AIDS-Alarm: „Gefahr einer Epidemie durch Immigranten“

Fotomontage: VoxNews

Einwan­derer, die nach Europa kommen, sind nach Ansicht von Professor Fernando Aiuti, dem italie­ni­schen Pionier der Immu­no­logie im Kampf gegen AIDS, eine Gefahr: „Auch wenn viele es nicht erkennen wollen“, so warnte der Arzt, „stellen diese Menschen ein Risiko für einen neuen Ausbruch der Krank­heit dar“.

„Inzwi­schen wird nicht mehr über AIDS gespro­chen, außer anläss­lich des AIDS-Welt­tages am 1. Dezember. Junge Menschen wissen nichts darüber, und insti­tu­tio­nelle Präven­ti­ons­kam­pa­gnen sind seit Jahren verschwunden. Aber auch wenn die Zahl der Todes­fälle dank der Medi­ka­mente glück­li­cher­weise zurück­ge­gangen ist, schlägt AIDS mit 3.500 Neuin­fek­tionen pro Jahr immer noch zu. Deshalb sind Kampa­gnen nötig, um alle zum HIV-Test einzu­laden“, warnte Aiuti und betonte die Notwen­dig­keit, diese Kampa­gnen auch auf die auslän­di­sche Bevöl­ke­rung auszu­richten. Aiuti wurde von der Nach­rich­ten­agentur Adnkronos inter­viewt und zitierte dabei die neuesten Daten des Aids-Zentrums, wonach von den Neuin­fek­tionen jeder dritte Fall, nämlich 34,3%, auslän­di­sche Personen betrifft, wobei er betonte, dass dies „eine Zahl ist, die in fünf Jahren um das Acht­fache gestiegen ist“. „Wir haben die Pflicht,“ erklärte der Arzt, „präven­tive Kampa­gnen durch­zu­führen, die sich auch an Nicht-EU-Bürger richten, die in 70–80% der Fälle nicht ‚aufge­spürt‘ werden können, da sie irre­gu­lären Aufent­halts sind, d.h. von denen nicht bekannt ist, wo sie sich aufhalten und was sie tun; wir müssen Wege finden, sie den entspre­chenden Tests zu unterziehen“.

Aufgrund offi­zi­eller italie­ni­scher Daten sind solche „Nicht-EU-Bürger“ also viermal so häufig infi­ziert sind italie­ni­sche Stamm­be­völ­ke­rung, wobei diese Daten alle „Ausländer“ berück­sich­tigen, nicht nur solche aus den Ländern südlich der Sahara, von denen wir wissen, dass AIDS ende­misch ist; diese Daten schließen aber auch all jene aus, die nicht entdeckt wurden, was als die große Mehr­heit ange­nommen wird.

Das Problem kann nur an der Quelle gelöst werden: indem man solche Personen nicht ins Land lässt und sie veran­lasst, sich vor der Ausstel­lung eines Visums testen zu lassen.

WENN MAN BEDENKT, DASS 80% DER SCHWARZAFRIKANISCHEN FRAUEN, DIE NACH ITALIEN KOMMEN, PROSTITUIERTE AUS NIGERIA SIND, IST DIES EIN MAß FÜR DEN ERNST DER LAGE

Die Haupt­to­des­ur­sa­chen der in Europa ankom­menden Einwan­derer sind Tuber­ku­lose und AIDS.

Dies geht aus dem Bericht über die Gesund­heit von Flücht­lingen und Migranten in Europa hervor, der von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) erstellt wurde.

VERBREITUNG VON TUBERKULOSE

In Italien ist einer von drei Pati­enten mit TBC ein Migrant oder Flüchtling.

In Europa ist das am stärksten von Tuber­ku­lose betrof­fene Land Rumä­nien, ein Erbe von Ceausescu.

Flücht­linge und Migranten, die aus Ländern mit einer hohen Tuber­ku­lose-Präva­lenz kommen, sind einem größeren Risiko ausge­setzt, an der Krank­heit zu erkranken, je nach der in ihrem Land während der Reise und den Lebens- und Arbeits­be­din­gungen im Gast­land erlebten Umständen. Aber sie hatten in der Regel die Krank­heit schon, bevor sie nach Europa kamen.

