Forscher und Klima­hys­te­riker ratlos: Ostpa­zifik trotz „Erder­hit­zung“ kälter statt wärmer!

Bild: pixabay

-Klima­mo­delle liegen voll daneben: Die „kalte Zunge“ des Pazi­fiks, ein Ozean­ge­biet, das sich west­lich von Ecuador erstreckt, ist kühler als vorhergesagt.

 

Im Ost-Pazifik passiert etwas Uner­war­tetes. Zumin­dest aus Sicht der Klima­pa­nik­ma­cher. Er kühlt sich immer weiter ab. Wissen­schaftler berichten darüber in der Zeit­schrift New Scien­tist. Wenn diese so genannte „kalte Zunge“ anhält, könne sie die Treib­haus­ga­s­er­wär­mung um 30 Prozent redu­zieren, wie man meint. Aber halt! Auch eine Abküh­lung statt „Erder­hit­zung“ hat es in sich: es könnte zu einer „Mega­dürre“ in den USA kommen.

Seit 30 Jahren kälter statt wärmer – ein Rätsel

Vor der Küste Ecua­dors erstreckt sich über Tausende von Kilo­me­tern ein Meeresarm, der in den letzten 30 Jahren kälter statt wärmer wurde. Im Engli­schen bezeichnet man das Phänomen als „cold tongue“, also „kalte Zunge“. Warum wider­setzt sich dieser Bereich des östli­chen Pazi­fiks den Vorher­sagen? Pedro DiNezio von der Univer­sity of Colo­rado Boulder nennt es „die wich­tigste unbe­ant­wor­tete Frage der Klima­wis­sen­schaften“.  Das Problem ist, dass man nicht weiß, warum diese Abküh­lung stattfindet.

Keine Entwar­nung

Wer diese Abküh­lung jedoch als Beru­hi­gung empfindet und als Beweis, dass wir nicht demnächst reihen­weise den Hitzetod erliegen werden, liegt leider daneben. Zumin­dest, wenn es nach den jetzt ratlosen „Forsche­rinnen und Forscher“ geht. Die „Forschenden“ erbli­cken nämlich auch in der Abküh­lung, wie oben kurz erwähnt, eine immense Gefahr. So ist im online-Magazin spektrum.de nachzulesen:

„Klar ist: Die Entwick­lung der Kalt­was­ser­zunge hat globale Auswir­kungen; sie könnte darüber entscheiden, ob Kali­for­nien von einer dauer­haften Dürre oder Austra­lien von immer tödli­cheren Wald­bränden heim­ge­sucht wird. Sie beein­flusst, wie intensiv die Monsun­zeit in Indien wird oder ob es zu Hungers­nöten am Horn von Afrika kommt. Die weitere Entwick­lung könnte sogar das Ausmaß des globalen Klima­wan­dels verän­dern, indem sie die Empfind­lich­keit der Erdat­mo­sphäre gegen­über stei­genden Treib­haus­gas­emis­sionen beeinflusst.“

Fassen wir zusammen: Die Klima-Hyste­riker lassen alle Optionen offen, egal ob wir demnächst verbrennen, erfrieren oder im „erhitzten“ oder abge­kühlten Meer ersaufen. Haut­sache wir machen zuvor hunderte Milliaren Euro für die „Ener­gie­wende“ locker.

Dazu­pas­send auch einige hyste­ri­sche Meldungen der letzten Jahrzehnte:


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.



 


15 Kommentare

  1. Das Erdma­gnet­feld wird pro Jahr­zehnt um 5 % schwä­cher (20% seit 40 Jahren).
    Der magne­ti­sche Nordpol wandert >50 km/Jahr Rich­tung Sibirien.
    Die magne­ti­sche Anomalie im Südat­lantik schwächt sich ab.
    Die Ozon­schicht über den Tropen wird dünner.
    Der Erdkern läuft nicht mehr rund.
    Das Sonnen­ma­gnet­feld ist schwach.
    Suchen Sie mal auf npr.org nach: „Ancient Trees Show When The Earth’s Magnetic Field Last Flipped Out“
    „Wenn man die Ozon­schicht beschä­digt, wie wir heraus­ge­funden haben, verän­dert man die Art und Weise, wie die Sonnen­wärme auf die Erde einwirkt“, sagt Cooper. „Und sobald man damit anfängt, ändern sich die Wetter­muster, weil die Wind­rich­tungen und die Erwär­mung nicht mehr stimmen und überall hinfließen.

