Rechtsrock in Thüringen ohne Ausschreitungen: Linke fordern Versammlungsverbot

Foto: BODO SCHACKOW/AFP/Getty Images

Tausende Menschen nah­men ver­gan­ge­nen Samstag am „Rock gegen Überfremdung“ teil, einem Konzert das im  thü­rin­gi­schen Themar statt­fand. Das Konzert war ein vol­ler Erfolg, weni­gen Gegenprotesten zum Trotz konnte das Konzert ohne Eskalationen, zivi­li­siert statt­fin­den.

Und doch for­dert nun der linke Ministerpräsident Bodo Ramelow eine Einschränkung des Versammlungsrechts für Veranstaltungen der­glei­chen. Gerade kurze Zeit nach­dem in Hamburg der linke Mob wütete, und sich grüne und linke Politiker beeil­ten die „Demonstranten“ in Schutz zu neh­men, liest sich eine sol­che Forderung wie eine Parodie auf sich selbst. Die Rechtsvorschriften müss­ten so prä­zi­siert wer­den, dass Behörden und Gerichte „diese Dinge nicht mehr unter Meinungsfreiheit abtun“, sagte er am Sonntagabend dem MDR.

 

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