, ernst­hafte Schritte zu unter­nehmen, um China als „ausglei­chende“ Kraft gegen Amerika einzu­setzen, was Polen dazu veran­lasst haben sollte, diesem Beispiel zu folgen, um den USA zu zeigen, wie unzu­frieden es mit dem laufenden Hybrid­krieg ist.

      * 26. Juli: „The US-German Hybrid War Against Poland Is Intensifying“

      Polens mangelnde Entschlos­sen­heit, sich gegen den gemein­samen deutsch-ameri­ka­ni­schen hybriden Krieg zu vertei­digen, hat seine nomi­nellen „Verbün­deten“ nur dazu ermu­tigt, ihre Regime­wechsel-Kampagne zu inten­si­vieren, was die Lage für die ange­schla­gene konser­vativ-natio­na­lis­ti­sche Regie­rung noch viel schlimmer machen könnte.

      * 29. Juli: „The West Is Pres­su­ring Poland & Russia Due To Their Conser­va­tive-Natio­na­list Values“

      Polen und Russ­land sitzen gegen­über dem Westen inter­es­san­ter­weise im selben Boot, da der Westen beide wegen ihrer konser­vativ-natio­na­lis­ti­schen Werte unter Druck setzt, was Warschau noch nicht erkannt hat und daher erklärt, warum es immer noch in einem Schock­zu­stand ist, nachdem sich seine so genannten „Verbün­deten“ so entschieden gegen es gewandt haben.

      * 13. August: „Ukrai­nian Ethno-Fascism vs. Russian Multiculturalism“

      Die ukrai­ni­sche Antwort auf Amerikas stra­te­gi­schen Verrat an ihren Inter­essen bestand nicht darin, prag­ma­tisch eine mögliche Annä­he­rung an Russ­land zu erkunden, wie es die ukrai­ni­sche Führung mit etwas Verstand hätte tun sollen, sondern in einer kontra­pro­duk­tiven Verdop­pe­lung ihrer russo­phoben Politik.

      * 12. August: „Unex­pected Trouble In The Three Seas States Might Cause Them To Rethink Their Policies“

      Die Kombi­na­tion aus dem Druck des deutsch-ameri­ka­ni­schen Hybrid­kriegs und der uner­war­teten Migran­ten­krise aus Weiß­russ­land könnte Polen endlich dazu veran­lassen, seine selbst­zer­stö­re­ri­sche Regio­nal­po­litik zu über­denken, die darin besteht, als anti­rus­si­sche Mario­nette Amerikas zu fungieren, nachdem es für diese Rolle buch­stäb­lich keine Beloh­nung und auch keine Erleich­te­rung von dem auf das Land ausge­übten Druck zum Regime­wechsel erhält.

      ———-

      Nachdem unbe­streitbar fest­steht, dass Polen und die Ukraine die ersten Verbün­deten der USA waren, die von Biden im Stich gelassen wurden, ist es nun an der Zeit, ein wenig mehr über die miss­liche Lage der Ukraine zu erfahren. Präsi­dent Zelensky will sich Ende des Monats endlich mit seinem ameri­ka­ni­schen Amts­kol­legen treffen, aber viele Beob­achter fragen sich, warum das über­haupt so lange dauert. Ein mögli­cher Grund, abge­sehen davon, dass der ameri­ka­ni­sche Staats­chef den Verbün­deten seines Landes absicht­lich schlecht behan­delt, ist, dass er sich wegen der zahl­rei­chen Skan­dale, die ihn mit diesem Land in Verbin­dung bringen, einfach schämt, z. B. der Skandal um seinen Sohn Hunter in Burma und Bidens Verein­ba­rung mit Poro­schenko, den ehema­ligen Gene­ral­staats­an­walt Schokin zu entlassen, der den erst­ge­nannten Skandal untersuchte.

      Biden wollte auch, dass Zelenskij sich beugt und akzep­tiert, dass Amerika die Inter­essen der Ukraine als Teil des „größeren Ganzen“ im Zusam­men­hang mit der Wieder­her­stel­lung der Bezie­hungen zu Russ­land „kompro­mit­tiert“, um die Bemü­hungen der USA aktiver auf die „Eindäm­mung“ Chinas auszu­richten. Der ukrai­ni­sche Staats­chef fühlte sich verständ­li­cher­weise von Biden betrogen und begann, das Vertrauen in die Zuver­läs­sig­keit der USA als Verbün­deter zu verlieren, was erklärt, warum sich sein Land in letzter Zeit verstärkt an China gewandt hat. Dennoch kann nichts, was Kiew tun könnte, seine Inter­essen voll­ständig schützen, wenn Washington mit Moskau einen Deal über die Ostukraine abschließt, wie einige Kommen­ta­toren jetzt im Rahmen der schritt­weisen Annä­he­rung vermuten.