    Und dazu: Hunga Tonga-Hunga Ha’apai
    Extreme Wasser­massen in Atmo­sphäre: Vulkan­aus­bruch in Tonga könnte Klima anheizen
    „Insge­samt schoss der Ausbruch etwa 146 Milli­arden Kilo­gramm Wasser in die Stra­to­sphäre, das entspricht 58.000 olym­pi­schen Schwimm­be­cken oder zehn Prozent des normalen Wasser­ge­halts der Stra­to­sphäre“, sagt Millán. Ursache für diese feuchte Explo­sion ist die Lage des Vulkans: Sein Krater befand sich vor der Erup­tion immerhin 150 Meter unter der Meeres­ober­fläche. Welche Auswir­kungen ein so großer Wasser­ein­trag in die obere Atmo­sphäre auf das Klima hat, ist noch unklar. Doch es wird wohl wärmer, wie die Forscher schreiben.

    Fragen Sie sich also nicht warum es seitdem so extreme Regen­er­eig­nisse gibt.

  2. Der geis­tes­ge­störte „Klima Panik Experte“ Mots­chipp Lahtief weiß, das Kälte gleich Wärme und umge­dreht ist…

  3. Wenn das Kalt­wasser die Erwär­mung um 30% redu­ziert bleiben immer noch 70%, über zwei Drittel, übrig: Was will uns der Artikel damit sagen?

  4. Vor 8000 Jahren war die Erde im Mittel­mass 2°C wärmer und die Sahara war grün.
    wieder aufblühen und von Herden von Pflan­zen­fres­sern bevöl­kert werden. Regen­wälder, die sich nach Norden ausdehnen und die Dürre zurück­drängen“ Vor 8000 Jahren unter­schieden sich die natür­li­chen Vege­ta­ti­ons­zonen auf dem Planeten Erde kaum von unseren, außer in den Tropen: überall grüner, feuchter, wo heute Wüsten sind. Dies ist die Kern­aus­sage der umfang­rei­chen Gemein­schafts­ar­beit unter der Leitung der Geologin Nicole Petit-Maire, die am 25. Februar in den Comptes rendus de l’Aca­démie des sciences veröf­fent­licht wurde. Diese Zusam­men­stel­lung ermög­licht es, zwei Karten der Klima­zonen der Erde vor 18.000 und vor 8.500 Jahren zu erstellen. Diese Zeit­räume entspre­chen „den beiden jüngsten Klima­ex­tremen“: dem letzten Eiszeit­ma­ximum, als es im Durch­schnitt 4 °C kälter war als heute, und dem „holo­zänen Optimum“, als die globale Tempe­ratur um 2 °C höher war als heute. (Über­setzt mit DeepL – kosten­lose Version)
    www.liberation.fr/sciences/1999/03/02/il-y-a‑8–000-ans-le-sahara-etait-vertpourtant-la-terre-etait-en-moyenne-plus-chaude-de-2-oc_266431/

  5. Wenn hier von Forschern in der Über­schrift die Rede ist, dann sind dies die System­linge und keine echten Wissen­schaftler u. Forscher!

    13
  6. In der Letzten Gene­ra­tion haben 6 Personen das Befehlsrecht:

    www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/geplante-mega-blockade-soldaten‑r%C3%BCcken-an-regierung-gibt-auf-so-stellen-sich-klimakleber-protestherbst-vor/ar-AA1gBt92?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=31d20ffe58d2462cb8ff9913835ff87b&ei=27

    Auffällig ist die Hier­ar­chie inner­halb der „Letzten Gene­ra­tion“. Eine Kern­gruppe von sechs Mitglie­dern trifft alle wich­tigen Entschei­dungen über die Stra­tegie und die lang­fris­tigen Ziele der Bewegung.