Ein erheb­li­cher Anteil der Flücht­linge und Migranten mit HIV erkrankt nach ihrer Ankunft im Ziel­land an der Infek­tion. Hepa­titis-B- und ‑C-Virus-Infek­tionen treten häufiger bei Flücht­lingen und Migranten aus Ländern auf, in denen das Virus ende­misch ist. Auch andere tropi­sche und para­si­täre Infek­tionen, die in der euro­päi­schen Region selten sind, sind unter Migranten aus ende­mi­schen Gebieten zu finden.

Professor Carlo Contini, Direktor des Institus für Infek­ti­ons­krank­heiten an der Unife-Univer­sität, orga­ni­sierte eine Konfe­renz, welche sich auf die epide­mio­lo­gi­schen und klini­schen Aspekte neu und wieder auftau­chender Infek­ti­ons­krank­heiten konzen­trierte, die erheb­liche Auswir­kungen auf die Volks­ge­sund­heit haben.

„In Italien ist die Einwan­derer­be­völ­ke­rung in den letzten zwanzig Jahren um fast das 20-fache gewachsen und hat in den letzten zehn Jahren einen Anstieg von über 150% erlitten, mit erheb­li­chen Unter­schieden zwischen den Regionen,“ so Contini. Dem gesund­heit­li­chen Erbe des Einwan­de­rers, der jung, stark, mit größerer psycho­lo­gi­scher Stabi­lität und Initia­tiv­geist und damit gesünder erschien (gesunder Migran­ten­ef­fekt), stand bei seiner Ankunft in Italien oder in anderen Aufnah­me­län­dern ein Erbe gegen­über, das sich immer schneller entwi­ckelte (erschöpfter Migran­ten­ef­fekt), bedingt durch psychi­sches Unwohl­sein, Mangel an Arbeit und Einkommen, Wohnungs­ver­schlech­te­rung und fehlende fami­liäre Unter­stüt­zung. Die erfor­der­liche neue Lebens­or­ga­ni­sa­tion nach der totalen Entwur­ze­lung aus der Herkunfts­um­ge­bung und deren Sicher­heit ist und wird täglich zu einer Quelle von Stress und Gesundheitsrisiken“.

„In diesem Zusam­men­hang stellen Infek­ti­ons­krank­heiten einen wich­tigen Schwer­punkt des Migra­ti­ons­phä­no­mens dar, auch wenn sie oft den Migranten als denje­nigen iden­ti­fi­zieren, gegen den wir uns zu vertei­digen haben. Es ist unbe­streitbar, dass das Auftreten neuer Infek­ti­ons­krank­heiten und das Wieder­auf­treten anderer Krank­heiten, die dazu bereits als redu­ziert oder ausge­storben galten, aktu­elle Themen in der heutigen Gesell­schaft darstellen und deshalb die Aufmerk­sam­keit während dieser Konfe­renz auf sich zogen. Das Risiko, an Tuber­ku­lose zu erkranken, ist bei Einwan­de­rern 10–15 Mal höher als bei der italie­ni­schen Bevöl­ke­rung, was auf die soziale Fragi­lität im Zusam­men­hang mit dem Migra­ti­ons­pro­zess und dem Aufnah­me­land zurück­zu­führen ist, wo die Inzi­denz sehr gering und stabil ist (5–7 Fälle/100.000 Einwohner). HIV/AIDS-Infek­tionen zeigen im Laufe der Zeit einen konstanten und schnellen Anstieg der bei Auslän­dern gemel­deten Fälle, mit einer fast viermal höheren Inzi­denz­rate als ansonsten in Italien verzeichnet. Hinzu kommen die anderen sexuell über­trag­baren Krank­heiten, die eben­falls durch die Bedin­gungen der sexu­ellen Ausbeu­tung erleich­tert werden, denen Migran­tinnen und Migranten ausge­setzt sind. Die Gesund­heit von Migranten ist zu einer der Heraus­for­de­rungen im öffent­li­chen Gesund­heits­wesen geworden und betrifft die Notwen­dig­keit, denje­nigen Schutz zu garan­tieren, die aus verschie­denen Gründen am Rande des Systems leben.“

Quelle: VoxNews

VoxNews-Kommentar: Viel­leicht sollten wir auch einmal darüber nach­denken, die Stamm­be­völ­ke­rung zu schützen, indem wir dieje­nigen fern­halten, die uns anste­cken können. Oder?