      Auch Polen wurde durch Bidens prag­ma­ti­sche Deals mit Russ­land in die Enge getrieben und hat keine realis­ti­schen Möglich­keiten, seine Inter­essen zu vertei­digen, wenn sie vom ameri­ka­ni­schen Staats­chef „verraten“ werden. Im Gegen­satz zur Ukraine, deren konser­vativ-natio­na­lis­ti­sche Werte von den USA unter­stützt werden, weil sie die extreme Form des Ethno­fa­schismus annehmen, der als Waffe einge­setzt werden kann, um den russi­schen Einfluss dort in Schach zu halten, werden die vergleichs­weise milderen Werte der polni­schen Regie­rung als Bedro­hung für das gesamte west­liche Projekt ange­sehen, weil sie andere EU-Mitglieder beein­flussen und so die Pläne der USA unter­graben können, die liberal-globa­lis­ti­sche Ideo­logie Deutsch­lands den Konti­nent domi­nieren zu lassen, um seine Länder stell­ver­tre­tend zu kontrollieren.

      Polen und die Ukraine sind also der Gnade Amerikas ausge­lie­fert. Ihre Inter­essen wurden von ihrem „Verbün­deten“ verraten, noch bevor Biden die afgha­ni­schen „Verbün­deten“ seines Landes im Stich ließ. Beob­achter sollten sich dieser Tatsache bewusster werden, denn sie zeigt, dass niemand von den Gescheh­nissen in diesem südasia­ti­schen Land hätte über­rascht werden dürfen. Die ganze Zeit über war klar, dass Biden einen Teil von Trumps außen­po­li­ti­scher Vision umsetzt, die darin besteht, die Inter­essen seiner „Verbün­deten“ zugunsten des „größeren Wohls“ aufzu­geben, um China im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum aktiver „einzu­dämmen“. Es bleibt abzu­warten, wie viele weitere „Kolla­te­ral­schäden“ die „Verbün­deten“ der USA durch diese Politik erleiden werden, aber die Exis­tenz einer solchen machia­vel­lis­ti­schen Politik lässt sich nicht mehr leugnen.

      Quelle: Poland & Ukraine, Not Afgha­ni­stan, Were The First US Allies To Be Aban­doned By Biden
      Über­set­zung: LZ

    • Keine Panik, ich glaube nicht dran, das Russalnd Europa mit Krieg über­zeiht, obwohl wir Putin bis aufs Blut gereizt haben. Der wird schön, wenn über­haupt, an der polni­schen Grenze stoppen

