Nach Vergewaltigung: Polizei rät Frauen, nicht mehr alleine zu joggen

flickr.com/ KWalk (CC BY 2.0)

Am Donnerstag der letz­ten Woche war es in Leipzig aber­mals zu einer bru­ta­len Vergewaltigung gekom­men: Ein Ausländer riss eine Frau hin­ter­häl­tig zu Boden, nach­dem sie an die­sem vor­bei­ge­lau­fen war. Anschließend trat er ihr mehr­fach ins Gesicht, zerrte sie auf eine Wiese und ver­ge­wal­tigte sie dort. Aufgrund der schwe­ren Gesichtsverletzungen musste die Frau not­ope­riert wer­den. Nun fahn­det die Polizei mit fol­gen­den Hinweisen:

– süd­län­di­scher Typ

– 25 – 35 Jahre alt

– 170 – 175 cm groß

– stämmige/​kräftige Statur

– dunkle Haare

– kur­zer, dunk­ler unge­pfleg­ter Bart

– beklei­det mit ein­far­bi­gem Basecap in gedeck­ter Farbe, karier­tem Hemd mit blau/​grünen läng­li­chen Karos, leich­ter Jacke, knie­lan­ger Hose (even­tu­ell grau), Sportschuhe

Hinweise nimmt die Kripo in der Dimitroffstraße 1 oder tele­fo­nisch unter (0341) 96 64 66 66 ent­ge­gen.

Die Polizei rät der­weil zur Vorsicht. Es sei nicht ange­bracht, in über­mä­ßige Panik zu ver­fal­len, aller­dings wäre es ver­nünf­tig künf­tig zu zweit zu jog­gen.

Doch anstatt die fast täg­lich vor­kom­men­den Vergewaltigungen als unbe­dingte Folge der Masseneinwanderung aus unter­ent­wi­ckel­ten Ländern und Kulturen als Warnsignal auf­zu­fas­sen, wird die Masse der Deutschen wie­der Merkel ihre Stimme geben. Der Person, die an die­ser gan­zen Situation Schuld ist.

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