8 Kommentare

  1. Genau: Die fern­halten, die uns anste­cken können!
    Aber auch die fern­halten, die nur kommen, um sich in die sozialen Netze einzuhängen.
    Wir benö­tigen dien nicht und wollen die auch nicht. Unser Leben war einmal halb­wegs in Ordnung und wir konnten in Frieden und Wohl­stand leben, den wir uns mit unserer Hände Arbeit erschaffen haben.

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  2. Ist doch super. Wenn Corona nicht mehr zieht, haben Drosten & Co gleich neue Aufga­ben­ge­biete zu bewäl­tigen. Wie man hört, widmet er sich z.Z. ja schon ausgiebig Mers. Gut, dass das Volk schon mal auf „Pandemie“ einge­stellt ist. Wir schaffen das.

    • Recht haben Sie. Da ja der Pfer­de­doktor zu gab, dass man durch erfun­dene Pande­mien jetzt weiß wie man Menschen führen kann, werden die immer was neues aus dem Ärmel holen und Dumm­volk wird folgen.

  3. Ich finde es ist müßig sich hier zu arti­ku­lieren indem man sehenden Augen in die Kata­strophe marschiert. Was es bisher genützt hat solche Zustände anzu­pran­gern ist offen­kundig nämlich nichts. Für mich ist der einzig gang­bare Weg rechte so stark zu machen das es an ihnen kein vorbei kommen mehr gibt. Dem getrie­benen Rest poli­tisch verant­wort­li­cher von Asyl und Migra­tion dadurch einfach den Nähr­boden ihrer Umtriebe zu entziehen dh Wider­stand auf breiter Front. Diese Klientel von linken grünen und SPÖ und ÖVP weiter wursch­teln lassen wird es wohl kein Umdenken geben.

    • Es ist wichtig, sich in Foren auszutauschen,Fakten zusammen zu tragen und dann in der Öffent­lich­keit zu kommu­ni­zieren. Hiermit nimmt man den Umste­henden die Angst, ganz allein zu sein. Wir können anderen helfen, den aufrechten Gang neu zu lernen.
      Welche Furcht die Schmier­finken der Propa­gan­da­ma­schi­nerie vor der Wahr­heit haben, kann man an den zuneh­menden Repres­sionen ablesen.
      Das zeigt, dass wir den beschwer­li­chen Weg weiter gehen müssen, beharr­lich und auf dem Boden des Grundgesetzes.
      Die Geschichte hat gezeigt, dass tota­li­täre Regime sich selber zerfressen.
      Aller­dings wird der Preis, den wir für die Zurück­ge­win­nung unserer Frei­heit zahlen müssen,hoch sein.
      Die 80 % Schlaf­schafe werden aber zurecht einen höheren Preis zahlen als die Aufge­wachten. Prof. Dr. Spitz, Wien : “ Die Unter­be­lich­teten sterben früher. “
      (Hier aber im Kontext einer Unter­ver­sor­gung mit Vitamin D. )
      Also, Appell an die Mitleser hier: Achten Sie auf die ausrei­chende Versor­gung Ihres Körpers mit Vitamin D und Omega 3- Fettsären. Essen­tiell die Erläu­te­rungen durch Prof. Spitz Video
      Zu der Gefähr­dung durch “ Anti Corinna Impfung “ : Dipl. Biologe Clemens Arvay Videos und Dr. Bodo Schiff­mann, last but not least Prof.Sucharith Bhakdi/Ehefrau Prof.Karin Reiss.
      Ein genba­sierter Impf­stoff ist eine Verlet­zung der Menschen­würde und seines Rechtes auf körper­liche Unversehrtheit.Eine Impfung z.B. mit mRNA (plus Adju­van­tien wie Alumi­ni­um­hy­droxid, Form­aldehyd usw. ) zeigte laut Cl.Arvay eine lang­an­dau­ernde Immun­sup­pres­sion, also ein offenes Fenster für Infek­tion, die man doch gerade bekämpfen wollte.Das ist gera­dezu perver­tiert, nicht zu reden von lebens­langen Schäden unter dem Rubrum Auto­im­mun­erkran­kungen, d.h. oft lieber tot als lebend.

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  4. Halten Sie s o f o r t Abstand von Personen aus dem Südland, wo immer das sein mag, wenn durch tiefen Husten auffällig. Hier könnte dann evtl. nicht die Corinna am Werk sein, sondern eine offene Tuber­ku­lose. Wenn solch ein Berei­chernder dann noch aus Somalia kommt, ist nicht auszu­schließen, dass er Träger einer MDR, und schlimmer noch, einer XDR-Vari­ante ist. Dann gleicht, vor allem im letzten Fall, die
    „Therapie“ einem Ritt durch die Hölle. Ein Leben ohne Tast­sinn, Gehör­sinn, Geruchs/Geschmacksinn und schwersten Schäden des Sehnerves kann doch nur schwer­lich als Leben bezeichnet werden.
    Also in diesem Fall augen­blick­lich die Notbremse ziehen und das Abteil verlassen.
    Wir erin­nern uns alle an den Berei­chernden im Kleinst­kin­der­garten (Gruppe Kirch­mäuse) der ev.Kirche in der Nähe von Kiel, der offene Tuber­ku­lose und trotzdem unbe­schränkten Zugang zu der Gruppe hatte. Der wohl homo­phile Pfarrer wurde dann versetzt, so meine ich. Der Schutz­su­chende hatte angeb­lich sogar eine Rönt­gen­auf­nahme o.B. Mehr muss man dazu nicht sagen.
    Als „Therapie“ (????????) wurden die Kleinst­kinder dann vom Gesund­heitsamt, so hörte man: G E R Ö N T G T.
    MMn. erfüllte dieser konkrete Vorgang den Straf­tat­be­stand einer Körperverletzung.
    But white lives .….?

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  5. Wenn man mal daran denkt, dass diese Männer dort damals beim Aufkommen von HIV jegliche Verhü­tung ‑ihnen wurden nebst Schu­lung Säcke von Kondomen geschenkt- verwei­gerten, weil sie glaubten, durch Sex mit einer Jung­frau geheilt zu werden, dann wird einen folgendes klar:

    Die werden auch hier nicht von diesem archai­schen Glauben ablassen.
    Die Jung­frau­en­rate in Afr.ka wird seitdem extrem gesunken und höchs­tens durch die massen­hafte Nach­kom­men­schaft immer wieder ausge­gli­chen worden sein und werden.
    Demzu­folge sind dann auch die euro­päi­schen Jung­frauen in den von diesem Männern bevor­zugten euro­päi­schen Kern­län­dern massiv gefährdet.

    Das ist reine Logik.

    Was die I.pferei angeht, so könnte womög­lich auch dieses hier eine Rolle spielen, dass womög­lich die D.A der Menschen zu diesem Zwecke für die Verwender noch geeig­neter gemacht werden soll:

    de.cassiopaea.org/2020/10/10/kapitel-9-die-94-loesung/

    Ich halte mitt­ler­weile alles für möglich – vor allem alle B.stialitäten. – Denn dass das hier alles nicht mit r.chten Dingen zugeht dürfte wohl jedem/jeder halb­wegs bei gesundem Menschen­ver­stand Seienden mitt­ler­weile klar sein.

  6. „VoxNews-Kommentar: Viel­leicht sollten wir auch einmal darüber nach­denken, die Stamm­be­völ­ke­rung zu schützen, indem wir dieje­nigen fern­halten, die uns anste­cken können. Oder?“

    Exakt.

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