Wien: Vizebürgermeister Gudenus fordert Streichung der Mindestsicherung für Asylanten

Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) (Foto: facebook.com)

Stadtkasse ist leer, für Nicht-Österreicher wird aber immer noch Geld locker gemacht

„Hat SPÖ-Stadträtin Wehsely den Geld spuck­enden Esel im Keller ste­hen“, fragt der frei­heitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus in Anbetracht der heute bekan­nt­ge­wor­de­nen Überschreitung der Mindestsicherung. 130 Millionen Euro mehr muss die Stadt locker machen, um die Mindestsicherung abdecken zu kön­nen. „Das wird zuse­hends ein Fass ohne Boden“ warnt Gudenus.

„Die Stadtkasse ist ohne­hin schon leer, die Verschuldung Wiens steigt stetig an, Entspannung am Arbeitsmarkt ist keine in Sicht. SPÖ und Grüne hal­ten jedoch eis­ern daran fest, jedem der kommt, Geld in den Rachen zu wer­fen“, fasst Gudenus die drama­tis­che Situation in Wien zusam­men. Wienerinnen und Wiener, die Jahrzehnte ins System eingezahlt haben, schauen durch die Finger, wie immer mehr wie immer mehr Fälle zeigen. „Wo soll diese Politik hin­führen, außer in den kom­plet­ten Ruin“, fragt Gudenus und fordert endlich die Streichung der BMS für Asylanten und den Rücktritt Wehselys.

Quelle: FPÖ Wien (fpoe-wien.at, jgudenus.at) – Presseuassendung vom 05.10.2016 (via APA/OTS)

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