Polizei: Bei Stra­ßen­dea­lern die Hosen voll – bei gassi­ge­hender Oma stark (Video)

Polizeibrutalos stürzen sich auf wehlose Dame

Ergän­zend zu unserem gestg­rigen Artikel „Polizei: Bei ‚Jugend­li­chen‘ und ‚Männern‘ die Hosen voll – bei Rent­nerin stark, wollen wir heute den nächsten Poli­zei­über­griff doku­men­tieren. Wieder war eine Oma Angriffs­ziel der Rasenden, wieder stürzte sich ein wild gewor­dener Poli­zei­trupp auf eine Seniorin und wieder schrie das Opfer der Gewalt­täter verzwei­felt um Hilfe.

Die umher­ste­hend Passanten brachten zwar ihrer Empö­rung durch lautes Rufen und Schimpfen zu Ausdruck, den verzwei­felten Hilfe­rufen der Frau, deren „Tat“ darin bestand mit ihren Hund Gassi gegangen zu sein, wollte jedoch niemand nachkommen.

Das mag wohl ein Grund dafür sein, warum diese helden­haften Ordnungs­hüter zuneh­mend gegen die Schwächsten hier mit brutalster Gewalt vorgehen und bei Leuten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund die Hose voll haben. Denn diese Feig­linge in Uniform wissen genau, wäre die Oma beispiels­weise ein Türkin und die herum­ste­henden Land­leute der bedrohten Dame, dann hätten sie nicht so ein leichtes Spiel.

Anm. der Redaktion:
Bitte teilen Sie solche Artikel so oft wie möglich, denn diese Gewalt­tä­tig­keiten, die vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen wären, sollen so viele Menschen wie möglich aufrütteln.


UNSER MITTELEUROPA hat mitt­ler­weile eine ganze Serie über das „rühm­liche“ Verhalten der Exeku­tive gegen­über kriti­schen Bürgern gesam­melt. Hier nachzulesen:


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18 Kommentare

  1. Berich­ti­gung, weil im Eifer des Gefechts zu impulsiv:

    selb­ser­nannten > selbst…
    Und den…
    Zivi-Zecke > Ordnungshüter
    …erkläre ich es ihm…
    …in seine…

    auf die schnelle > die Schnelle

    Sollte vor dem Absenden noch genauer Korrek­tur­lesen, aber manchmal sieht man den eigenen Splitter im Auge, vor lauter Blocka­de­balken, Igno­ranz­brillen und Blin­den­binden um einen herum, nicht.

  2. Wenn euch das schon aufregt und erzürnt, dann schaut das mal an:

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    Also mir fällt es immer schwerer meiner Wut Ausdruck zu verleihen und meine Verach­tung und Verzweif­lung in Worte zu fassen.

    Denn ich frage mich wo die ganzen Helden von Ultras, Rockern, Kampf­sport­lern o. wehr­haften Demo­kraten etc. sind, um sowas zu unter­binden, bzw. wo bleibt der Aufschrei von den sons­tigen selb­ser­nannten, Gutmen­schen, Sitten­wäch­tern und Moralaposteln?

    Ach stimmt ja, es war kein multi­kri­mi­neller Crack­junkie mit dem Arsch voller Fentanyl o. ein schwarzer afro­deut­scher Schwanz­the­ra­peut, mit Herren­rassen- und Privi­le­gier­ten­an­spruch beim Aldi. 

    Fehlende Öffent­lich­keit, also mediale Aufmerk­sam­keit, mangelnde Orga­ni­sa­tion, ausblei­bende Unter­stüt­zung, kurz ohne echte Oppo­si­tion im Wider­stand wird sich nichts mehr zum Guten wenden.

    Denn diese vermehrte Poli­zei­ge­walt und häufenden Über­grif­fig­keiten führen den Rechts­staat nicht nur ad absurdum, sondern erfüllen noch nicht mal die ersten drei Worte unserer Natio­nal­hymne, Einig­keit, Recht und Freiheit.

    So ist kein Staat zu machen, respek­tive, da ist etwas verdammt faul im Staate Deutschland.

    PS: Und an die Zivi-Zecke die uns in Sachen Poli­zei­ge­walt belehren will lade ich auf eine gepflegte Diskus­si­ons­runde ein, dann erkläre ich es dir nochmal nach­drück­lich mit „dem“ bloßen Faust, Wort für Wort in deine Faschistenfresse.

    Heil Merkel

  3. Die ganzen Leute die da dämlich filmem und blöd glotzen sollten, sich schämen. Blöde Sprüche klopfen aber genauso keinen Arsch in der Hose.

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  4. wer heute noch hilfe von polizei oder
    justiz erhofft ist ein idiot ! denkt immer daran : als 1945–47
    die groß­stäter lebens­mittel bei bauern einhan­delten und
    in zügen zurück­kamen haben ihnen die bullen die kartoffelsäcke
    beschlagnahmt !

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    • Das sind die Hand­lager, die die Düktatür schon immer ermög­licht haben und es schon wieder tun – es wieder­holt sich jetzt zum zwei­tenmal in Doitschland.