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  4. Aha,sie hat 30 km vor der „Front“ Kinder­spiel­zeug gesehen.….Wie grau­en­voll und schreck­lich…?! Oder etwa Kinder-und Spiel­zeug-Phobie ? Ich war an Orten, wo man oft nur noch an den Hinterlasssenschaften,Kleidungsfetzen oder Gebissen/Zähnen erkennen konnte,dass es über­wie­gend Kinder und Frauen waren. Meist nicht mit Schuss­waffen getötet. Konkret in Tschetschenien.Und wie sieht es wohl hinter der „„Front­linie““ in der Ukraine aus ? Nicht nur ich weiß es !
    Wunderbar, in ihrem sprech: toll,einfach cool,megageil,dass Sie es nach mehr als 30 Jahren schon geschnallt haben: Krieg mitten in Europa.…..O.K.,auf sächsisch/säxsch un ni edwa sexis­tisch odor „rassis­tisch“ : Ohh Geh.….…,mit Gott*innen oder zur Not auch Ohne. Alles Klaro,odor edwa imorr noch ni ? AUCH Mitten in Europa begannen sofort nach Auflö­sung des Warschauer Paktes und der UdSSR Kriege (und die Völker­rechts­wid­rige Abspal­tung des Kosovo) in Jugo­sla­wien unter ihrem grünen Genossen Stei­ne­werfer, in ihrem Jargon auf die„Bullen“ J.Fischer. Sie als „„Umwelt-Gött*innen““ müssten doch auch etwas gegen die dort einge­setzte Uran-Munition,welche wie u.A.auch das nicht nur in Vietnam einge­setzte Agent-Orange noch in mehren Genera­tionen Opfer fordern wird,haben !? Sind die Gründungsmütter*innen,Väter*innen und Divers*innen der „“““„Grünen“““““ ‚General Bastian und seine Lebens­ge­fährtin wirk­lich frei­willig aus dem Leben geschieden ??? Auch jetzt gärt es auf dem gesamten Balkan schon wieder mächtig,nicht nur in Kroatien.Überall in der Welt wo ihre Befehls,-power und money­geber ihre Hände im Spiel haben.Wie Gedenken denn die „glor­rei­chen USA„oder gemäß seiner Äuße­rung ganz konkret Herr Biden die Ostsee-Pipe­line im Falle eines Falles,welcher sich leicht konstru­ieren lässt wie in Vietnam,Irak und fast überall auf der Welt.Ehrlich wie die USA nun mal sind,haben sie sogar schon nach 40 Jahren zugegeben,daß es den Tonking-Zwischen­fall niemals gab. Die „Massen­ver­nich­tungs­waffen“ im Irak,welchen sie im Krieg gegen den Iran massivst unter­stützten waren auch nie Exis­tent. Sogar der im zweiten Irak-Krieg führende General Powell „bereute und bedauerte„öffentlich,sich auf diesen „job„eingelassen zu haben und sprach davon als den größten Fehler seines Lebens..! Allein im Irak verhun­gerten durch die „„Sank­tionen““ Hundert­tau­sende Kinder. Haben sie miss oder women ? Amateur-Tram­po­lin­sprin­gerin & Außenminister*in DAS u. a. Dinge nicht gewusst? ) zu vernichten ? Mit Nukle­ar­waffen ? ANDERS WIRD ES KAUM GEHEN ! Die USA sind ja weit weg vom Schuss, wie bisher immer.Aber in dem Fall würde der Schuss nach hinten losgehen und die „glor­rei­chen US“ würden so enden,wie ihre kurze Geschichte begann.Heute natür­lich nicht mehr mit flie­genden Fäusten und rauchenden Colts,sondern im atomaren Staub.Lubmin oder ganz Meck.Pom.,Nord-Restdeutschland,die BRD oder gar die EU-Länder,welche an der Leitung hängen und die Länder,wohin das Gas zurück­ge­leitet wird,damit sie sich über­haupt noch etwas Gas mit gespon­sertem money leisten können,wie Polen,Litauen und die Ukraine in die „Steinzeit„Bomben.….. ???

  5. Wäre unsere gran­diose „““„Außen­mis­terin von dipl.Weltformat““““ nur mal hinter der Frontlinie,im Gebiet Donetzk oder Lugansk gewesen und hätte das Leid und Elend der Zivi­listen da gesehen.Verursacht nicht nur durch die regu­läre ukr.Armee,sonder die FASCHISTISCHEN Freischärler,wie die ASOW-Truppen plus auslän­di­sche Söldner,vorwiegend im Auftrag der Geheim­dienste aus den „glor­rei­chen USA“.…. !
    Wenn der Russe,(wer ist das überhaupt,da in der RF über 200 Völker und Natio­na­li­täten fried­lich zusammen Leben? )angreift nützt weder Stahl­helm und Schutz­weste etwas.Dann bessser voll­stän­dige Persön­liche Schutz­aus­rüs­tung. (Den„Jumbo“,die Trup­pen­schutz­maske dabei bes.bei Annelena sehr gründ­liche Dich­te­prü­fung (wie z.Bsp. den Schlauch abknicken.)durchführen und vorher die Haare sehr kurz Schneiden,sonst zieht man danach die Kopf­haut mit ab,wenn die Maske wirk­lich richtig dicht war) und nicht die grüne Atom­schutz­plane und den Mucker­spaten vergessen .…!
    Viel besere Planen als damals bei UNS gibt es gerade bei NORMA im Angebot.
    Sogar mit Befestigungsösen,wenn die Druck­welle kommt.Falls man dazu noch Zeit hat.…???
    Noch dazu das Ganze mit geschlos­senen Augen.Denn wer den Licht­blitz sieht,ist es das Letzte,was man (politit.korrekt wohl Frauen,Männer u.Diverse?) gesehen hat.

    Es hat sogar eine ganze Familie darunter Platz oder „unsere gesamten obersten Elitinnen u.Eliten“.
    Aber nicht vergessen: Bei Licht­blitz (oder ‑blitz*innen)von Links sofort nach Rechts, möglichst flach in einen Graben werfen,Kopf Einziehen,vor Allem Augen zu.……und durch.….. !
    Viel Erfolg! Gott mit Euch..!