    Vor Jahren stand bei der Antifa: Gibt es keine Negerin, die sich opfert und den Kühnen verführt?
    Man stelle sich vor, es würde ein ähnli­cher Satz über diese 6 gebracht.
    (Man stelle sich vor, Leonardo diCa­prio würde einer der LG-Tussis voll attraktiv finden und sie mit sich um die Welt schleppen – im Privat­flug­zeug, Mega­yacht usw)

  7. 1996 fand der stets unta­de­lige Kieler Klima­ex­perte (KK wie Klein­ka­liber) Mojib Latif strin­gente Beweise für eine kommende Eiszeit mit äußerst fatalen Folgen für die mensch­liche Existenz.

    Als die Politik sich dann aber für ein wärmeres Klima entschied, konnte Herr Latif 2012 oder 2013 auf Anhieb strin­gente Beweise für eine kommende Klima­er­wär­mung mit äußerst fatalen Folgen für die mensch­liche Exis­tenz liefern.
    Wissen­schaft beschreibt immer nur den aktu­ellen Stand des Irrtums und der dazu benö­tigten Forschungsgelder.

    22
    2
  8. Wärmer wird es nur in den Städten, weil sie wegen poli­tisch verschul­deter Massen­in­va­sion und z.T. wegen Bevöl­ke­rungs­explo­sion immer mehr zube­to­niert werden. „Wärmer“ wird es auch, weil hier­zu­lande die „offi­zi­ellen“ Ther­mo­meter nicht mehr in Holz­kästen, sondern in Metall­kästen unter­ge­bracht sind. 

    Und wenn es wirk­lich insge­samt im Durch­schnitt wärmer geworden sein sollte, dann macht es nichts, weil es in früheren erdge­schicht­li­chen und menschen­ge­schicht­li­chen Zeiten schon viel wärmer gewesen ist, jeweils mit gestei­gerter Evolu­tion bzw. höherer Kultur, wie etwa bei der Kohle­ent­ste­hung, in der Antike und im Hochmittelalter.

    15
    2
  9. Als „Vision für den Frieden“: Baer­bock fordert Ukraine auf, Wind­park in Tscher­nobyl zu errichten!
    Die hat doch echt einen an der Klatsche!
    Als ob die in der „Kokaine“ nicht andere Sorgen haben, als diesen grünen Quatsch!

    16
    1
  10. Die Klima­wahn­sin­nigen drehen schon total durch.
    Die Natur regelt seit Mrd. von Jahren schon alles selbst.
    Noch haben wir 5 Mrd. Jahren zur Besserung.
    Das Wort Klima und Migranten kann ich schon nicht mehr hören, ich schalte ab, basta.

    27
    1
      • Und Flücht­linge, und Demo­kratie, und Verfas­sung, und Corinna, und Ampel, und Uschi, und Schiebe- Gemerkel, und EU, und WHO, UND WEF etc- all das kann ich schon lange nicht mehr hören. Und habe konkret begonnen, meine Spuren zu verwi­schen. Und das schwule Faschis­ten­ge­s­indel nicht mehr finan­ziell zu alimentieren…

    • Nicht ganz richtig.
      „Die schlechte Nach­richt zuerst: Die Erde hat in gewisser Weise schon 70 Prozent ihrer Lebens­spanne hinter sich. Die gute: Für rund 1,75 bis 3,25 Milli­arden Jahre wird dennoch weiter Leben auf unserem Planeten exis­tieren können, berichten briti­sche Forscher im Fach­blatt „Astro­bio­logy“ 😉

      Aber wen sollte das interessieren?
      Den „modernen“ Menschen (Homo Sapiens) gibt es erst seit weniger als 300000 Jahren.
      Und wir werden uns sicher­lich schon vorher selbst ausrotten.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein