Lesbos: 35 NGO-Mitar­beiter sollen Migranten beim Über­queren der Grenze geholfen haben

Foto: LesObservateurs.ch

Die grie­chi­sche Polizei beschul­digte am Montag 35 Mitar­beiter von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen, Migranten bei der ille­galen Einreise aus der Türkei nach Grie­chen­land geholfen zu haben.

Es handelt sich bei den Verdäch­tigten um NGO-Mitar­beiter aus Öster­reich, Deutsch­land, Norwegen, der Schweiz und Bulga­rien.

Die Mitar­beiter werden verdäch­tigt, in mindes­tens 32 Fällen Migranten über die Posi­tionen der Küsten­wache sowie Menschen­schmuggler über die Anle­ge­stellen auf der Insel Lesbos infor­miert zu haben.

Gegen sie werden straf­recht­liche Verfahren wegen orga­ni­sierter Krimi­na­lität und Spio­nage einge­leitet, erklärte die Polizei. Es ist bisher nicht bekannt, ob und wann Verhaf­tungen statt­fanden. Auch die Namen der betei­ligten NGOs wurden bisher nicht veröf­fent­licht.

Quelle: RTBF

Vgl. auch:

Moria (Lesbos): deut­sche Antifa-Akti­visten waren an Brand­le­gung betei­ligt!

4 Kommentare

  1. Schlepper und ihre Helfer, die Gutmen­schen, sind Krimi­nelle. Die verdienen daran und Gutmen­schen wollen sich damit auch wichtig tun, um zu zeigen, wie gut sie sind. Dabei wollen sie das Geld verteilen, was anderen gehört. Privat rücken die keinen Cent raus.

  2. Für jeden von denen 5 jahre grie­chi­sche Haft­an­stalt; die sind garan­tiert unge­müt­li­cher als deut­sche Luxus­knasts. Beson­ders würde es mich freuen, dort die 19 deut­schen Schlep­per­ge­hilfen einsitzen zu sehen!

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