  5. wer hat den moped cop denn von der masken­pflicht befreit??? mindest­ab­stände hielt er auch nicht für nötig.

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  6. Die Frau hat die Umste­henden um Hilfe gebeten: „Helfen Sie mir doch bitte!“

    War aber umsonst! Die haben sich noch nicht mal getraut, diesen üblen, macht­miss­brau­chenden etwas mehr auf den Pelz zu rücken.

    Hier, wie das schon mal in Spanien gelaufen ist:

    www.youtube.com/watch?v=2UCe5prCZ78

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    • Die spani­sche Polizei ist unbe­waffnet. Die Rambos ‚die die Gassi-Oma verhaften, würden vermut­lich jeder­zeit von der Waffe gebrauch machen, wenn sie bedrängt werden. Sind ja keine Musels.

  7. Wenn diese Brutalos mal genauso gegen rich­tige Verbre­cher vorgehen würden … aber die wehren sich. Da vergreift man sich doch lieber an den schwächsten der Gesell­schaft. Abends sitzen diese Helden bestimmt bei einem Bier­chen zusammen, klopfen sich gegen­seitig auf die Schul­tern, ob ihrer helden­haften Tat. Immerhin haben sie mit sieben (wenn ich richtig gezählt habe) eine gemein­ge­fähr­liche Gassi­ge­herin gestellt. Soviel kann man gar nicht essen, wie man kotzen möchte.
    Irgend­wann wird abge­rechnet, und dann sollten sich solche Leute ganz warm anziehen.

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  8. „Bitte teilen Sie solche Artikel so oft wie möglich, denn diese Gewalt­tä­tig­keiten, die vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen wären, sollen so viele Menschen wie möglich aufrütteln.“

    Schreibe ich seit über einem Jahr­zehnt, mit über 70.000 Kommen­taren insge­samt und das auch immer wieder ausdrück­lich dazu (Zitat), daß dies nicht funk­tio­niert. Die Zombies errei­chen sie damit nicht, die inter­es­siert das nicht und daran wird sich auch nichts ändern. 

    Ansonsten verweise ich darauf, daß ich 2015, im Rahmen der laufenden Inva­sion, ständig kommen­tierte, daß der Junta­schutz nicht auf unserer Seite ist, nicht darauf wartet die Seiten zu wech­seln, sondern bis nach dem Unter­gang der Junta dienen wird, weil das die Natur des Junta­schutzes ist, hier, wie auch überall sonst. Wer das damals nicht glaubte, der bekam verpaßt, daß er sich nur das Verhalten der Volks­po­lizei 1989 ansehen mußte oder jenes der Schutz­po­lizei im Mai 1945. 

    Das gilt aber auch für die Zombies. Die Zombies können nicht erreicht werden, schon gar nicht mit Sach­ar­gu­menten. Die Zombies glauben an das System, sind davon abhängig, hassen uns, weil wir sie auf dem geis­tigen Ponyhof stören, den sie sich selber einge­richtet haben und wollen von dort nicht weg. Die Junta­schützer selbst gehören auch zu den Zombies, schließ­lich redet jeder Junta­schützer sich, an jedem Tag im Dienst, ein, daß er der guten Sache dient, auch wenn er brutalst das Beam­ten­recht bricht, bei einem schlei­chenden Völker­mord (am eigenen Volk) mitmacht oder, wie hier zu sehen, alte Juden ähh alte Frauen nieder­ringt oder an der Mauer seinen sozia­lis­ti­schen Ehren­dienst ableistet. 

    Wer diese Dinge nicht begreifen kann oder nicht will, weil das nicht mit seinem Welt­bild vereinbar ist, lebt auch auf einem geis­tigen Ponyhof, in dem die Natur der Menschen so ist, wie es ihm paßt nicht so, wie sie täglich erlebbar ist. 

    Daher waren es nur Einzelne, die (oft aus den falschen Gründen und mit noch falscherem Endziel (Stali­nismus)) Bomben gegen Hitler legten oder in der DDR gegen die SED aktiv wurden.

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    • Von mir eben­falls ein Danke – so schaut es aus, so ist vermut­lich die von den Menschen­ma­chern genau so für ihre Zwecke gepante und dann gemachte „Natur“.

      Ein wahr­haft liebendes Gott­wesen hätte weder Tiere noch Menschen zu Räub- wie Öpfer­tieren gemacht noch über­haupt eine Schöp­fung auf der Basis von Fressen und Gefres­sen­werden gemacht.
      Da können auch die Gläu­bigen jegli­cher Couleur sich diesen brütalen m. E. angeb­li­chen GOTT/Jähwö/Öllöh etc. gut und lieb reden – ER ist es nicht und wer die unhei­ligen Bücher ohne rosa­rote Brille und mit gesundem Herz und Verstand liest, erkennt das bereits bei der soge­nannten Schöpfungsgeschichte.
      Ich sage nur auch hier: Anun-naki (oder was auch immer für bösar­tige mani­pu­la­tive Außer­ir­di­sche) dahin­ter­ste­cken, die sich den von ihnen gemachten und bis heute gesteu­erten Menschen als GOTT mit den verschie­denen Namen der verschie­denen Röli­gi­önen präsentierte/ausgab.

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