  6. Front. Welche Truppen kämpfen derzeit dort und warum wurde darüber nichts berichtet?

    Ist überall wo Krieg sein könnte die neue Front? 

    Oder ist dort die Front wo man
    es bereits beschloßen hat.

  7. Die Begleit­schne­cken der Bärgeiß sehen aus wie das schwarze Kücken Cali­mero mit seiner halben Eier­schale auf dem Kopf.

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  8. Wie aus den übli­cher­weise unzu­ver­läs­sigen rot/grünen Quellen zu hören ist soll die Frau Bier­bo­ckerin unver­züg­lich nach diesen Einklei­dung eine hohe Erschwer­nis­zu­lage (Schuß­si­chere Weste und Helm) gefor­dert haben?

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  9. Die Grüne Partei ist eine Gefahr für den Fort­be­stand der euro­päi­schen Völker und gehört verboten!!!

    Zeigt die Grünen beim Verfas­sungs­schutz an, so wie sie selbst das eigene Volk regel­mäßig verraten und verfolgen!

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  10. Zum Glück war Bläh­bock zuvor in Moskau, so dass Putin, Lawrow & Co. bereits wissen, dass sie nur einge­schränkt zurech­nungs­fähig ist, und diesen neuen Bruch des Minsker Abkom­mens nicht zum Anlass für scharfe Reak­tionen nehmen werden.

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  11. Fres­se­frei­heit, gefan­zerte Park­zeuge und die feut­sche Augenpolitik.….
    könnte man mit vielen guten Willen noch über die offen­sicht­li­chen Sprach­strö­rungen und die clow­nesken Auftritte der Front­schau­spie­lerin hinweg­sehen, ist dies bei offen­sicht­liichen Lügen eine ganz andere Sache.
    Die tapfere Fr. Baer­bock war an der Front. Im Donbas, im Ort Schy­ro­kyne, an der Kontakt­linie. Blöd nur, dass Schy­ro­kyne zuletzt vor 6 Jahren, Ort von Kampf­hand­lungen war und die Front­linie über 30 Kilo­meter entfernt ist. Noch blöder, dass der Ort in der entmi­li­ta­ri­sierten Zone, laut des Minsker Abkom­mens II liegt und die sie beglei­tenden ukrai­ni­schen Soldaten dort nichts zu suchen haben. Ganz Blöd, dass Baer­bocks Besuch damit eine Verlet­zung von Minsk II und ein diplo­ma­ti­scher Affront war. Das alles inter­es­siert unsere relo­ti­usierten Medien längst nicht mehr, statt­dessen Teekes­sel­chen im Stahl­helm und Split­ter­schutz­weste vor zerstörter Häuserkulisse.

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  12. Wissen Sie was, ich wäre sehr dankbar, wenn mir einmal jemand schlüssig erklären könnte, wie man solche Menschen in eine Regie­rung – oder über­haupt – wählen kann?

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    • Ja , da müssen sie mal eine ganze Menge der deut­schen Bevöl­ke­rung befragen, haben viel­leicht schon einen Chip intus oder sind nicht mehr zurech­nungs­fähig durch unsere Medien ???

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  13. Nebenbei: Wieder mal hat sich die „junge Dame“ von ihrem persön­li­chen Mode­de­si­gner diese perfekt sitzende Zwangs­jacke mit Kugel­fang­optik anfer­tigen lassen. Man achte mal darauf, bei jedem öffent­liche Auftritt, sei es im BT, bei Veran­stal­tungen oder poli­ti­schen Events – jedesmal andere Klamotten der Sonder­klasse. Nie trägt sie etwas zweimal. (Das war bei der alten Raute anders, deren Blaser und Hosen­an­züge waren dreimal im Wechsel zu sehen..)
    Offenbar hat diese „junge Dame“ also noch eine nicht-ange­mel­dete Neben­tä­tig­keit. Ja so ist es nun mal, die Damen auf dem Lauf­steg sind nicht immer die hellsten Köpfe. Muss auch nicht sein, der Job als laufender Klei­der­ständer bean­sprucht keine expli­ziten geis­tigen Anfor­de­rungen. Zumin­dest passt es zu dieser „jungen Dame“ – mal mit prallen Poba­cken oder mit zauber­haften flat­ternden Klei­dern – immer auf dem neusten Stand der Mode. Und das Volk? „Sollen die doch Kuchen essen“.
    Nun, die Auswahl unserer Poli­tiker durch die US-Admi­nis­tra­tion vor den vergan­genen Lach-Wahlen war perfekt getroffen – alles geis­tige Tief­flieger und fressen den Amis aus der Hand und haben in Erge­ben­heit das Hand­buch gelesen, wie man ein Volk verarscht, drang­sa­liert, Lügen zur Wahr­heit erklärt und Menschen gegen­ein­ander aufhetzt. Das ist diesen Trot­teln – oder Clonen von Bidens Rang – so herr­lich gelungen, somit Biden regel­recht begeis­tert seine Belo­bi­gungen dem Ober­sklaven Scholz über­bringen konnte und alle haben es in den Medien gesehen…

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    • Wieso „junge Dame“? Meines Erach­tens ist das eine zur (medi­zi­ni­scher Begriff) leichten Fett­lei­big­keit neigende m.E. ältere „Frau“ oder wie sagt man das bei fast allen soge­nannten Poli­ti­ke­rinnen. „Kampf­henne“ oder „Front­frau“ (Schuß­weste), wofür die Weste in einer Gegend wo ganz sicher noch nicht ein einziger Schuß gefallen ist!

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    • Das ist mir schon lange aufge­fallen. Sie will ihre Figur verde­cken. Schaut man sich die Bilder von ihr an, erkennt man Haxen wie ein preu­ßi­sches Eisbein oder eine baieri­sche Schweins­haxe. Viel zu kurz geraten sind auch ihre Finger. In Bayern nennt man sowas Wurstfinger.

      • dafür ist die neue grüne partei­chefin eine augen­weide aus jedem winkel…

        geschätzte 140 kilo mit einem schweins­glei­chen kopf obendrauf.
        die andere hälfte ist türkisch…ungepflegtes undeut­sches ungemach…
        und oben­drauf ein heim­li­cher schwei­ne­fleisch fresser

  14. Keine Sorge.
    Das ist inter­na­tio­nale Gepflogenheit.
    Auch
    russi­sche Soldaten werden nicht, auf ganz offen­sicht­lich, Schwach­sin­nige schießen:-)

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  15. Bei dem Bild und Text fiel mir nur ein Gedanke ein.
    Ein ur-alter Schlager von Frank Zander: HIER KOMMT KURT!!!
    Intro:
    Ihr kennt Elvis, ihr kennt Prince,
    Ihr kennt Helmut Kohl, ihr kennt Heino ? Stop !
    Aber es gibt einen, den kennt ihr noch nicht.
    Seid ihr heiß drauf ? (Yeah)

    Hier kommt Kurt.

    Seit der Geburt heiß´ ich Kurt. Hier kommt Kurt.
    Mister knackig, hart wie Stahl. „K“ wie kernig und Kanone,
    Absolut und optimal. Jede kennt mich, jede will mich, ob aus Liebe oder Zorn.
    Wenn sie sehn, was Kurt für´n Kerl ist, wolln Sie Kurt sofort von vorn.

    Chorus:
    Alle rufen, alle grooven, alle shooten um mich rum.
    Alle jodeln, alle singen und nur ich allein bleib stumm. Warum ?
    Es gibt nur eine Antwort Freunde: 

    Hier kommt Kurt.
    Hier kommt Kurt. Ohne Helm und ohne Gurt, einfach Kurt, der nicht quen­gelt und nicht murrt. Ich bin Kurt der Coole, das Generve macht mich krank. Während andr´e unten wurs­teln, geh´ ich locker oben lang. Ich bin Kurt, der Brüller, abso­luter Mega­knall. Batman ist´n Pausen­füller – gegen mich nur lull und lall. Bin der Schi­ckeria-King, jeder kennt mich ganz genau. Nachts da such ich meine Sonne und zu Hause meine Frau. Und kräht der erste Gockel, werde ich die Nacht verdau´n.
    Ich pack´ mich ins Sola­rium und schlaf´ mich dunkelbraun.

    Chorus:
    Alle hetzen, alle fetzen, alle boppen um mich rum.
    Alle jumpen, alle reggaen, und nur ich allein sitz rum. Warum ?
    Das sag´ ich euch später… erst ´mal ´n Solo – Paul ! .….….. irre !

    Hier kommt Kurt.

    Ohne Helm und ohne Gurt, einfach Kurt. (Der vorne bellt und hinten knurrt)
    Wer war das ? Geh aus meinem Leben ! Wo ich auftauch´, geht man unter.
    Wo ich rein­komm´, geht man ´raus. Wo ich Platz nehm, wird´n Platz frei.
    Was ich anpack´, pack´ ich aus.

    Chorus:
    Alle feiern, alle leiern, alle eiern um mich rum.
    Alle rocken, alle zocken, ich mach´ keinen Finger krumm. Warum ?
    Ich hab´s einfach nicht nötig, Freunde.

    Hier kommt Kurt.

    Das wollt´ ich hör´n. Hier kommt Kurt, ohne Helm und ohne Gurt.
    Und wo Kurt ist tobt das Leben. Kurt ist da, wo alle sind. Bei Kurt gibts keine Flauten, Kurt hat immer Rücken­wind. Kurt ist leise aber wichtig, immer hier und überall. Kurt kennt alle, doch nicht richtig, doch das ist dem Kurt egal. Schluß jetzt ! Kurt will tanzen. – Yeah -

    Bänge, länge, däng, däng… Übri­gens, eins hab´ ich noch vergessen. Achtung!
    Bei Kurt da knall´n die Korken. Bei Kurt, da brennt die Luft. Und wenn er in die Kiste steigt, dann ruft die ganze Gruft (Kurt)
    Ja, hier bin ich, ha, ha… (Wir woll´n Kurt !) – Natür­lich kommt euer Kurtchen zu Euch.
    (Kurt) – Ja, und noch mal Freunde. Achtung! (Wir woll´n Kurt !) -
    Den wollt ihr, den bekommt ihr, ha, ha… (Kurt – Wir woll´n Kurt !)

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      • Guten Abend, Anja Faber. Es freut mich, dass ich Ihnen ein Lachen bereiten konnte. Lachen ist gesund, selbst dann, wenn es über ein an sich unschönes Geschehen ist. Das alte Sprich­wort: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“ kommt nicht von ungefähr.
        Viel­leicht noch zwei Witze, ein „böser“ über Frauen und ein „böser“ über Männer:
        1. Fritz fragt seinen Kumpel Peter: „Sag mal, Peter, WARUM können Frauen nicht hübsch und gleich­zeitig auch intel­li­gent sein?
        Da antwortet Peter: „Das geht nicht. Weißt du, Fritz, dann wären sie ja keine Frauen, sondern Männer.“;-))
        2. Inzwi­schen ist wissen­schaft­lich aner­kannt, was schon lange gemun­kelt wurde:
        Eva wurde nicht aus Adams Rippe, sondern aus seinem Gehirn erschaffen.
        Der Beweis dafür ist ganz leicht zu erbringen: Der Mann hat ja noch alle Rippen, da fehlt keine. ;-))
        MfG.

  16. Sind die Masken wenigs­tens kugel­si­cher? Gegen Corona haben’s ja nicht viel genützt.

    FFP2 bedeutet?
    Feuerstösse
    Flammenwerfer
    Panzerfaust
    2‑Kampf

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  17. Die macht das nur dem Öster­rei­chi­schen Aussen-Hampel­mann Schat­ten­zwerg nach, der ja in derselben Adjus­tie­rung schon gestern die „Front­linie“ inspi­ziert hat.

    Die Poli­tiker sind alle das selbe was die Mikl-Leitner nur den Roten attestierte.

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  18. Zumin­dest hat diese lächer­liche (H)-Ampel-Peepshow auch etwas Gutes.
    Russ­land braucht jetzt keinen Zweifel mehr am
    derzei­tigen Geis­tes­zu­stand Deutsch­lands haben.
    Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum …

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    • Jetzt noch eine Groß­pa­ckung Gender­stern­chen über dem „feind­li­chen“ Gasver­sor­ger­ge­biet abwerfen und der Sieg ist U(n)SA®!

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  19. Ich glaube, die Völker­recht­lerin hat das Völker­recht nicht beachtet. Denn es gibt ein Minsker Abkommen, dass auch die Ukraine unter­zeichnet hat. Darin ist zu lesen das sich in einem gewissen Grenz­ge­biet keine regu­lären Trup­pen­teile aufhalten dürfen. Die Völker­recht­lerin wurde von ukrai­ni­schen Soldaten begleitet, die sich laut der Völker­recht­lerin mutig an der „Front­linie“ bewegten. Die dürfen sich aller­dings laut besagtem Minsker Abkommen an der Front­linie nicht aufhalten.

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